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lost soul male

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Thursday, September 16th 2010, 5:49pm

Spielzeitlinie II

Schwert & Schild Zeitlinie die II

Nachdem die Schlacht geschlagen, der neue König inthronisiert und diverse Wunden verarztet wurden blieb nun endlich etwas Zeit einmal tief Luft zu holen.

Es wurden mag. Gegenstände identifiziert, verteilt oder zu barer Münze gemacht. Doch die Heldengruppe bestände nicht aus Helden wenn es sie lange an einem Ort gehalten hätte. Und so kam Ihnen der Auftrag des neuen Königs gerade recht in der Königsstadt „Hoch Brückrüst“ einmal nach dem rechten zu schauen, da er selbst erst einmal vor Ort bleiben wolle.

Anlass des Auftrages waren Gerüchte die von einem unnatürlichem Kälteeinbruch in Hoch Brückrüst berichteten und so machten sich die Recken auf in der Hauptstadt einmal nach dem Rechten zu sehen. Unterwegs kam es zu einem kleinen Zwischenfall auf einem Gehöft. Die Bewohner wurden von einem galeertartigen Wesen in der Kellervoratskammer gefangen gehalten und sollten als Nahrung für seine Brut dienen. Der Kampf war hart und stand auf des Messers schneide, doch schließlich konnte das Wesen mit göttlicher Hilfe besiegt werden.

Ein weiteres erwähnenswertes Ereignisse war die Überquerung einer vereisten Brücke, wo wohl ein Wasserelementar in eine ziemlich unpässliche Lage ob des Wintereinbruches gelangt war. Mit Hilfe von Magie konnte auch die vereiste Brücke überwunden werden. Nach dem Besuch der Stadt Eisenheim kämpfte sich die Gruppe durch die Eiseskälte nach Thronbürgen vor und suchte dort den Bürgermeister auf.

Dieser erklärte, dass es die Stadt Hoch Brückrüst wohl am stärksten durch den Wintereinbruch getroffen wurde. Ein durchkommen zur Stadt würde immer schwieriger.

Da die Gruppe erst einmal davon ausging das dieser Wintereinbruch nicht natürlichen Ursprunges war und Hoch Brückrüst als möglicher Herd der Kälte anzusehen war, beschloss sie, sich nach Hoch Brückrüst durchzuschlagen.

Es wurden noch einzelne Reisevorbereitungen getroffen und dann sollte es losgehen. Kurz bevor die Stadtmauern erreicht waren, trat ein Reisender an die Gruppe heran und bat darum sich für die Reise anschließen zu können. Er erklärte, dass er nach Hoch Brückrüst wolle und aufgrund der Wetterverhältnisse in Thronbürgen gestrandet war. Nach kurzen Verhandlungen wurde dem Reisenden erlaubt sich der Gruppe für die Reise zur Hauptstadt anzuschließen.

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2

Thursday, September 16th 2010, 9:35pm

Die Reise ist beschwerlich und anstrenged. Mehrmals wird der Heldengruppe von entgegenkommenden Reisenden empfohlen umzukehren, da der Weg nach Hoch Brückrüst unpassierbar zu werden droht. Nach ein paar mehr oder weniger ungemütlichen Begegnungen mit der dortigen Tierwelt muss die Gruppe vom Hauptweg ablassen da dieser unpassierbar geworden ist. Ein Pfad abseits des Weges verspricht zumindest ein weiterkommen, da dieser scheinbar durch den dichteren Wald geschützt liegt.
Nach strapaziösen Wegstunden erreicht die Gruppe schließlich den Rand des Waldes und nach verlassen desseelben scheint ihnen irgendwie eine Last von den Schultern zu fallen, auch wenn es weiterhin eisig kalt und windig ist. In einiger Entfernung ist eine kleine Siedlung zu erkennen, Etwas abseits steht ein stattliches Herrenhaus. Im Hintergrund, etwas weiter hinter der Siedlung sind Ruinen einer ehemaligen Stadt zu erkennen. Die Gruppe entschließt sich, nach schutzt in der Siedlung zu suchen und Ihr annähern wird nach geraumer Zeit auch durch „Hunde“ der Siedlung angekündigt. Kurze Zeit später stapft Ihnen ein einsames Licht entgegen und ein Bewohner der Siedlung heißt sie willkommen und lädt sie zu sich in seine bescheidene Behausung ein. Er selbst stellt sich als Atax vor.

Man kommt ins Gespräch und auf die Fragen der Gruppe bzgl. des derzeit vorrherschenden Wetters fängt Atax an Ihnen das Leid der Bewohner dieser Siedlung zu klagen. Er berichtet von immer wieder auftretenden Schwächeanfällen einzelner Bewohner und vieler schlechter Ereignisse, welche das Leben an diesem Ort nahezu unmöglich machen. Der derzeitige Wintereinbruch jedoch ist die derzeitige Krönung der vorangegangen unheilvollen Ereignisse. Die Gruppe bietet Ihre Hilfe an und würde sich gerne mit weiteren Bewohnern der Siedlung unterhalten wollen. Atax dämpft jedoch Ihre Erwartungen, da erst vor kurzem eine andere Abenteuergruppe ähnliches versprochen hatte und nun vermisst wird. Dementsprechend enttäuscht und wortkarg dürften sich die meisten Bewohner derzeit präsentieren. Auf das Herrenhaus angesprochen erzählt Atax von ihrem derzeitgen Herzog Austler Trest und dessen Frau, welche schon oft genug die Schwächeanfälle mit obskuren Methoden erfolgreich behandelt hatte. U. A. erwähnt Atax würden auch Metallkäfige zum Einsatz kommen.

Am nächsten Morgen startet die Gruppe, etwas ausgeruhter, ihre Erkundung der Örtlichkeiten und Befragungen der Bewohner. Die Bewohner präsentieren sich von ablehnend bis reserviert. Eine Gruppe von Bewohner welche sich angeführt von einem gewissen Ortan wie eine Dorfmiliz aufspielt, legt einigen Gruppenmitglieder nahe die Dorfbewohner in Ruhe zu lassen. Aufgrund einer gewissen Hartnäckigkeit kommt man jedoch an einen weiteren Dorfbewohner, welcher sich auskunftsfreudiger erweist. Auch er berichtet von den Schwächeanfällen, unter welcher er aktuell selber auch zu leiden habe. Des Weiteren erzählt er von den Stadtruinen in einiger Entfernung, welche von einem mächtigen Dämonen zerstört worden sein solle. Auf seinen Herrn, den Herzog Trest kann er nichts negatives berichten. Er kümmere sich um seine Untergebenen und unterstütze sie wo er nur kann. Seine Frau hilft mit Ihren heilenden Künsten. Auch er erwähnt die verschwundene Abenteuergruppe und das dieser Umstand den Siedlern gehörig aufs Gemüt geschlagen habe.

Die Erkundung der Stadtruinen erweisst sich als schwieriger. Kurz vor den Ruinen gibt es Spuren, als ob hier regelmäßig Patroullie gelaufen würde. Daraus lässt sich entweder schließen das man etwas oder jemanden von den Ruinen fernhalten möchte oder genau Anders herum. In den Ruinen selbst scheint, durch besonderer Betrachtungsarten, der Boden von einem unheilvollen Nebel überdeckt zu sein. Auch entdeckt die Gruppe geheime Zeichen, welche frei übersetzt „ Hier entlang Dämonen“ bedeuten. Ohne zusätzliche Informationen traut man sich noch nicht das Gebiet der nahezu zerfallenen Stadt zu betreten und beschließt dem Herzog Trest einmal auf den Zahn zu fühlen. Dort angekommen wird man gastfreundlich empfangen und die Gruppe stellt sich Herzog Austler und seiner Frau Cora vor. Wirklich neue Informationen liefert der Herzog nicht, bestätigt aber im Großen und Ganzen die gesammelten Informationen. Jedoch macht der Herzog, bei all seinen Hilfsbekenntnissen für seine Untergebenen, irgendwie nicht den Eindruck als würde er wirklich alles daran setzen seine Schutzbefohlenen von diesen schon fast „fluchartigen“ Ereignissen zu erlösen. So wie er sich gibt scheint er sich mit der derzeitigen Situation abgefunden zu haben und verwaltet nur den Status Quo. Warum er oder seine Frau z. Bsp. noch keine Schwächeanfälle erlitten habe, erkläre er sich mit gewissen Schutzmaßnahmen, die seine Frau um das Herrenhaus herum angelegt habe. Er bestägt noch einmal die Geschichte von dem Dämon welcher die Stadt zerstörte. Dieser Dämon soll wohl unter den Ruinen hinter einem Siegel gefangen gehalten werden. Dieses Siegel zu untersuchen war die andere Abenteuergruppe aufgebrochen und noch nicht zurückgekehrt.

