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Location: Gladbeck

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1

Monday, January 22nd 2007, 8:27am

RPG Abend vom 20.01.07

Hallo Zusammen,

ein erfolgreicher und schöner Abend ist zuende...hier ist nun Platz für den Spielbericht und weitere psoitive Meinungen zum Abend.....
Ich bin dafür verantwortlich was ich sage, aber nicht dafür was Du verstehst!

Stratovarian male

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Occupation: Informatik-Kaufmann

2

Monday, January 22nd 2007, 8:36am

ich fand den abend super. naja, gruppendynamik war mal wieder so ein stichwort... aber dafür haben vincent und candamir (zum ersten mal überhaupt) zusammengearbeitet, und dann gleich SO! war echt cool...

Zitat

"Es gibt drei Möglichkeiten, eine Firma zu ruinieren: mit Frauen, das ist das Angenehmste; mit Spielen, das ist das Schnellste; mit Computern, das ist das Sicherste."
- Oswald Dreyer-Eimbcke

Zitat

"Unsere Mannschaft ist vorne vom Feinsten bestückt... und ich genieße das von hinten. "
- Ein Torwart

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3

Monday, January 22nd 2007, 8:48am

Stimmt!!!! Vielleicht erkennen ja beide das der andere vielleicht doch nicht ganz so bescheuert ist wie sie voneinander denken?! ;-)
Ich bin dafür verantwortlich was ich sage, aber nicht dafür was Du verstehst!

Rûdhlain male

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4

Monday, January 22nd 2007, 10:41am

Das gleicht ja Liebesbezeugungen, unvorstellbar! Hoffentlich bleibt das auch so (unvorstellbar), ich seh schon wieder die Bilder kommen... :hammer2:

Der Abend war wieder super, schön rätselhaft. Davor muss irgendwann mal was Intelligentes in Richtung Lösungsansatz gesagt haben, bei den EPs, die er bekommen hat. Weiss jetzt schon nicht mehr, was das war, verdammt!

Bin gespannt wie es weitergeht.
rd

PS:
Noch mal vielen Dank an den Gastgeber. Schön warm und gemütlich die Runde (warm bitte auf den wohltemperierten Raum beziehen :eek: )
"Er will mein Leben und mein Glück und fühlt nicht, daß der schon tot ist, der um seiner Sicherheit willen lebt."
- Johann Wolfgang von Goethe (Egmont) -

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5

Monday, January 22nd 2007, 11:09am

Danke für die Blumen, und das obwohl ich garkeine Heizung an hatte...


Katto hat gut mitgeschrieben, bestimmt hat er alle Ideen aufgezeichnet.....
Ich bin dafür verantwortlich was ich sage, aber nicht dafür was Du verstehst!

Stratovarian male

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6

Monday, January 22nd 2007, 11:20am

jetzt wo du es sagst... mir war nämlich kalt! :-D


nein, spaß beiseite, war alles perfekt, danke nochmal fürs zur-verfügung-stellen der location...

Zitat

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Zitat

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7

Tuesday, January 30th 2007, 8:45pm

Moin Leute,

mit dem Bericht müßt ihr noch ne Woche warten, bin gerade aus München zurück. So wie es aussieht wird er nicht spannend, sondern einfach nur lang.

8

Monday, February 5th 2007, 8:30pm

Wir folgten dem Pfad der Weisheit und erreichten das Kloster des metallenen Hasen. Das Kloster war von einer Palisade mit kleinen Wehrtürmchen umgeben. Die Mönche berichteten uns später, dass sie Übergriffe der anderen beiden Klöster fürchteten und deshalb gerüstet seien müssten. Wir betraten also dieses Kloster, in der Hoffnung ihm seine Geheimnisse entreißen zu können. Zuerst fiel unser Blick auf den zentralen Brunnen, der von kleineren Gebäuden umgeben war. Dahinter befand sich das Haupthaus, mehrstöckig und solide gebaut. Und überall dazwischen liefen kreuz und quer kichernde metallene Haushaltsgegenstände.

