Die Tabelle, die ich da reingestellt habe muß man so interpretieren. Der Begriff Meister ist vielleicht auch unglücklich gewählt, denn er sagt eigentlich nur aus, daß man andere Charaktere ausbilden darf, bzw. kann. (Wenn man will)
Das beschränkt sich folgender Weise: Ausbilden darf nur derjenige, der auf einer Fertigkeit mehr als 20 Kreuze gesetzt hat. Weiweit er Ausbilden kann bestimmt die Anzahl seiner gesetzten Kreuze. Wieweit? Fertigkeitsgrad -10.
Also wenn Du 20 Fertigkeitsgrade entwickelt hast (Kreuze) so kannst Du bis zum 10 Kreuz ausbilden.
Wie schafft es dann ein Ausbilder (d.h. der der die Meisten Kreuze hat (z.B. rein fikitv 240 Fertigkeitsgrade), soviele zu bekommen? Wer hat ihm das beigebracht?
Antwort: Studieren, üben, erforschen, ausprobieren, abgucken. Wie das der Charakter macht, bzw. welche Möglichkeiten er dafür nutzen kann... SL-Entscheid.
Wirklich Meister sollte sich erst einer nennen dürfen, der sowohl seine Fertigkeit auf 20 Fertigkeitsgrade entwickelt hat, als sowohl auch Stufe 20 erreicht hat. So hat er auch auf anderen Gebieten genug erfahrug und Möglichkeiten sich berechtigt Meister schimpfen zu lassen. Wie weit er dann Ausbilden kann, oder eine Fähigkeit anwenden sollen kann... weis der Geier. Ich glaube aber auch ein Meister mit nur 20 kreuzen auf einer Fertigkeit, wäre (Waffentechnisch) ein recht armseliger Meister. Wenn er aber 20 kreuze auf Kräuterkunde hätte, wäre er wohl eine Coriphäe.
Denn Wissens-Skills kann man nicht ohne Meister oder Bücher/Bibliothek über den 5 bzw. 10 Fertigkeitswert entwickeln. Waffenfertigkeiten nicht über dem 30. Kreuz ohne Meister...
Ach ja, und Meister sind teuer...