Im Anschluss ans gepflegte Abendessen bat er die Gruppe, soweit sie sich der Sache weiter annehmen möchte, ihm doch ein rotes Buch zurückzubringen, welches ihm, laut seiner Auskunft, von den anderen Abenteurern entwendet wurde. Bzgl. des Inhaltes des Buches schwieg er sich dann aber wieder aus. Des Weiteren bot er der Gruppe Quartier an, welches auch angenommen wurde. Die Bediensten konnten oder wollten nichts Negatives über Ihre Herren berichten. Ein Gruppenmitglied, welches sich während des herzoglichen Termines, am Waldesrand auffhielt beschlich wieder diese Last/ungutes Gefühl das die Gruppe schon auf der Hinreise durch den Wald empfunden hatte.

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3

Sunday, November 14th 2010, 4:03pm

Nachdem der Großteil der Gruppe das herzogliche Anwesen wieder Richtung Dorf verlassen hatte flog der Nekromant zum Rande des Waldes, wo er zum einen Geister des Waldes und der ehemaligen Stadt beschwor um sie als Kundschafter den Wald und die Ruinen erforschen zu lassen. Dann beschwor er in einer Saionce den Geist des ehemaligen Bürgermeister der Ruinenstadt und konnte so einige weitere Informationen erlangen. Zum einen, das ein magiebegabter Namens Sagro Ba’al das Unglück über die Stadt brachte indem er diesen mächtigen Dämon beschwor und zum anderen das im Zentrum der Stadt fünf Säulen gen Himmel ragten. Diese Säulen wurden wohl auch bis zuletzt von der Dorfmiliz bewacht.

Der Tag verflog wie im Fluge und als die Gruppe sich dann gen Ende des Tages wieder im Dorfe traf brandete lautes Geschrei auf und diejenigen unter ihnen, die selbst bei diesen diesigen Witterungsverhältnissen weit sehen konnten, erspähten die „Dorfmiliz“, welche Richtung Dorf stürmte. Grund dieser Flucht war eine große Rotte von Untoten aus den Ruinen der Stadt die ihnen folgte. Unsere Helden versammelten sich auf dem Dach eines Hauses und machten sich kampfbereit.

Die Untotenrotte rückte langsam und unaufhaltsam näher. Die ersten Bogenschüsse unsere Gruppen fanden ihre ersten Ziele und dann zeigte auch der Nekromant das er etwas von seinem Handwerk verstand. Zum erstaunen seiner Mitstreiter zog er zwei tote Tauben aus seinem Gepäck und erweckte sie zu einem „kurzen“ untoten Leben. Die beiden untoten Tauben erhoben sich in die Lüfte und hielten schnurstracks auf die Untotenrotte zu. Desweilen traf Pfeil um Pfeil sein Ziel und konnte so die ersten Körper zu Boden strecken um sich alsdann sofort in Staub aufzulösen.

Die „Dorfmiliz“ erreichte das Dorf und löste sich umgehend in ihre Einzelmitglieder auf, welche sich in Ihren Häusern verbarrikadierten.

Nun erreichten die beiden untoten Tauben ihr Ziel und stürzten sich in die Rotte. Kurz nach ihrem eintauchen vergingen sie in einem auflbühenden Feuerball und rissen damit sichtbare Lücken in die Rotte. Der Rest jedoch rückte weiter unaufhaltsam ins Dorf ein.

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Sunday, November 14th 2010, 4:04pm

Unser Katzentempler, welcher sich zwischenzeitlich in seine animalische Gestalt verwandelt hatte, schwang sich vom Dach und stürzte sich auf dem Dorfplatz in den Nahkampf. Die Übermacht drohte in zu überrennen, da der Rest der Gruppe es weiterhin vorzog vom Dach aus diesen Kampf vorzuführen. Einige der Untoten schickten sich, unter der Kontrolle unserer Schattengünstlings, derweil an gegen ihre Mitstreiter vorzugehen. Der Templer stand nun mittlerweile, aus diversen Wunden blutend mit dem Rücken zu einer Hauswand um sich zumindest den Rücken frei zu haben.

Nun folgte ein weiterer Zauberspruch des Nekromanten, welcher die sich Dorf befindlichen Untoten erstarren ließ. Die Gruppe machte mit Ihnen kurzen Prozess. Doch der Kampf war noch nicht zu Ende, weitere Untote aus den Ruinen erreichten das Dorf und die Gruppe sah sich, ob der Übermacht, dann doch genötigt Schutz im Hause von Atax zu suchen. Die ganze Nacht über streunten die Untoten durchs Dorf, rappelten an Türen und Fensterläden und vereinzelt konnte man Schrei der übrigen Dorfbewohner vernehmen. Ob es Angst- oder Todesschreie waren würde erst der nächste Morgen zeigen.
Kurz vor Morgendämmerung schlich sich der Nekromant aus dem Haus und flog zum Waldesrand wo er auf den Spähbericht seiner beiden ausgeschickten Geister wartete. Zuerst erschien der Geist des Waldes und berichtete ihm nicht wirklich viel neues. Einiges hatte schon der Bürgermeister preisgegeben, anderes hatte die Gruppe in der vergangen Nacht am eigenen Leibe erfahren. Nachdem der Geist entlassen ward, erschien der Geist aus den Ruinen und berichtete von einem Gestaltwandler, welcher den umliegenden Wald unsicher machte. Des Weiteren sollte man sich vor erwachten Bäumen in acht nehmen die für sorglos Wandernde zur tötlichen Gefahr werden könnten. Nach dem Bericht des Geistes entließ der Nekromant auch diesen Geist aus seinen Diensten und musste sich überrascht, augenblicklich dem Angriff des Geistes stellen. Ein weiterer Beweis für das Böse, welches die Ruinen ausstrahlten. Nachdem der Nekromant einen Treffer einsteckten musste, gelang es ihm jedoch diesen wieder unter seine Kontrolle zu bekommen und befahl ihm an diesem Ort auf weitere Befehle zu warten. Darauf hin versank der Geist im Boden um sich vor der Morgendämmerung und den Sonnenstrahlen zu schützen.

Im Dorf angekommen berichtete der Nekromanten dem Rest der Gruppe von den Gefahren des Waldes um die sie sich wohl zwangsläufig irgendwann noch kümmern müssten.

Am nächsten Morgen, der Tag war diesig und trüb, machte sich die Heilerin der Gruppe nochmals auf die „Schwächeanfälle“ der Bevölkerung eingehender zu untersuchen. Viele Häuser waren noch verbarrikadiert und es zeigten sich nur vereinzelt Dorfbewohner. Letztlich wurde sie dann doch fündig. Denjenigen Dorfbewohner welche über diese „Schwächeanfälle“ geklagt hatten wurden wohl Organe aus ihren Körpern entfernt. Doch wer sollte Interesse an menschlichen Organen haben? Die Untoten, so erfuhr die Gruppe von Atax waren erstmalig erschienen und nach den bisherig gesammlten Informationen würden diese so schnell auch nicht wieder ihre Ruhe finden. Eile tat Not. Jedoch sprach sich der Nekromant für eine vormittägliche Rastphase aus, da er sich des nächtens magisch sehr verausgabt hatte.

Gen Mittag zog nun die Heldengruppe in die Ruinen um in der Sache selbst voranzukommen. Mehr oder weniger zufällig erspähte sie unter einem steinernen Trümmerhaufen eine magische Ausstrahlung und bei genauerer Untersuchung konnte sie eine menschlichen, halb toten, Körper aus den Trümmern befreien. Nach kurzer Untersuchung fand sich das rote Buch, nachdem es den Herzog von Trest verlangte, und der Nekromant nahm es an sich. Dieses war auch der magische Gegenstand der die Gruppe hatte aufmerksam werden lassen.

Mittels eines Zauberspruches wurde eine gute Gesinnung des noch bewußtlosen Mannes festgestellt und die Heilerin erweckte ihn wieder zum leben. Er selbst stellte sich als Denthalos, Inquisitor des Ior vor.

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5

Sunday, November 14th 2010, 6:22pm

Denthalos berichtet das er zusammen mit einigen Gefährten hier eingetroffen wäre um die Berichte über eine Hexe in dieser Gegend eingehender zu untersuchen. Als sie die Stadtruinen eingehender untersuchten seien sie jedoch auf einen Dämonen gestoßen, welcher seine Freunde niederstreckte. Danach schaut er kurz an sich herunter, durchsucht seine mitgeführten Gegenstände und fragt die Heldengruppe daraufhin nach dem bereits erwähnten roten Buch und das er es wieder haben will. Der Nekromant zögert kurz, reicht es dann aber mit dem Hinweis auf den rechtmäßigen Besitzer des Buches an Denthalos. Der Inquisitor erklärt der Gruppe das es sich bei dem roten Buch um ein mächtiges Grimoire einer mächtigen Hexe handle. Auf den Einwand der Gruppe das es nicht bewiesen sei, dass die Frau des Herzogs eine böse Hexe sei erwidert Denthalos das es dieses herauszufinden gelte.