Von der Torwache wurden wir misstrauisch in der gemeinen Sprache begrüßt. Erleichtert, wieder eine vertraute Sprache zu hören, verwickelten wir die Wache namens Chong in ein Gespräch.
Zu erst fragten wir nach den drei Ostlingen, die zu verfolgen uns aufgetragen wurde. Die Antwort war ernüchternd. Seit Wochen hätten keine Pilger das Kloster besucht.
Anders sah es bei MeiLis Ehemann aus: LiCho, oder „Der weltberühmte Koch und Meister des Woks“ wie er hier hochachtungsvoll genannt wird, sei mit zwei Gefährten (Anmerkung: 1 + 2 = 3 !!! Trug einer der Verfolgten ein prunkvolles Schwert???) hier vorbeigekommen. Um mehr Informationen zu erlangen, boten wir Chong unsere Hilfe bei der Beseitigung der wildgewordenen Metallgegenstände an. Chong erzählte uns, dass zeitgleich mit dem Besteckproblem die Mönche Schwierigkeiten hatten, mit ihren Ahnen zu sprechen. Das Problem lag nicht an dem zu vollziehenden Ritual, sondern allein an der Tatsache, dass sie nicht mehr zu den Stätten vordringen konnten. Chong verriet uns, dass hinter dem großen Haus eine Terrasse sei, von der ein Weg durch ehemals wunderschöne Gärten verliefe, der zu einem Steinplateau führte, auf dem die Eingänge zu den drei Ahnengewölben seien. Seit ein paar Monaten seien bösartige Pflanzen in den Gärten aufgetaucht, die alle am Passieren des Weges hindern würden. Ein zusätzlich aufkommender Nebel, kombiniert mit einem unheimlichen Zwielicht, entmutige die Mönche weiterhin die Weissagungen der Ahnen zu empfangen.

9

Monday, February 5th 2007, 8:31pm

Diese Schilderungen weckten unser Interesse und wir erklärten uns spontan bereit, das Geheimnis zu erforschen. In Begleitung Chos umrundeten wir das Haupthaus und standen auf der beschriebenen Terrasse. Alles war so wie der Mönch es uns geschildert hatte. Mutig betraten wir den direkten Weg zu den Katakomben. Der Nebel und die Dämmerung umschlossen uns. Ein seltsames Gefühl beschlich uns, als ob wir sofort umkehren sollten. Wir taten es nicht. Einige meinten, etwas husche an uns vorbei. Nach einigen Metern näherte sich mehrfach eine geisterhafte Gestalt, die sich physisch stärker manifestierte, je öfter sie sich uns näherte. Es war eine missgebildete humanoide Gestalt, deren dämonische Haut aus Stacheln zu bestehen schien. Beim letzten Zusammenstoß mit der Kreatur begann Vincents Spiegel (!) zu kichern. Er griff danach, drehte sich um und gab ihn mir. Völlig perplex und überrascht über das kichernde Etwas warf ich es in hohem Bogen davon.

