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Location: Gladbeck

1

Friday, October 28th 2005, 6:06am

Spielabend 22. Okt. 2005

Nachdem ich am WE noch Zahnschmerzen bekam, mittlerweile um einen Weisheitszahn ärmer bin und noch ne AU habe deshalb habe, interessiert mich brennend, was passiert ist!!!
Orks sind wie Elben - nur hässlich.

Stratovarian male

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2

Friday, October 28th 2005, 11:13am

ich hab am montag meine mündliche diplom-abschlussprüfung. vorher schaffe ich den bericht auf keinen fall, sorry!


ist aber nicht so wahnsinnig viel passiert, mach dir keinen kopp.

Zitat

"Es gibt drei Möglichkeiten, eine Firma zu ruinieren: mit Frauen, das ist das Angenehmste; mit Spielen, das ist das Schnellste; mit Computern, das ist das Sicherste."
- Oswald Dreyer-Eimbcke

Zitat

"Unsere Mannschaft ist vorne vom Feinsten bestückt... und ich genieße das von hinten. "
- Ein Torwart

Ithanauer male

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3

Friday, October 28th 2005, 5:25pm

Es wurde sich eifreig um Materialbeschaffung bemüht. Ist auch relativ gut gelungen. Allerdings haben diverse Einzelaktionen, zu denen ich angestiftet hatte, zu zeitlichen Verzögerungen geführt.
Zwei, drei Geheimisse wurden entdeckt - ihnen aber nicht, oder nur kaum nachgegangen. Vielleicht kommt das ja noch. Die Sachen laufen ja nicht weg... :D
Alles weiter von den Charakteren...
The truth may be out there, but lies are inside your head.
- Terry Pratchett -

Irgendwann findet man mal das Ende eines Regenbogens und stellt fest, dass diese Koboldsau eine Bombe in den Kessel gelegt hat!
- abgewandelter Spruch aus "Transformers - Die Rache" -

Stratovarian male

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4

Friday, November 11th 2005, 6:22pm

morgen schreib ich den bericht und stelle ihn am vormittag hier online.

sorry, aber vorher gings nicht...

Zitat

"Es gibt drei Möglichkeiten, eine Firma zu ruinieren: mit Frauen, das ist das Angenehmste; mit Spielen, das ist das Schnellste; mit Computern, das ist das Sicherste."
- Oswald Dreyer-Eimbcke

Zitat

"Unsere Mannschaft ist vorne vom Feinsten bestückt... und ich genieße das von hinten. "
- Ein Torwart

Cadrach male

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5

Friday, November 11th 2005, 8:14pm

heheh druck ihn doch dann einfach auch aus und brimg ihn mit! werde morgen vormittag nicht hier reinschauen koennen... grumms

greetz cad
Nicht alles was Gold ist funkelt/ nicht Jeder der wandert verlorn....
(J.R.R.Tolkien)

Stratovarian male

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6

Saturday, November 12th 2005, 1:01pm

einverstanden, bin eh noch nicht ganz fertig.


ich bringe den text nachher mit und verlese ihn feierlich...

Zitat

"Es gibt drei Möglichkeiten, eine Firma zu ruinieren: mit Frauen, das ist das Angenehmste; mit Spielen, das ist das Schnellste; mit Computern, das ist das Sicherste."
- Oswald Dreyer-Eimbcke

Zitat

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Stratovarian male

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7

Saturday, November 12th 2005, 4:25pm

... und poste ihn trotzdem:


"Mittlerweile waren die Helden in dem kleinen Ort Boreen angekommen und es
gelang ihnen, sich ein halbwegs passables Nachtlager in einer etwas abseits
gelegenen Scheune im Stroh zu bereiten. Trotzdem war diese Nacht noch kalt
genug, denn bis auf die Hosen, die der alte Mann in dem Turm ihnen schenkte,
besaßen sie keine wärmende Kleidung. Und so beschloss die Gruppe am nächsten
Tag, sich auf die Suche nach Arbeit in dem Ort zu machen, um zumindest die
nötigsten und lebenswichtigsten Dinge neu beschaffen zu können.

Gesagt, getan. Im Ort kam man recht schnell ins Gespräch mit einem Krämer, der
seinen Stand im Ortszentrum aufgebaut hatte. Dieser gab den Hinweis, dass die
wenigen umliegenden Bauern stets auf der Suche nach guten Arbeitskräften wären.
Außerdem gäbe es auch in der Dorfschenke stets Bedarf. Da die Recken nicht so
angetan waren von der Feldarbet, beschloss man, zunächst sein Glück in der
Schenke zu versuchen. Der Wirt, ein sehr mürrischer und herrischer Mann, bot
ihnen für die Verrichtung der anfallenden Arbeiten in seinem Gasthaus ein Hemd
und eine warme Mahlzeit an. Candamir erklärte sich bereit, die Küche zu
schrubben, Honk die Gaststube. Skar übernahm es, die Pferde zu striegeln, Aron
sollte die Zimmer säubern. Akereth allerdings zog es vor, hier nicht zu
arbeiten, und verließ das Gasthaus.