Des Weiteren erkundigt sich Denthalos nach den Zielen der Gruppe. Auf einen möglichen unterirdischen Weg nach Hoch Brückrüst angesprochen, kann er zwar einen Eingang zu unterirdischen Wegen benennen, sagt aber gleichzeitig dass dieser durch eben jenen Dämonen blockiert sei, welcher seine Freunde auf dem Gewissen hatte.

Als das Gespräch noch mal auf das Grimoire zurückkommt erwähnt Denthalos eine Textpassage die er selber noch nicht übersetzen konnte und stellt diese der Gruppe zur Durchsicht zur Verfügung. In gemeinsamer Arbeit kann diese Textpassage wie folgt entschlüsselt/übersetzt werden:

Auszug aus dem Handbuch des Sagro Ba’al Meister der Labyrinthe:

Wer es wagen will meine Tunnel zu durchqueren wird lernen müssen das es Gefahren gibt, die sich kein Sterblicher vorstellen kann. Viele habe den Versuch gewagt und sind doch gescheitert. Die erste Aufgabe soll ebenso schwer wie tödlich sein. Wenn es Euch gelingt die Toten zu wecken können sie Euch den Weg in die Kammer der Räder zeigen. Dort kann das Labyrinth aktiviert werden. Einlass gewährt Euch das Losungswort meines ersten Rätsels in der Kammer der Räder. Schreibt die Losung auf den Zugang. Doch seit gewarnt. Wer die Ruhenden weckt kann sie nicht wieder in ihre Ruhe entsenden. sie werden wandeln und töten. dieser Ort wird nie mehr Ruhe finden. Das ist der Preis den ich fordere.


Als weiteren Anlaufpunkt hatte die Gruppe diese fünf Säulen im Stadtzentrum. Diese wollte sie nun genauer untersuchen. Denthalos beschloss sich erst einmal der Gruppe anzuschließen. Zum einen wohl reiste es sich derzeit in dieser Gegend sehr gefährlich zum anderen könnte er ja weitere Hinweise ob der Beweggründe der Hexe herausfinden.

Bei den fünf Säulen angekommen stand die Gruppe vor einem weiteren Rätzel. Die Säulen waren wie die aus dem Bodne ragenden gekrümmten Finger einer Hand angeordnet und bildeten gleichzeit den Quellort magischer Kräfte, da sich alle Magiebegabten magisch erfrischt fühlten. Doch eine weitere Bedeutung dieser Finger erschloss sich Ihnen erst einmal nicht.

Um nun die Toten nach der Kammer der Räder fragen zu können, flog der Nekromant zu dem Geist am Waldesrand zurück, welche im offenbarte, dass der Eingang zur Kammer der Räder zwischen den fünf Säulen liege und das die Elemente die Schlüssel zur Kammer sein würden.

Zur Gruppe zurückgekehrt, konnten die gesuchten Elemente, mithilfe eingravierter Zeichen in den Säulen, schnell zugeordnet werden. Jede Säule fing nach der Berührung mit seinem Element magisch an zu leuchten und als alle fünf Säulen in magischem Licht erstrahlten schloßen sich diese Säulen, ähnlich den Fingern einer Hand. Die Gruppe ging das Wagnis ein und blieb im Zentrum der Säulen stehen. Nachdem sich die Säulen über ihnen geschlossen hatte, drängte sich der Eindruck auf, als ob die „Hand“ sie in die Tiefe zog um sich dann in einer unterirdischen Kammer wieder zu öffnen. Mit etwas Licht erblickte sie dann einen Raum dessen Wände aus mechanischen Räderwerken bestand. In der Mitte des Raumes baumelte eine Kette in den Raum und am anderen Ende befand sich ein Pult. Auf diese Pult befand sich nun das 1. Rätsel des Sagro Ba’al Meister der Labyrinthe.

Also Dieses Ratsel isst eines der lustigsten. Warum? Gleich wirst du es erfahren. Das merkwürdige ist: es gipt keine richtige aufgabensstellung und trotzdem gibt es eine Lösung. Ihr müsst am Seitenende ein Passwort, dass nicht so einfach herauszufinden ist, eingeben und Wenn es das richtige ist, geht es auch schoon weiterr, wenn nicht, dann fahrt ihr gegen die Want. Wie Ihr an dass Passwort kommt, ohne dabei hunterte Fersuche zu berauchen, musst ihr schon selber herausfienden. Eins ist sicherr, einfach wird das Ganze nicht, aper das war euch ja schon soo oder so klar. Ich wünsche euch viel Spaß – ach ja, damit nicht alles noch verwirrender wird: umortnen muss man hier nichts.

Nun begannen dann doch noch die Köpfe der Heldentruppe zu rauchen, letztlich einigte man sich auf folgendes Losungswort:
Feuerpot

Es stellte sich nun die Frage wo sich der im Grimoire beschriebene Zugang befand. In dieser Kammer entsprechendes zu finden stellte sich als erfolglos heraus. Man reiste erst einmal wieder an die Obefläche um dann nach kurzer Beratung noch einmal in die Kammer zurück zu kehren und bereits erwähnte Kette zu ziehen. Dieses setzte wohl einen sehr komplexen Mechanismus in Gang, den alle Zahnräder und Räderwerke setzten sich darauf hin in Bewegung. Da sich in der Kammer jedoch kein Zugang öffnete kehrte man erneut an die Oberfläche zurück und beschloss den bereits von Denthalos erwähnten Zugang genauer zu untersuchen. Denthalos selbst war nicht sehr erfreut, erklärte sich aber bereit der Gruppe diesen Zugang zu zeigen und sie weiter zu begleiten.

An besagtem Zugang angekommen, mussten viele Gruppenmitglieder erst einmal gehörig schlucken. Keiner von Ihnen stand bis dato einem gehörnten Dämonen gegenüber und eine Aura von Unwohlsein und Furcht war in der Luft. Der Gehörnte selber stand in einem Höhleneingang und wurde offensichtlich durch eine durchsichtige Barriere daran gehindert ins Freie zu treten. Auf der Barriere selbst glühten eine Menge magischer Runen.

Denthalos erzählte auf Nachfrage von seiner ersten Begegnung mit diesem Dämon. Einer seiner Freunde hatte versucht mentalen Kontakt zu diesem Dämonen aufzunehmen um mit ihm zu kommunizieren. Dieser Kontakt brachte ihm aber letztlich nur den Tod.

So steht nun unsere Heldengruppe, zusammen mit dem Inquisitor des Ior namens Denthalos, Aug in Aug mit einem gehörnten Dämonen und weiss nicht so recht ob Sie diese Konfrontation suchen sollte.

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6

Monday, February 14th 2011, 8:02pm

Nach einer kurzen, aber intensiven Diskussion kam die Gruppe überein sich dem Dämon im Kampf zu stellen. Die Barriere wird mittels des Losungswortes aufgelöst und das erste was die Gruppe von dem Dämon zu hören bekamen, war sein schallendes lachen. Nun, das Lachen sollte ihm schon noch vergehen, so der einverehmliche Gedanke der Gruppe.

So trug es sich zu das ein sehr heftiger Kampf entbrannte und der Dämon Blitze schleudernd drauf und dran war die Gruppe zu vernichten. Doch gelang es der Gruppe letztlich mit Glück und ihnen gnädig gestimmten Göttern den Dämon von dieser Ebene zu vertreiben. Doch der Preis war hoch, der Inquisitor Denthalos ließ sein Leben im Kampf mit dem Dämon, Slife war wieder einmal dem Tode nahe und wäre beinahe vom Dämon entführt worden. Kaythan schließlich schien auch einen tödlichen Treffer eingesteckt zu haben. Doch ähnlich wie seine Katzenahnen scheint auch er mehrere Leben zu haben. Wieviele weiss wohl nur er und seine Göttin Kawutova.