Endlich erreichten wir den Platz der Ahnen und bemerkten, dass das Angstgefühl verschwunden war. Der Nebel und das Zwielicht allerdings blieben uns erhalten. Wir tasteten uns vorwärts zum ersten Altar, von dem Treppenstufen in die Tiefe führten. Unten angekommen erspürte Candamir eine Präsenz ganz in unserer Nähe. Leider trennte uns eine Mauer zu der erspürten Wesenheit. Vincent verärgert darüber, dass der Mönch uns dies nicht mitteilte, beschloss mit Candamir zurück zum Haupthaus zu gehen und sowohl Laternen zu holen als auch die Zugangskombinationen zu erfahren. Auf dem Rückweg zu den Katakomben bemerkte Candamir mehrere sich schnell bewegende Wesenheiten („Hörte sich das HiHi nach Löffeln an?“). Wieder in dem Gang angekommen entzündete Davor die Laternen. Irgendwer bemerkte, dass es sehr hell sei und Davor löschte alle bis auf eine. Nach kurzer Suche entdeckte Vincent den Mechanismus zum Öffnen der Kammer. Unschlüssig welches Grab es nun sei, zögerte Vincent den Mechanismus zu betätigen. („Habe ich noch mal irgendwelche kichernden Löffel gespürt?“) Ich muss unbedingt an Candamirs Medizin morgen denken...
Vincent erkundete den steinernen Platz und ordnete den Ahnenstätten die entsprechenden Öffnungskombinationen zu. Nachdem das erste Gewölbe geöffnet war, entdeckten wir einen prunkvollen Steinlöwen auf einem ebensolchen Podest, welches in der Mitte des Raumes stand. Später erfuhren wir, dass der Geist des Bruders von Koulun, dem Gründer der Stadt Khooms, der Statue innewohnt. Eine genaue Untersuchung des Steinlöwen brachte keine weiteren Ergebnisse, so dass wir die zweite Steinkammer aufsuchten.
Es war offenkundig, dass irgendjemand die Kammer bereits geöffnet hatte. Allerdings schien die Statue in Form einer gefiederten Schlange nicht geschändet worden zu seien. Die Statue repräsentierte einen mächtigen Krieger und Magier, der ein direkter Abkömmling des ersten Ahnen war. Außerdem war er der Hüter von dreien der legendären Khoomsteine. Neben der Statue fand ich einen kleinen Spatel, den ich Vincent als Ersatz für seinen abhanden gekommenen Spiegel übergab. Die Statue der dritten Kammer war das Abbild eines Greifen und symbolisierte die Dame Ling, die einst dem Clan des Roten Raben angehörte. Einst besaß sie sechs der Steine, mit denen Khoom gegründet wurde. Aus Angst vor ihrer Macht und dass diese sie verderben könnte, verteilte Ling sie in alle Himmelsrichtungen.
Da nun alle Gräber geöffnet waren, wir aber keinen Schritt weiter, beschloss Candamir mit Chong in Kontakt zu treten, um zu erfahren wie man die Stätten schließt. Der Mönch teilte es uns mit und wir schlossen alle Katakomben bis auf die zweite. Trotz wiederholter Eingabe der Kombination wollte sich die Mauer nicht schließen. Chong teilte Candamir mit, dass etwas in der Kammer fehlen müsse. Außer der Tatsache, dass sich die Statue im Gegensatz zu den anderen kalt anfühlte, bemerkten wir nichts und kamen überein, zu der Terrasse zurückzukehren.
Als wir dort ankamen fiel unser Blick sofort auf Chong, der tot auf der Terrasse lag, ein Messer im Rücken. Umgehend informierten wir die Torwachen, die uns zum Fundort der Leiche begleiteten. Das Tatwerkzeug war verschwunden. Neben der Leiche entdeckten wir einen blutigen Handabdruck. Schnell verständigten wir uns, die Gruppe zu teilen. Davor (fies am Anfang eines Satzes, nicht wahr?) und Vincent eilten zum See, Skar und ich gingen zum Brunnen, in der Hoffnung einen Mönch mit blutverschmierten Händen zu stellen. Nichts.
Die Klosterglocken läuteten und die Mönche begaben sich ins Haupthaus. Zum Essen wie Davor herausfand. Währenddessen begab sich Vincent zurück zu Chongs Leiche, wo Candamir mit den Wachen wartete. Sie entdeckten Blutspuren an einem der Fensterläden und beschlossen das Haupthaus zu durchsuchen, während die Mönche im Innenhof speisten. Nach einigen Missverständnissen mit nackten oder nichthungrigen Mönchen in ihren Zimmern, stießen sie im ersten Stock auf die Gemächer eines prunkvoll gewandeten Mannes, der mit alchemistischen Apparaturen hantierte. Vincent war sehr überrascht einen Freund zu treffen und bei der Arbeit zu stören, also beendeten sie ihre Suche und begaben sich in die Küche. Schnell fanden sie dort das Tatwerkzeug, sowie eine blutbesudelte Schürze. Die anwesenden Mönche bestritten die Tat und verwiesen auf die Vormittagsschicht, aber auch diese gab sich ahnungslos.

