Ja Leute,
ich habe immer wieder das Bedürfnis klar zu stellen, welchen schwierigen Job die Leute im stählernen Weis haben.
Leider wird aber der Paladin in den Rollenspielen von den Spielern viel zu oft mit einem
Metzler oder Barbaren verwechselt. Doch ist der Paladin mehr. Er kämpft mit starken Posen. Er inszeniert sich und seinen Gott und den, dem er auf Erden dient. Meist sind es in Rollenspielen hohe Priester, höhere Paladine oder Könige oder gar Kaiser. Als die Hand seines Gottes bringt er Gerechtigkeit und als Diener seines Herren die Ordnung in das Reich seines Herren. Wieder und wieder werden ihm Prüfungen auferlegt. Und nicht oft versagt er. Doch ist es ihm verboten sich gehen zu lassen. Stehts gefasst und Ehrfürchtig geht er seiner Wege. Und die, denen er begegnet bringt er Hoffnung und Führung.
In den Gruppen der Rollenspieler ist er fast immer der die Gruppe führt. Den führen will er. Muß er. Um seinen Gott gut zu dienen und nicht dem Bösen zu verfallen. Während sich die anderen Charaktere in Kneipen besaufen, geht er in dem Tempel um den Priestern zu berichten und zu beichten.
Seine Zauber befassen sich mit Kampf und der Heilung der im Kampf erlittenen Wunden.
Durch seinen Glauben erringt er erst die Fähigkeit zu Zaubern. Verliert er ihn, wir er verstoßen und lebt fortan als Bettler um Buße zu tun.
Weis denn einer was passiert, wenn Paladine gegenseitiger Gesinnung sich bekriegen?