Wie schon erwähnt war der Wirt ein ganz und gar ungenießbarer Zeitgenosse, und
so kam es, dass Candamir, nachdem der Wirt die vereinbarte Arbeitszeit nach
seinem Gutdünken etwas abänderte und die warme Mahlzeit kurzerhand verweigerte,
mit ihm in Streit geriet und wutentbrannt das Gasthaus verließ. Zuvor wollte
der Wirt Candamir das Oberhemd wieder abnehmen, doch das wusste Candamir zu
verhindern. Der Rest der Gruppe erkannte wohl die eigene Not eher als Candamir
und arbeitete weiter.

Zuvor hatte Candamir Gerüchte über einen Zaubertrunk gehört, den ein
unbekannter Händler im Ort feilbot. Als er aus der Gaststube wieder in den Ort
kam, traf er auf Akereth, der, mittlerweile mit einem Ledermantel bekleidet,
Candamir eine völlig wirre Geschichte erzählte. Candamir verstand kein Wort und
dachte, sein Gefährte sei verrückt geworden.

Akereth unterdessen war, nachdem er die Schenke sehr früh wieder verlassen
hatte, noch einmal zu dem Krämer gegangen und mit ihm ins Gespräch gekommen.
Ganz der Spieler, der er war, ließ sich Akereth von dem Krämer auf die Probe
stellen: er sollte seine Fähigkeiten unter Beweis stellen, indem er es
schaffte, eine völlig wirkungslose Mixtur als Wundertrank zu verkaufen. Und zum
Erstaunen des Krämers gelang Akereth genau dies. Nachdem er sein Glück zunächst
bei einer Gruppe spielender Kinder versucht hatte, verbreitete sich die
Neuigkeit, dass ein Wundertrank im Dorf erhältlich sei, wie ein Lauffeuer in
ganz Boreen. Am Ende waren sogar die Dorfältesten bereit, Akereth den Trank
zu einem hohen Preis abzukaufen.

Der Krämer war sehr beeindruckt und erzählte Akereth von seiner Absicht, in
naher Zukunft in ein anderes Dorf, Bracklichten, zu reisen, in dem er sich bessere
Geschäfte erhoffte. Allerdings wäre der Weg dorthin sehr gefährlich und er wäre
auf der Suche, nach einer wehrhaften Gruppe, die ihn zu seinem und seiner Waren
Schutz begleitete. Außerdem berichtete der Krämer, dass der hiesige Barbier
seit einiger Zeit nicht mehr nach Boreen käme. Diese Äußerung brachte Akereth
auf eine neue Geschäftsidee: Skar könne als Barbier arbeiten und so am
effektivsten seine Fähigkeiten einsetzen, um das nötige Geld zu verdienen.

Außerdem lag der Schluss nahe, dass die Gruppe wie geschaffen dafür wäre, beim
Krämer als Schutztruppe anzuheuern. Akereth wollte dies später mit seinen
Gefährten besprechen. Auf der Suche nach ihnen traf er zunächst Candamir
wieder, der bereits seiner Meinung war und ebenfalls so schnell wie möglich aus
diesem Nest von einem Ort verschwinden wollte. Von Candamir erfuhr Akereth,
dass der Rest der Gruppe noch in dem Gasthaus den Boden schrubbte. Sie machten
sich auf den Weg, Candamir blieb aber draußen. Da Akereth erfuhr, dass auch
Skar den Dienst in der Schenke quittiert hatte, beschloss man, die Beratung auf
den morgigen Tag zu verschieben.

Skar hatte unterdessen tatsächlich beschlossen, dass seine Arbeitskraft bei
einem der anrainenden Bauern besser eingestzt werden konnte, und verschrieb
sich so dem Schafe Pflegen auf einem Hof in der Nähe.

Am nächsten Tag überredete Akereth Skar, als Barbier zu arbeiten. Der Krämer
stellte gegen Gewinnbeteiligung, die für ihn recht üppig ausfiel, die nötige
Ausrüstung zur Verfügung. Außerdem erklärte er sich bereit, die gesamte Gruppe
zu verpflegen, so dass zumindest keine weiteren Demütigungen durch den Wirt
oder andere Arbeitgeber zu befürchten waren.