10

Monday, February 5th 2007, 8:31pm

Nachdem alle verfolgten Spuren im Sande verliefen, beschlossen wir die Bibliothek aufzusuchen, um mehr über die Geschichte des Klosters und die Ahnen zu erfahren. Neben den bereits erwähnten Informationen erfuhren wir, dass die Ahnen wertvolle Mönche und Klostervorsteher waren, deren Rat sich als äußerst weise erwies. Für jede der Statuen gab es einen Ahnenwächter. Wir suchten jenen, der für die zweite Kammer mit der Statue der gefiederten Schlange verantwortlich war.
Glücklicherweise fanden wir den entsprechenden Ahnenwächter sofort. Allerdings weigerte er sich, uns zu begleiten, da er uns als unwürdig ansah. Ein Duell gegen unseren stärksten Kämpfer könnte seine Einstellung allerdings ändern. Natürlich gab es in unserer Gruppe nur einen, auf den das Attribut „stärkster Kämpfer“ zutraf. Dieser namentlich nicht genannte „Kämpfer“ kniff allerdings feige mit der Begründung nicht die richtigen Waffen zur Hand zu haben. In der Gewissheit, dass wir in der Wertschätzung des Mönchs ins Bodenlose gesunken waren, schlossen wir innerlich auch mit dieser Gelegenheit ab. Wider Erwarten begleitete er uns doch zur zweiten Kammer und nahm Kontakt mit dem Ahnen auf. Wir erfuhren, dass ein Tor geöffnet wurde. Dem Ahnen wurde das Wissen dies zu tun entrissen und deshalb ließ sich die Kammer nicht schließen. Auf dem Rückweg befragten wir den Ahnenwächter über den prunkvoll gekleideten Mann aus dem Eckzimmer im ersten Stock. Wir erfuhren, dass er seit dem letzten Jahr im Kloster verweilt. Er befände sich oft in der Bibliothek und sei ein Experte der Geschichte Khooms und der legendären Gründersteine. Wir beschlossen das Zimmer des „Dauergastes“ zu durchsuchen, da er nicht in das Bild des Klosters und der dort anwesenden Mönche passte. Am nächsten Morgen war es soweit: Der Gelehrte fand sich in der Bibliothek ein und zeitgleich durchsuchte Vincent das Zimmer, welches kleiner war, als es eigentlich sein sollte. In einem Geheimraum fand er in diversen Kisten und Schatullen unzählige Goldstücke und Silberdolche, sowie einige Schmuckstücke und Edelsteine.

So, werte Mitstreiter! Der Bericht war lang und ich habe mich innerlich verflucht, freiwillig „Mach ich!“ zu schreien, als es darum ging mitzuschreiben und den Bericht zu verfassen. In der Hoffnung damit für das nächste halbe Jahr befreit zu sein, hoffe ich genug Aufhänger für Spekulationen und Diskussionen zu lassen. Einen Aufhänger habe bereits mit den drei Ostlingen geliefert. Allerdings haben wir im Kloster sehr viele unterschiedliche Spuren verfolgt, die leider alle im Sande verliefen. Bitte äußert ihr doch eure Vermutungen, auf dass wir beim nächsten Spieleabend gezielt zu Werke gehen können.

Danke noch mal an Ithanauer für den spannenden Plot!

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11

Tuesday, February 6th 2007, 9:03am

Sehr viel Mühe hast Du Dir gemacht!!! Danke. Scheint erst mal „alles was wichtig ist“ richtig dargestellt ;-)
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Stratovarian male

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12

Tuesday, February 6th 2007, 10:57am

super-bericht, mal wieder höchsten respekt von meiner seite, katto.


du hast völlig recht, es wäre mit sicherheit von vorteil, wenn wir schon vor dem nächsten abend, das prozedere absprechen. wir sind ja noch mitten im plot, sogar mitten in der szene mit den ganzen ermittlungen.


ich versuche mal, die "spuren"/ansatzpunkte zusammenzufassen:

1. ungelöste "rätsel"
- der mord an chong
- der "alchimist"
- die wildgewordenen haushaltsgegenstände
- der verwunschene garten
- das myteriöse tor, von dem der ahne sprach
- das verschwinden des "meister des wok"
- die steine/der clan des roten raben
- die gesandten der gilde
- die rätsel der anderen klöster

einige (wenn nicht alle) dieser rätsel hängen natürlich zusammen, nur wissen wir leider noch gar nicht wie. das führt uns zu...