Nachdem man kurz verschauft hatte trat die Gruppe nun durch den freien Eingang in denen sich Ihnen langsam erschließenden Höhlenkomplex ein. Die Fallen des Erbauers waren für die Gruppe letztlich keine Bedrohung für die Gruppe, so dass sie den Komplex sehr schnell durchkämmt hatte. Am Endes des Komplexes konnten Sie eine Art Schlüssel in Form eines Zahnrades erbeuten, welches zu einem der Symbole auf der ersten u.a. auch magisch verschlossenen Tür passte, auf der vier verschiedene Symbole angeordnet sind. In einem weiteren Raum bot sich der Gruppe ein schrecklicher Anblick. Eine menschliche Gestalt übersäht mit Operationsnarben hang gegenüber der Tür in ihren Fesseln. Der Geist der Gestalt ward umnachtet und so beschloss man kurzerhand sie in die Obhut der Herzogin zu bringen und selbst im Eingangsbereich des Komplexes die nächste Nacht der wandelnden Toten abzuwarten. Neuen Aufgaben fühlte man sich einfach noch nicht gewachsen, da ihnen alle noch der Kampf mit dem Dämon in den Knochen steckte.

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Wednesday, March 16th 2011, 9:30pm

Die Nacht war vorüber, doch die Ereignisse des letzten Tages wirkten immer noch nach. Der Kampf mit dem Gehörnten würde Allen noch lange in Erinnerung bleiben. Die verstrichene Nacht der Toten hatten sie nur am Rande wahrgenommen, dazu waren sie viel zu erschöpft gewesen und der Respekt vor Dämonen ward immens gewachsen.

Früh am nächsten Morgen beratschlagten die Gefährten über Ihre nächsten Schritte. Als allererstes nahmen Sie den vermutlichen Eingang zum Labyrinth in Augenschein und diskutierten über die Bedeutung der 4 verschiedenen Symbole. Zahnrad, Schneeflocke, Flamme und Kristall. Da sie ein Zahnrad in den Tiefen der Höhle gefunden hatten würde dieses Ihr erstes Symbol sein. Nun standen somit noch die Schneeflocke, die Flamme oder das Kristall zur Auswahl. Die Magie half Ihnen etwas Licht ins gedankliche Dunkel zu bringen und offenbarte, dass je nach Wahl des 2. Symboles das Labyrinth sich in anderer Form präsentieren würde.

Doch standen immer noch ein paar ungelöste Fragen und Probleme dem Betreten des Labyrinthes entgegen. Was war mit der herzoglichen Hexe. Wer stahl die Organe der Dorfbewohner und wofür? Es gab noch einen Lykanthropen zu stellen und die allnächtlich umherschweifenden Toten waren immer noch eine große Bedrohung für die Dorfbevölkerung.

Des Weiteren stellte sich die Frage wie es Maria aktuell ging. Jener Frau, die nach bezwingen des Dämon in den Höhlen gefunden wurde. Ein erneuter Besuch des Herzogs und seiner Frau ward nach kurzer Beratschlagung beschlossene Sache.

Der Weg dorthin war beschwerlich, da sich die Wetterverhältnisse immer weiter verschlechterten. Ein eisiger Wind pfiff den Gefährten durch Rüstung und Kleidung. Die Sichtweite wurde durch das dichte Schneetreiben stark begrenzt und das vorwärts kommen in den hohen Schnee war mühsam und Kräfte zehrend. Doch schließlich tauchten die ersten Umrisse des Dorfes auf und die Gefährten freuten sich auf ein kurzes aufwärmen im Hause von Atax, doch dort angekommen standen sie vor verschlossenen Türen. Auch in den umliegenden Häusern war keine Menschenseele und die Sorge um die Dorfbewohner wuchs weiter. Beim durchqueren des Dorfes wurden Sie jedoch auf das Gemeindehaus aufmerksam in welches sich die Dorfbewohner allen Anschein nach geflüchtet hatten. Der Einlass wurde Ihnen jedoch verwehrt. Zu groß war der Groll der Dorfbewohner welche Sie und die verstorbenen Abenteurer um den Io-Inquisitor für die aktuelle Verschlechterung des Wetters und die Untotenplage verantwortlich machten.

So kämpften sich die Gefährten weiter Richtung Herrenhaus. Dort angekommen fragten Sie nach einer Audienz beim Herzog und wurden von den Bediensteten in den Speisesaal geleitet.

Die Gefährten schauten sich die Bediensteten auch noch einmal genauer an. Sie wirkten trotz der Sie umgebenden Gefahren immer noch unaufgeregt und höflich. Ganz anders als die Dorfbewohner. Es drängte sich fast der Eindruck auf als würden Sie die Geschehnisse in keinster Weise beunruhigen.

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Thursday, March 17th 2011, 8:29pm

Sallassar wendete einen geistbefreienden Zauber auf eine der Bedienstenten an, worauf diese Ihr Tablett fallen liess, sich kurz umschaute und dann fluchtartig das Zimmer verliess. Die Neugier des Nekromanten war geweckt und Slife eine kurze Aufforderung zum mitkommen zurufend, eilte er der Bediensteten hinterher. Die beiden folgten der Bediensteten durch die Küche in einen nachfolgenden Raum in dem Sie unverhofft auf den Herzog trafen. Von der Bediensteten selbst war nichts mehr zu sehen. Da Sie immer noch nicht wussten ob sie dem Herzog trauen sollten und Sie keine wirklichen Argumente hatten dem Herzog nicht ins Speisezimmer zu folgen, kehrten Beide mit dem Herzog und der Herzogin, welche kurze Zeit später zu der kleinen Gruppe stieß ins Speisezimmer zurück.

Hier angekommen entfachte ein Streitgespräch, in dem die Gruppe versuchte das herzogliche Paar aus der Reserve zu locken und seine wahren Absichten zu offenbaren. Denn das hier im Hause irgendwas nicht mit rechten Dingen vorging, darin waren sich die Gefährten mittlerweile einig. Doch Sie bewegten sich auf sehr dünnem Eis, vor allem als der Herzog auf Verlangen seiner Frau das rote Hexengremoire einforderte gerieten die Gefährten Argumentativ immer mehr in Bedrängniss. Sallassar, welcher das Buch derzeit mit sich führte sah keinen anderen Ausweg als sich mittels eines Zauberspruches aus dem aktuellen Bewußtsein des Herzogspaares zu entziehen um somit das Buch vor Ihnen in Sicherheit zu bringen. Die Diskussion ging weiter von Diebstahl und Befehlsvereweigerung auf der einen Seite und unterlassener Hilfeleistung und zurückhalten von vielleicht klärenden Informationen auf der anderen Seite.

Schließlich jedoch verlor das Herzogpaar die Geduld und zeigte sein wahres Gesicht.

Die Herzogin berühte kurz Ihren Mann, murmelte etwas, woraufhin dieser seinen Mantel abwarf und sich in windeseile in einen annähernd 3 Meter großen Werwolf verwandelte. Sallassar nutze diesen Moment um seinen Gefährten erhöhte Widerstandfähigkeit anzuzaubern was Ihnen bei dem nun von der Herzogin ausgestoßen nicht nett gemeinten Hexenfluch zu gute kam.

Ein Kampf entbrannte in dem sich die Gefährten zuallerst auf die Herzogin konzentrierten und diese auch schnell auf den Boden des Speisezimmers schickte. Ihr Mann allerdings erwies sich als echte Herausforderung. Er war übermenschlich schnell und verfügte über, die für Werwesen stehende, gute Regenrationsfähigkeit so dass er gute Nehmerqualitäten darbot und den Nahkämpfern Slife, Kaythan und Rhondrian erheblich zusetzte. Doch auch Allanon unterstütze die Nahkämpfer mit Schnelligkeitszaubern und sorgte anschließend für die entscheidende Wende im Kampf als er mit einer silbernen Klinge in den Nahkampf eingriff.

Die Klinge grub sich in den Körper des Werwolfes und verursachte sichtlichen Schmerz und Schaden. Der Werwolf, nun schwer angeschlagen, blieb nichts anderes übrig als sein heil in der Flucht zu suchen und sprang durchs geschlossene Fenster, nicht ohne zu vergessen bitterliche Rache zu schwören, ins dichte Schneetreiben. Sowohl Slife als auch Kaythan, welcher die Umwandlung in seine Wergestelt ebenfalls vollendet hatte, folgten Ihm dicht auf dem Fuße. Etwas langsamer folgte Ihnen Allanon, wohl wissend das sein Schwert dem Werwolf den Garaus machen würde.

Rhondrian und Sallassar indess schmissen die Reste der großen Holztafel durchs zerbrochene Fenster und bauten daraus einen Scheiterhaufen. Im Anschluss fand die herzogliche Hexe Ihr Ende auf dem Scheiterhaufen.