Während Skar seiner Arbeit als Dorfbarbier nachging, erkundete der Rest der
Gruppe den Wald, durch den man in Bälde zu reisen hatte, denn der Händler, der
übrigens Karawusch hieß, gedachte in vier Tagen aufzubrechen. Die Gruppe hatte
sich zuvor bereit erklärt, für seinen Schutz zu sorgen. Karawusch wollte zu
diesem Zwecke einige Waffen für die Dauer der Reise zur Verfügung stellen. Auch
dieses Angebot nahm die Gruppe dankend an.

Bei den Erkundungsausflügen stellten die Helden fest, dass im Wald eine
befremdliche und beklemmende Atmosphäre herrschte. Sobald man den Wald betritt,
ist es als sei man in einer anderen Welt, von einem Moment zum anderen. Das
konnte ja eine heitere Resie werden!

Unterdessen entdeckten einige Dorfbewohner die magischen Fähigkeiten des
Klerikers Aron und begannen ihn als eine Art Gottheit zu verehren. Kurz vor
der Abreise nach Bracklichten, fragte Aron seine mittlerweile recht zahlreichen
Anhänger, ob sie ihn und seine Gefährten nicht mit Waffen aushelfen konnten.
Nur zu bereitwillig, wie es schien, kamen diese dem Wunsch ihres Idoles nach
und brachten den Helden einige ganz brauchbare Waffen und Rüstungsteile.

Bracklichten lag auf direkter Linie drei Tagesreisen östlich von Boreen
entfernt, jedoch führte der Weg durch den Wald, den man schon zuvor kurz
begutachten durfte, und galt als äußerst gefährlich, wegen Wegelageren und
Räubern, wilden Tieren und weiteren namenlosen Schrecken. Eine weitaus
sicherere Reiseroute führte um den Östlichen Wald herum, dauerte jedoch zwei
Tagesreisen länger. Man beschloss, es mit dem direkten Weg zu versuchen und
diesen mit einem Gewaltmarsch und nur einer längeren Rast in einer Hütte auf
halbem Weg, in der ein Einsiedler lebte, noch einmal zu verkürzen.

Nach einem ganzen Tag hielt eine Bande Straßenräuber - wie viele es insgesamt
waren, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden - die Reisegruppe an, bedrohte
sie mit Pfeilen und verlangte einen Wegezoll. Während dieser Szene bemerkten
die Helden eine dämonische Gestalt, die den Weg kreuzte und im Wald verschwand.
Der Händler, der Angst um seine Waren hatte, die Gestalt aber, welche
offensichtlich nicht zu den Räubern gehörte, nicht bemerkt hatte, floh mit
seinem Wagen. Akereth setzte ihm nach, Skar und Candamir wollten es ihm
gleichtun. Da schoss einer der Räuber einen Pfeil ab, der Candamir in der
Schulter traf und ihn niederriss. So seiner Fluchtmöglichkeit beraubt, zumal
sein ganzer Arm gelähmt schien, stellte er sich tot. Aron blieb zurück, um sich
um Candamir zu kümmern, sobald die Gefahr vorrüber war. Was auch bald der Fall
war, denn weitere Attacken der Räuber blieben aus. Ohnehin schienen die Räuber
verschwunden, wie vom Boden verschluckt. So konnte Aron schon bald erste Hilfe
leisten.

Als Akereth, Skar und auch Honk, der die beiden einholte, den Wagen erreichten,
mussten sie voller Entsetzen feststellen, dass Karawusch tot war. Ihm wurde die
Kehle durchgeschnitten. Sie brachten den Wagen zu den übrigen Gefährten zurück
und betteten den verletzten Candamir auf die Ladefläche. Da es sowohl von den
Räubern als auch von der fremden Gestalt keine Spur mehr gab, beschloss man
weiterzureisen. Nach einer weiteren halben Tagesreise, die ereignislos verlief,
kamen die Helden bei der Hütte an.

Der Einsiedler jedoch war offensichtlich wahnsinnig geworden. Er schrie, als
würde er gefoltert werden. Versuche, ihn zu beruhigen, bewirkten nur das
Gegenteil, er schrie nur umso lauter. Den Helden blieb nur übrig, den
Einsiedler niederzuschlagen.

Währenddessen hatte Aron eine Vision vom Tode Karawuschs, in der er sah, dass
ein ihm unbekanntes Wesen die Kehle Karawuschs mit seinen Klauen aufriss..."

Zitat

"Es gibt drei Möglichkeiten, eine Firma zu ruinieren: mit Frauen, das ist das Angenehmste; mit Spielen, das ist das Schnellste; mit Computern, das ist das Sicherste."
- Oswald Dreyer-Eimbcke

Zitat

"Unsere Mannschaft ist vorne vom Feinsten bestückt... und ich genieße das von hinten. "
- Ein Torwart

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