2. unsere möglichkeiten
- weiterforschen in der bibliothek (um etwas über das tor herauszufinden)
- konkrete ermittlungen bei den mönchen: befragen, etc. ggfls. mit magie
- kloster verlassen: spur des wok-meisters, andere klöster, spur der gilde-gesandten
- den alchimisten in die mangel nehmen (falls das überhaupt geht)
- die anderen ahnen befragen



um ergänzungen wird gebeten...


bis denne
strato

Zitat

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13

Tuesday, February 6th 2007, 11:18am

*klingelling* Es klingelt in Kaldors EP-Kasse!
Sehr guter Bericht. Die Qualität überzeugt!
Ich werde Kaldor nächsten Spielabend erneut zum Berichtschreiben auffordern! *scherz*
The truth may be out there, but lies are inside your head.
- Terry Pratchett -

Irgendwann findet man mal das Ende eines Regenbogens und stellt fest, dass diese Koboldsau eine Bombe in den Kessel gelegt hat!
- abgewandelter Spruch aus "Transformers - Die Rache" -

Stratovarian male

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14

Tuesday, February 6th 2007, 1:59pm

... stimmt, da war was mit candamirs "medizin" ...

Zitat

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Rûdhlain male

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15

Saturday, February 10th 2007, 10:17am

Zur Vorgehensweise:
1. Ganz wichtig: Candamirs MEDIZIN. Sofort verabreichen. :bg:

Ansonsten:

Das Tor / die bekloppten Löffel
Ich denke, dass die Löffel und der Garten etwas mit dem Tor zu tun haben könnten. Wer hat schon mal hierzulande kichernde, davonhüpfende Küchengeräte gesehen? Die Küchengeräte kommen von hier, aber das, was sie lebendig macht, ist bestimmt nicht von hier. Und wenn es von woanders kommt, dann woher? Und auf welchem Wege ist es hierher gelangt? Das Tor? Wer hat es geöffnet? Der Alchimist? Schliesslich interessiert sich der Alchimist sehr für die Gründersteine, ...auch für die Grabkammern und deren Geheimnisse?

Der Alchimist / die Gründersteine
Ich bin zwar dieses Mal nicht dabei, da ich gerade in einem anderen Abenteuer feststecke, aber ich würde mich als erstes mit Vincent über den Alchimisten unterhalten. Offensichtlich (hihi) hat er ja interessante Dinge bei im gefunden. Zusammen mit dem verdächtigen Verhalten, seiner besonderen Beziehung zu den Gründersteine und ihrer Geschichte ergibt das vielleicht keinen Verdacht, aber doch eine heiße Spur, oder? :???:

Die Gesandten
Wir sollten uns aber auch nicht zu fest in diese Geschichte verbeissen. Denn unser eigentliches Anliegen ist doch die Verfolgung der Gesandten, oder?
Obwohl, die Geschichte der Gründersteine hört sich doch sehr wichtig an. Immerhin betrifft sie die ganze Umgebung hier, die Menschen, die Klöster, Khoom, den Clan des Roten Raben, ...

Etwas mehr Brainstorming ...
Man könnte sogar einen indirekten Bezug zu den Gesandten herstellen, da sich das Ziel (das Orakel) schließlich in dieser Gegend befindet. Durch die Beziehung der Gründersteine zu dieser Umgebung, könnte man auf eine Beziehung der Gründersteine zu den Gesandten schließen. Aber das geht vielleicht vorerst doch zu weit, den Gedanken mal im Hinterkopf zu behalten lohnt sich nach meiner Meinung aber auf jeden Fall.
Es gibt schon einige denkbare Zusammenhänge, die es vielleicht lohnenswert erscheinen lassen, sich hier im Kloster noch weiter umzusehen.

Ich wünsche unserer Gruppe jedenfalls viel Erfolg, ich bin gespannt wie es weitergeht und ....verflixt, ich wäre gerne dabei! (Aus diesem Grund bin ich dafür, dass Kaldor noch einmal Protokoll führt. das ist fast wie dabei :bg: )
"Er will mein Leben und mein Glück und fühlt nicht, daß der schon tot ist, der um seiner Sicherheit willen lebt."
- Johann Wolfgang von Goethe (Egmont) -

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