Der Werwolf war zwischenzeitlich vom Rest der Gruppe gestellt und niedergestreckt worden. Doch stellten sie rechtzeitig fest das fünf Wesen sehr schnell durch den Schnee auf sie zukamen. Ein gruseliges Wolfsgeheul erhob sich im anliegenden Waldesrand und ein taktischer Rückzuck erschien erst einmals die beste Variante. So konnten sie nicht verhindern das der Leichnam des Herzoges/Werwolfes von fünf jungen Werwölfen gepackt und in den Wald gebracht wurde. Ob der Herzog nun wirklich tot war oder doch noch seine Rache wird nehmen können wird somit die Zukunft zeigen.

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Monday, March 21st 2011, 6:26pm

Nachdem die Gefährten das Herrenhaus nach brauchbaren Utensilien untersucht hatte, stellten die Gefährten fest, dass von Maria jede Spur fehlte. Ein Blick aus dem Fenster zeigte Ihnen jedoch, dass
sie nunmehr die Einzigen im Herrenhaus sein dürften, da alle Bediensteten, eng aneinandergerückt, sich auf den Weg ins Dorf gemacht hatten. Um nach Geheimgängen zu suchen blieb keine Zeit da sich die Abenddämmerung
abzeichnete und man sich überlegte wo man die Nächste Totennacht verbringen wolle. Während man über diese Frage noch diskutierte, rief Sallassar seine treue Seele herbei nach Verborgenem im Hause zu suchen.
Diese vermeldete schon nach kurzer Zeit, dass sie einen verborgenen Kellerraum nebst Zugang entdeckt habe und dass sich dort ein lebendiges Wesen befinde. Man kam überein sich in einem oberen Zimmer zu verbarrikadieren
und die Nacht abzuwarten bevor man diesen Kellerraum erforscht.

Die Toten wüteten erstmalig in dem Ihnen nun zugänglichen Herrenhaus und der Morgen offenbarte eine zerstörte Inneneinrichtung.

Im Keller stieß die Gruppe auf ein Laboratorium nebst Beschwörungszirkel und verschlossenem Hexenkessel.

In einem von der Decke hängendem Käfig fand sich die Leiche von Maria, die von Sallassar befragt preisgab, dass die Herzogin und Sie sich aus Kindestagen kannten und sich beide hassten. Maria muss
wohl auch schon Jahre in den Höhlen gefangen gehalten worden sein, da Sie sich der Zerstörung Ihrer Heimatstadt nicht bewusst war. Sallassar entliess nun die gequälte Seele Marias, nicht ohne Ihr die verdiente
Ruhe zu wünschen.

Äußerlich machte der Körper Marias den Eindruck als wäre er schon länger tot und nicht eines natürlichen Todes gestorben. Doch die treue Seele von Sallassar hatte doch ein lebendes Wesen gemeldet. Darauf angesprochen deutete die Seele auf den geschlossenen Hexenkessel und sagte, dass sich das Wesen darin befinden würde. Es wäre auch nicht einfach nur ein Wesen, sondern Eins aus Vielen. Nach kurzem nachschlagen im Gremoire fand sich auch etwas worauf die Beschreibung des Wesens beziehen könnte. Ein Homunkulus. Ein auf rituellem Wege erschaffenem Wesen aus menschlichen Teilen. Da der Deckel mit dem Kessel verschraubt war, war der Homunkulus augenscheinlich erst einmal keine Gefahr und es stellte sich nun die Frage was man mit ihm anstellen solle und welches die nächsten Schritte sein sollten. Man kam überein zu allerst dem Dorf nochmals einen Besuch abzustatten und von den Ereignissen im Herrenhaus zu berichten. Dann würde man sich dem Labyrinth stellen. Doch was war mit dem Homunkulus? Genaueres über solch ein Wesen wussten die Gefährten nicht. Also zurücklassen und vergessen? Vernichten? Oder……

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Monday, August 29th 2011, 6:23pm

15.07.11

Um mehr über den Homunkulus in Erfahrung zu bringen bohrte Allanon auf magische Weise ein Loch in den großen Kessel. Als er alleine durch diese Aktion schon eine Wunde durch die Krallen des Homunkulus davontrug, begann die Gruppe zu erahnen wie gefährlich dieses Wesen wohl sei. Nach intensiven Überlegungen und Nachschlagen im Grimoire konnte zumindest Ansatzweise die Natur dieses künstlichen Wesens erfasst werden. Es bestand aus dämonischen und schattenhaften Komponenten. Und der Rezeptur des Grimoire folgend ist von der Hexe versucht worden nur die positiven Eigenschaften dieser Gattungen einfließen zu lassen.

Nach einer intensiven Diskussion wie weiter zu verfahren sei, entschloss man sich Slives Lösungsvorschlag in die Tat umzusetzen. Es kam der Seelenkristall zum Einsatz in dem immer noch die Seele ihres ehemaligen Mitstreiters Simon gefangen war. Man machte sich die Eigenschaft des Artefaktes zu nutze, dass der der hineinschaut seine Seele mit der Seele in dem Artefakt tauscht. Es klappte und kurz darauf sprach Simon aus dem Munde des Humunkulus, zuerst fassungslos, dann maßlos verärgerte „Was seine Gefährten sich den erdreisten würden ihn so lange in dem Kristall zu belassen. Warum sie keine Anstrengungen unternommen hätten ihn zu befreien.“ Auf all diese Fragen hatten die Gefährten keine wirkliche Antwort und alles was ihnen blieb war sich bei Simon zu entschuldigen. EDIT SL: Viel schlimmer war es für Simon jedoch ausgerechnet in dieser Kreatur gefangen zu sein. Als Avatar hätter er früher oder später einen neuen Körper wählen können, nun jedoch fürchtete er der ungnade seiner Göttin zum Opfer gefallen zu sein.

Dieser noch ziemlich aufgewühlt, schien sich nach einer kurzen Phase der inneren Einkehr, mit seiner jetzigen Situation erst einmal abzufinden und verkündete das er die Gruppe bis auf weiteres begleiten würde, sie aber nur unterstützen würde wenn er es für nötig erachte. Darauf nutzte er eine Fähigkeit seines neuen Körpers und wurde vor den Augen der Gefährten unsichtbar.

Nun machte sich die Gruppe zum Dorf auf um mit den Dorfbewohnern zu sprechen, verwarf diesen Gedanken jedoch schnell wieder als sie der eisigen Temperaturen außerhalb des Hauses gewahr wurde. Man einigte sich schnell darauf das Labyrinth anzugehen um der unsäglichen Kälte ein Ende zu bereiten. So hoffte man zumindest.

Im Eingangsbereich der Höhle ließ man eine Schneelawine darnieder gehen um die Untoten soweit möglich aus dieser fernzuhalten. Dann stellte man sich dem Labyrinth.

Es wurde das Zahnrad eingesetzt und es wurde entschieden zuerst als 2. Symbol die Schneeflocke zu betätigen. Darauf hin fing es mächtig an zu rumpeln, Boden und Wände fingen an zu zittern und eine riesige Maschinerie ward in Gang gesetzt. Dann öffnete sich der Eingang zum Labyrinth.

Mehrere Fallen und Hindernisse mussten überwunden werden und auch zwei Elementarwesen versuchten die Gruppe an einem weiterkommen zu hindern. Mit vereinten Kräften wurde Alles überwunden. Letztlich fand man in einer Kammer einen magisch schwebenden und leuchtenden Ring welcher durch einen Luftwirbel geschützt wurde. Allanon traute sich und Griff in den Wirbel. Er bekam den Ring zu fassen, woraufhin der Luftwirbel verschwand. Kurz zögernd zog er den Ring auf einen seiner Finger, worauf hin seine Hand ganz eisig wurde, jedoch in seiner Funktionsfähigkeit nicht eingeschränkt schien.

Da dieser Teil des Labyrinthes scheinbar „erledigt“ war, kehrte man zum Eingangsbereich zurück und nach kurzem Studium der Symbole stellte man fest, dass man genau aufpassen muss welche Symbole von wo aus gedrückt werden. Andernfalls würde man ihm Labyrinth stecken bleiben. So stellte man die richtige Kombination ein und trat durch das Tor in die Höhle zurück.

