Die Idee ist grundsätzlich nicht schlecht. Es ist in so einer Gruppe dann aber um so wichtiger die Welt nicht zu genau auszuarbeiten.
Vielleicht reichen in dieser Konstelation einfache Welt-Aufbau-Maßnahmen wie:
Drei Königreiche. Eines gut Gesinnt, das andere Böse und das dritte klatscht neutral Beifall, sobald das eine dem Anderen was auf die Mütze gibt...
Ich kenne mich ja nun eigentlich wenig mit Midgard aus. Ich weis nur von Udgard und das Walhalla, wo die Götter wohnen.
Die definitionen sollten kurz und knapp ausfallen. Vielleicht schreibst Du die Grundspezifischen Gegebenheiten der Politischen Struktur einmal runter. Damit meine ich aber eher die lokalen Strukturen. Soll heißen:
a) Burgermeister oder Tain, oder gar Militärische Führungen? Anarchismus mit Fürsten und/oder Baronen
b) Große Kluft zwischen Arm und Reich? (so ala Robin Hood)
c) Militärische Strukturen (Befestigungen von Dörfern und Städten), z.B. Regelungen wie Wachpersonal/Streifendienste innerhalb der Ortschaften
Vielleicht denke ich schon wieder zu weit, aber das macht alles ein wenig übersichtlicher... villeicht trägt das auch dazu bei, dass die Spieler wissen, wie sie sich zu verhalten haben. Lassen sie beim durchstreifen der Stadt den Lachs raushängen und singen: "Wir sind der Zug nach Barcelona, oleole, oleole...!"
Sperrstnden in Kneipen... gibt es Gesetze? Oder darf ein Wirt alles?
Wie werden Diebe bestraft? Hand ab? Kann man sich freikaufen? Läßt sich eventuell die Administrative bestechen? Wie verhalten sich in solchen Fällen die exikutiven Kräfte?
Fragen über Fragen.
Spätestens jetzt wird es langsam schwierig. Ich halte mich mal lieber geschlossen...