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11

Monday, December 5th 2011, 6:31pm

Nach kurzer Beratung einigte man sich auf den Teil des Labyrinthes welches durch das Flammensymbol dargestellt wurde. Wieder fing die mächtige Maschinerie an zu arbeiten und das Portal zum nächsten Teil des Labyrinthes öffnete sich vor den Gefährten. Eine heiße, trockene Luft kam Ihnen entgegen und war, nach der Eiseskälte, vorerst richtig angenehm. Man folgte dem einzigen Gang bis zu einem Knick, wo die Gruppe erstmals stoppte, da kurz hinter der Biegung Skelettteile vor sich hin verrotteten. Eine weitere tödliche Falle erahnend diskutierte man das weitere Vorgehen. Sallassar bediente sich schließlich seiner Magie um dem Skelett untotes Leben einzuhauchen. Er schickte das, sich nur krauchend fortbewegende, Skelett weiter den Gang hinunter und kurze Zeit später hörte man zuerst ein lautes Zischen und Knistern und eine Feuerspähre rauschte den Gang entlang auf Sie zu. Sich hastig zurückziehend entkam man den Auswirkungen der Feuerspähre, welche, letztlich in der Wand einschlagend, nur dem Skelett sein untotes Leben raubte und damit zu Staub zerfiel. Sallassar rief darauf hin sein an Ihn gebundenes Gespenst und beauftragte es nach Auslösern für diese Falle zu suchen. Es wurde schnell fündig und verwies auf eine sich im Gang befindliche Runde Druckplatte. Nach weiterer Beratung übersprang man diese Stelle, jedoch löste Kaythan wenige Meter weiter eine zweite Druckplatte aus. Nur ein sehr hastiger Rückzug der Truppe konnte weiteren Schaden verhindern. Nun setzte Allanon der Falle ein Ende und schwebte geisterhaft zu der Stelle, an der die Spähren aus der Wand in den Gang geschleudert wurden. Dort platzierte er einen elementaren Bannkreis so dass weitere Spähren an diesem zerschellen mussten.

Der Gang führte letztlich in eine sich nach oben und unten öffnende, größere Kammer. Über eine Metalltreppe, welche mit einem eigenartigen, schmierigen Film bedeckt war. Gelangte man auf den Boden der Kammer. Nach eingehender Untersuchung der Kammer konnte die Gruppe folgendes in Erfahrung bringen. Der Film auf der Treppe rührte von einem feinen Dunst her, welcher durch kleine Düsen in die Kammer geblasen wurde. Selbst die Gruppe war mittlerweile komplett verschmiert. Die Tür zum verlassen der Kammer wies, ungewöhnlicher Weise, drei Scharniere auf sowie Metallbeschläge im unteren Bereich. Nach genauerer Betrachtung erwiesen sich die beiden Standardschaniere als Attrappe und die Tür würde sich über das dritte Scharnier, an der Wand entlang hochdrehend, öffnen. Die Kammer selbst bestand ab einer gewissen Höhe nicht mehr aus dem allseits verwendeten Lavagestein sondern aus Zunderstein. Somit wurde die Kammer selbst zur Falle und hätte man die Tür einfach geöffnet hätte sie mit ihren Metallbeschlägen über dem Zunderstein funken geschlagen und wohl den schmierigen Dunst in Brand gesetzt. Man umging diese Falle indem das dritte Scharnier aufgelöst wurde und die Tür sanft auf den Boden gelegt wurde.

Hinter der Tür kam ein Gang welcher in einem kugelförmigen Raum endete. Von der Mitte abgehenden, erstreckten sich drei immer schmaler werdende Tunnel in weitere Räumlichkeiten. Man probierte zuerst den linken Tunnel, stellte jedoch ab der Mitte fest, das die Wände extrem heiß wurden und zog sich mit Brandblasen in den Kugelraum zurück. Sallassar schwebte dann erst einmal alleine durch die drei Tunnel und stellte fest, dass alle drei in voneinander getrennte Kammern endeten. Der linke Tunnel mündete in einer Kammer deren Boden zu einem großen Teil aus Lava bestand. In der Lava selbst befand sich ein Podest auf dem ein größerer Lavastein ruhte. Der mittlere Tunnel führte in einen ca. 8 qm² großen Raum und schien auf den 1. Blick nichts zu beherbergen. Der rechte Tunnel führte überraschender Weise in einen möblierten Raum, welcher wohl vor langer Zeit als Büro gedient hatte. Nach eingehender Untersuchung des Raumes fand sich in verbliebenen Kleidungsstücken der Name des Labyrinthmeisters eingesteckt. Sagro Ba´al. Somit musste dieses Büro wohl dem verantwortlichen Erbauer dieses Labyrinthes gehört haben. Zusätlich zu den Stickereien erweckte nur noch eine einzig verzierte und mit einem hochkomplexen Schließmechanismus ausgestattete kleinere Truhe, welche auf dem Schreibpult stand, weiteres Interesse. Allanon und Sliv vertieften sich in die Aufgabe diesen Schließmechanismus zu überwinden.
Kaythan hingegen wollte nicht rum stehen und versuchte sein Glück noch einmal in der Lavakammer. Vorher bedeckte er Hände und Kniee mit Stofffetzen um der Hitze möglichst zu entgehen. In der Kammer angekommen überlegte er, wie er über die Lava an das Podest kommen konnte. Kurz darauf gesellte sich Sallassar zu Kaythan, da auch er sich im Büro etwas überflüssig gefühlt hatte. Mittels Magie legte er eine Barriere über die Lava und flog zum Podest, zögerte kurz und griff dann doch nach dem glühenden Lavastein. Dieser war wider erwarten kalt und so machte sich Sallassar innerlich triumphierend auf den Weg zurück über die Lava. Unterhalb der magischen Barriere fing es nun jedoch an zu brodeln und erste Risse zeigten sich. Kaythan und Sallassar zogen es vor diese Kammer schnellstmöglich zu verlassen, mussten jedoch aus dem Augenwinkel feststellen, dass der Lava ein größeres Feuerelementar entstieg und Ihnen folgte. Allanon und Sliv hatten derweil mittels Magie und handwerklichem Geschick die Truhe geöffnet und einen kurzen Blick in dieselbige riskieren können als sie von lautem Getöse aufgeschreckt wurden. Kampflärm entbrannte und die Beiden eilten sich Ihren Gefährten zu Hilfe zu kommen. Diese hatten sich derweil im Kugelraum dem Elementar zum Kampf gestellt und schon einen Feuerball einstecken müssen. Ein verbissener Kampf entbrannte, den die Gefährten letztlich für sich entscheiden konnten. Am schwersten hatte es in diesem Kampf Sallassar erwischt und er beeilte sich mittels Magie die meisten Wunden umgehend wieder zu schließen.

Die Pause zum verschnaufen nutzend widmeten sich die Gefährten nun dem Inhalt der Truhe. Diverse Schriftrollen lagen darin und beinhalteten sowohl Bauskizzen für Maschinen, Fallen und Labyrinthteile als auch magische Schriften welche direkten Einfluss auf den jeweils Lesenden nahmen. Als jedoch Schriftrollen auftauchten, die durchaus auch tödliche Auswirkungen bereit hielten schwand das Interesse alle Schriftrollen zu durchforsten. Bei dem Einen schneller bei Anderen dauerte es etwas länger. Kaythan beteildigte sich wie üblich nicht an der magischen Schatzsuche und beschloss auch den Raum hinter dem mittleren Tunnel zu erforschen.

Kaum hatte er diesen betreten öffnete sich über Ihm eine Falltür und flüssige Lava prasselte auf Ihn herab und riss Ihn zu Boden. Schwer verletzt schrie er auf und alarmierte somit seine Gefährten, welche Ihm magisch Heilung zu kommen ließ. Die Verletzungen waren allerdings so schwer, dass er zusätzlich von seiner Göttin Heilung erbitten musste und einen Organschaden zurückbehielt.

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12

Monday, December 5th 2011, 6:32pm

Nachdem sich Alle nach diesem großen Schreck gesammelt hatten machte man sich auf diesen Teil des Labyrinthes zu verlassen. Kurz vor dem öffnen des Portals beschloss man jedoch eine längst überfällige Rast einzulegen um neue Kraft für die noch vor Ihnen liegenden Herausforderungen zu sammeln. Nach der Rast fühlten sich alle gestärkt und durchschritten das geöffnete Portal zum Ausgangspunkt. Zum öffnen des Portals selbst nutzten sie den eroberten Lavastein, welcher als Schlüssel für das Flammensymbol diente. Die Tür hinter Ihnen schloss sich und alle atmeten noch einmal tief durch bevor sie sich dem letzten Labyrinthteil stellten. Als einzig zu wählendes Symbol blieb nur noch das Kristall und umgehend begannen die Maschinen wieder ihre Arbeit und die Portaltür zum letzten Teil des Labyrinthes öffnete sich. Ein kühler Luftzug sprang ihnen entgegen und es fiel direkt ins Auge das dieser Teil des Labyrinthes Anders mit den Anderen nicht zu vergleichen war. Die Wände waren nur grob bearbeitet und ließen den Perfektionismus der drei vorangegangen Teile vermissen. Nachdem der 1. Eindruck sich gesetzt hatte, machten sich die Gefährten auf den Weg hinter das Geheimnis dieses Labyrinthteiles zu kommen. Doch je weiter sie kamen desto unfertiger wirkte das Labyrinth. Mechanische Apparaturen wurden sichtbar. Zahnräder und Antriebswellen verrichten wie von Geisterhand angetrieben ihre Arbeit. Nach einer Weile öffnete sich der Gang zu einer riesigen Höhle in der sich eine tiefe Schlucht befand. Der Gang führte am Rande der Schlucht entlang ins schwarze Dunkel. Die Schlucht selbst bot einen imposanten Anblick. Sie war von unzähligen mechanischen Bauteilen durchwoben und auf der anderen Seite der Schlucht schien sich das mechanische Herz des Labyrinthes zu befinden. Riesige Maschinen verrichteten dort ihr Werk und hatten dafür gesorgt, dass die Gefährten ein ums andere mal dem Tode sehr Nahe gekommen waren.

Staunend wanderten die Gefährten die Schlucht entlang um nach einer Weile wieder in eine Gangöffnung einzutauchen. Hier bot sich Ihnen ein neues Bild. Vereinzelt tauchten Spuren lang vergangener Kämpfe auf. Scharten an den Gangwänden, Verrostete Schwerter, alte Körperpanzer humanoider Insekten sowie zerfallene Skelett zeugten von heftigen Kämpfen und lieferten einen plausibel erscheinenden Grund warum dieser Teil des Labyrinthes nicht fertig gestellt wurde. Die Gänge fingen nun auch an sich zu verzweigen und nur ein magischer Richtungspfeil ließ die Gefährten den richtigen unterirdischen Weg nach Hoch Brückrüst finden. Doch dann fiel Kaythan ein magisches Sirren etwas abseits des gezeigten Weges auf und als man nachschaute betrat man einen mit Marmor ausgekacheltem Raum in dem sich ein bläulich schimmerndes Portal befand. Sallassar identifizierte es als ein Zeitportal und eine lebhafte Diskussion ob man es betreten sollte begann. Schließlich fassten er und Sliv sich ein Herz und betraten das Portal in der Hoffnung das Rätsel um dieses Labyrinthes zu lüften und die Untotenplage zu beenden.

Kaythan und Allanon waren unschlüssig ob Sie Ihren Gefährten folgen sollten. Nachdem Kaythan sogar seine Göttin um Rat gefragt hatte und eine Ihn nicht sehr befriedigende Antwort erhalten hatte, entschlossen sich die Beiden dann doch Ihren Kameraden zu folgen und traten ebenenfalls durchs bläulich schimmernde Portal.

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13

Tuesday, January 24th 2012, 5:50pm

Allmählich kamen die Gefährten wieder zu sich. Aus Dunkelheit wurde Grau und das Grau wurde nach und nach durch Farben ersetzt. Sie öffneten Ihre Augen und begannen sich zu orientieren. Der Raum war der gleiche, aber halt nicht ganz… er war noch nicht fertig gestellt. Es fehlten zum größten Teil noch die Marmorkacheln und ein weiteres ganz wichtiges Detail schien zu fehlen. Es war kein Portal in diesem Raum.

Doch das war gelinde gesagt nicht der größte Schreck den es zu verdauen galt. Es befanden sich vier Personen im Raum. Vier Menschen mit unterschiedlicher Kleidung und Ausrüstung, welche sich zutiefst verwirrt anschauten und zumindest Zweien war klar das sie so nicht auf die Welt gekommen waren.

Ein Frage und Antwortspiel begann. Es kristallisierte sich heraus das Kaythan und Sallassar sich Ihrer Selbst bewusst waren, Sliv und Allanon hingegen waren zunächst mehr als desorientiert.

Die Beiden wussten gerade nicht wirklich wer sie waren, Ihnen gegenüber standen Menschen die davon redeten dass sie nicht sie selbst seien und Ihnen wollte aber auch partout der eigene Name nicht einfallen. Im Verlauf der Diskussion mit Kaythan und Sallassar kam zuerst bei Sliv und dann letztlich auch bei Allanon die Erkenntnis dass sie sich nicht im richtigen Körper befanden.

Auch schienen Ihnen ein Großteil Ihrer Fähigkeiten abhanden gekommen zu sein. So konnte Sallassar z. Bsp. nicht mehr zaubern und Allanon konnte sich mehr in einen geisterhaften Zustand versetzen.

Als dann andere Personen in den Raum traten wurde auch klar dass sie in dieser Gestalt unterschiedliche Ränge bekleideten. Sliv schien sogar einer der direkten Stellvertreter des Labyrinthmeister zu sein.

Sich mit dieser Situation zurechtzufinden gelang im weiteren Verlauf der Geschichte dem Einzelnen mal besser mal schlechter.

Die Vierergruppe begann nun die Örtlichkeiten drum herum näher zu erkunden und stellten fest, dass sich dieser Teil noch „Under Construktion“ befand. Überall sah man Leute, offene Wände mit komischen mechanischen Vorrichtungen und entsprechende Kampfspuren und Überreste waren nirgends zu finden.

Die Gruppe begab sich auf den Weg nach draußen und fand auch letztlich das Zelt des Labyrinthbauers. Im selbigen war der Meister selber, eine junge Frau namens Cornelia, sowie ein angekettete Frau die als Magdalena angesprochen wurde. Cornelia hatte verblüffende Ähnlichkeit mit der ehemaligen? Hexe Cora von Trest.

Man versuchte den Meister vor der möglichen Gefahr durch die Insektoiden zu warnen, doch schien er wenig Interesse daran zu haben ihnen Glauben zu schenken und auch die junge Cornelia sprach sich gegen solche Hirngespienste aus.

Darauf zog die Gruppe ab und machte sich nach kurzer Beratschlagung auf dem Weg zum herzoglichen Hause. Dort bekam sie eine Audienz beim derzeitigen Herzog. Dem Vater des Ihnen bekannten Herzoges von Trest.

Dieser schlug Ihre Warnungen bzgl. der Insektoiden nicht gänzlich aus der Luft und ließ zumindest die Wachen auf der Baustelle verstärken. Des Weiteren benannte er Ihnen einen Ansprechpartner seines Vertrauens auf der Baustelle. An diesen solle sich die Gruppe wenden sollte sich die Gefahr verdichten.

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14

Friday, March 2nd 2012, 5:34pm

Zurück in der Stadt überlegte man das weitere Vorgehen. Da man feststellte wie wenig man doch über die aktuelle Lage wusste machte sich die Gruppe auf weitere Informationen einzuholen.

Nach einigen Interessanten Gesprächen mit Kneipenbesuchern und Händlern stellte sich u. a. heraus das der Ansprechpartner des Herzogs zum einen Wachmann war und zum anderen wohl der Freund der Sklavin Magdalena, welche Ihm von dem Labyrinthmeister entrissen wurde.

Auch traf die Gruppe wieder auf besagte Cornelia, welche irgendwie den Eindruck erweckte das Sie wüsste, dass die Abenteurer hier „fehl am Platze“ waren. Sie wurde der Gruppe sogar in soweit gefährlich, dass sie Ihren Einfluss auf den Labyrinthmeister nutzend, versuchte den Ausgang des Labyrinthes nicht mehr Richtung Norden zur Stadt Hoch Brückrüst führen zu lassen. Sollte die Verlegung wirklich stattfinden, so würde das die Zukunft,
wie sie den Helden bekannt war deutlichst verändern.

Beim erkunden der Stadt traf man auch auf eine Großbaustelle innerhalb der Stadt, wo sich ein sehr großes, kontrolliertes Erdelementar in den Boden wühlte. An dieser Stelle wird sich später einmal der Raum mit den vielen Zahnrädern befinden.

Im Anschluss schaute sich die Gruppe die unfertigen Labyrinthteile noch einmal genauer an und stieß tief im Berg auf Gänge die nicht von den Arbeitern geschaffen wurden. Letztlich traf man dann auch auf die Insektoiden, denen man nur mit Mühe und Not entkommen konnte indem die an dieser Stelle vorbeilaufende Wasserader freigelegt wurde und die unteren Gänge
überflutete.

Wieder in der Stadt angekommen führte der Weg zielstrebig zum Zelt des Laybrinthmeister um vor der nunmehr enttarnten Gefahr der Insektoiden zu warnen. Vor dem Zelt traf man auch bereits angesprochenen Wachmann wieder welcher die Gunst der Sekunde nutzte und mit den Gefährten ins Zelt trat um seine Geliebte sehen zu können.

Der hektisch vorgetragene Bericht artete letztlich derart aus das Cornelia sich genötigt sah ihr wahres Gesicht zu zeigen und nahm u. a. die Sklavin Magdalena als Geisel. Im Verlauf des Geschehens tötete sie Magdalena und anschließend den Wachmann mit einer Feuersphäre, was ungeahnte Folgen nach sich zog. Der Wachmann, seiner Liebsten beraubt, erwachte schwer verbrannt von den Toten, stieß einen schrecklichen Fluch aus und verwandelte sich in, den Gefährten bereits bekannten, gehörnten Dämonen. Der Dämon streckte Cornelia nieder und begann die Stadt zu verwüsten. Der Labyrinthmeister nahm einen magischen Stab aus einer Schatulle und begann gegen den Dämonen zu kämpfen.

Den Gefährten selbst wird es schwarz vor Augen und als sie so langsam die Augen wieder aufschlugen befanden sie sich in dem Raum mit dem „Zeit“-Portal. Der Raum war so wie sie ihn zuerst verlassen hatten. Sie
rieben sich verwundert die Augen und fragten sich ob sie alles nur geträumt,
oder wirklich in die Vergangenheit gereist waren….

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15

Wednesday, April 4th 2012, 8:24pm

Mein Meister regte sich wieder, auch seine Gefährten schienen langsam wieder zu sich zu kommen. Sie setzten sich langsam auf und schienen noch etwas verwirrt zu sein doch dann schienen Ihre Gedanken wieder klar zu sein und Sie begannen den Raum näher unter die Lupe zu tun. Nicht das Sie es schon einmal getan hätten aber diesmal schienen Sie fündig geworden zu
sein. Hinter einer Wandfliese tauchte eine Vertiefung auf in welcher sich eine gut gearbeitete Holzschatulle befand. In der Schatulle befand sich eine mag. Halskette.

Im Anschluss diskutierten Sie wie Sie die sogenannte „Schatzkammer“ und den Weg nach Hoch Brückrüst finden sollten. Kurz darauf schienen Sie sich einig zu sein und kehrten auf den ursprünglichen Weg, welcher nach Norden führte, zurück. Sie schienen allerdings Angst zu haben besagte „Schatzkammer“ nicht zu finden und es verleitet Sie einen der diversen
Seitengänge zu erforschen. Der Katzenartige ging voran und der Rest der Gruppe folgte. Doch nach einigen Metern hielt er an und lauschte Geräuschen die in einigen Metern vor der Gruppe ertönten. Sie zogen sich langsam und leise wieder
in den Hauptgang zurück und kurz darauf schickte mein Meister mich los diese Geräusche zu ergründen. So folgte ich erneut dem Seitengang und stieß nach einigen weiteren Metern auf untotes Leben. Es schien wohl das Blut der Gefährten meines Meisters gerochen zu haben. Da es mächtiger als ich selbst war zog ich mich sofort wieder zurück um meinem Meister zu berichten. Er schickte kurz darauf zwei Skelette gegen den Untoten. Man hörte kurze Kampfgeräusche und dann war es wieder still. Die Gefährten berieten sich kurz darauf und beschlossen den Untoten aus dem Seitengang heraus zu locken.

Der Hinterhalt gelang und einer der Nahkämpfer sprang dem Untoten ins Genick und zertrümmerte mit einem mächtigen Hieb seiner Hände das Genick, sowie Teile der Wirbelsäule des Untoten Xeilers. Der Xeiler sackte darauf hin, unfähig sich weiter zur Wehr zu setzen, zu Boden und war kurz darauf nur noch Staub der Geschichte.

Die Fähigkeiten der Gefährten meines Meisters überraschten selbst mich des Öfteren.

Nun drang die Gruppe weiter in den Seitengang ein um kurze Zeit später zu einer größeren Kammer zu gelangen in der dutzende Xeilerskelette auf dem Boden lagen. Auch Ihnen haftete ein untotes Leben an und die Gefährten taten gut daran sich auf keinen Kampf mit dieser Übermacht einzulassen.

Im Haupttunnel wurde dann diskutiert wie man diese Untoten vernichten könnte. Man einigte sich später noch einmal zurück zu kehren um sich Dieser anzunehmen. Der geheiligte Katzenkrieger ließ es sich jedoch nicht nehmen eine Art von Siegel gegen Untote anzubringen. Ich sah zu, dass diese Siegel mich nicht einschlossen.

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16

Wednesday, April 4th 2012, 8:27pm

Kurz darauf kamen wir in eine größere von Säulen gestützte Kaverne. In der Mitte stand, auf einem von Hitzeadern durchzogenem Podest, eine hochgezogene Schale in der sich eine glühende Flüssigkeit befand. Über der Schale schwebte ein sehr mächtiger Zauberstab an dessen Spitze sich ein Edelstein befand. Dieses war der Zauberstab mit dem der Labyrinthmeister damals den Dämon bezwang, den Untergang meiner Stadt hat er damit aber leider nicht verhindern können. Auf der gegenüberliegenden Seite schien es einen verschlossenen Durchgang zu geben.

Die Gefährten schauten sich um und mein Meister schnappte sich einen Skull um von den Toten mehr über diesen Ort herauszufinden. Doch auf derartige Zauberei schien man in diesem Raum nur gewartet zu haben, denn kaum ward der Zauber ausgesprochen erhob sich die in der Schale befindliche Flüssigkeit und umschloss den über ihr befindlichen Stab. Jetzt offenbarte sich auch die Flüssigkeit selbst, denn sie bestand aus den Seelen meiner ehemaligen Mitbewohnern meiner Heimatstadt.

Vereinzelt war es mir als würde ich einer dieser Seelen kennen, doch so schnell sie aus der Masse an Seelen hervorkamen, so schnell waren sie auch in ihr wieder verschwunden.

Die Seelen offenbarten, dass Sie die Hüter dieses Stabes seien und dieser Stab dafür verantwortlich wäre, dass das sich hier befindliche Dimensionsloch zur Elementar Ebene geschlossen bleibe. Ansonsten würde es von Teufeln genutzt um in diese Dimension einzutreten. Des Weiteren erachteten Sie die Gefährten als Würmer und nicht würdig den Zauberstab an sich zu nehmen. Mein Meister schien anderer Meinung zu sein und veranlasste die Seelen die Gefährten zu prüfen. Unterstützung bekam er dabei von dem unsichtbaren Homunkulus, denn die Gefährten selber mit Simon ansprachen. Jeder der Anwesenden
schien eine Art Prüfung ablegen zu müssen.

Den genauen Inhalt jeder Prüfung offenbarte sich nur den einzelnen Probanden jedoch konnte ich beobachten wie
der Katzenkrieger einen kleine Katze aus einer Tasche zog, welche sodann zu einem mächtigen Reittier heranwuchs nur um kurz darauf starke Schmerzen erleiden zu müssen. Ein Anderer der Gefährten schien kurzzeitig verschwunden zu sein nur um mit einem leicht triumphierenden Lächeln wieder an gleicher Stelle aufzutauchen.

Als letzte Prüfung stand wohl das ergreifen des Zauberstabes auf dem Programm. Einer der Gefährten stieg auf das Podest, wappnete sich kurz mit einem weiteren Zauber und ergriff den Zauberstab. Danach war sprichwörtlich die Hölle los.

Ein Teufel erschien durch das Dimensionsloch und griff den Träger des Zauberstabes an. Die anderen Gefährten wurden von mehreren Seelen gleichzeitig angegriffen. Die Gefährten schienen sich zu behaupten, jedoch ging mein Meister zu Boden. Da meine Bande zu ihm aber nicht erlosch war er wohl nur bewusstlos. Der Homunkulus sprang ihm zur Seite und erledigte seine Gegner mit mächtigen Hieben.

Der Stabträger schien sich so langsam an den Stab zu gewöhnen denn mit einem Hieb sog er den Teufel in, den sich an der Spitze des Stabes befindlichen, Edelsteines ein. Kurz darauf tat er dieses ebenfalls mit allen sich noch im Raum befindlichen Seelen.

Ruhe kehrte ein. Schwer atmend orientierten sich die Gefährten und nach einiger Zeit erlangte auch mein Meister wieder das
Bewusstsein. Der Podest in der Mitte glühte nicht mehr, die Schale selbst war leer und das Dimensionloch war wohl geschlossen.

Der weitere Durchgang ward durch eine Energiewandverschlossen was den Stabträger jedoch nicht daran hinderte diese Mithilfe des Stabes zu durchbrechen.

Ein langer Gang gen Norden. In einiger Entfernung regte sich etwas. Ein riesiges käferartiges Wesen kam den Gefährten entgegen, welches sie nach kurzem, aber durchaus heftigem, Kampf überwanden. Der Weg nach Hoch Brückrüst schien nun frei zu sein.

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