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Rûdhlain male

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1

Sunday, February 11th 2007, 9:46am

RPG Abend vom 10.02.07

Hey, immer noch kein Spielbericht! :bg:

Wie war's? Wie ging's weiter? Habt ihr was zum Tor herausgefunden? Hat Candamir seine Medizin bekommen?

Ich bin so gespannt...
"Er will mein Leben und mein Glück und fühlt nicht, daß der schon tot ist, der um seiner Sicherheit willen lebt."
- Johann Wolfgang von Goethe (Egmont) -

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lost soul male

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2

Sunday, February 11th 2007, 2:05pm

Medizin haben wir wohl vergessen..... deshalb läuft jetzt ein zuckendes etwas neben uns her! :P

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3

Sunday, February 11th 2007, 2:51pm

HA!!!! Die Medizin.....da muß der Spielleiter sich was ausdenken für unseren Süchtigen...........
Ich bin dafür verantwortlich was ich sage, aber nicht dafür was Du verstehst!

4

Monday, February 12th 2007, 3:50pm

Bin gespannt wie ein Flitzebogen auf den Bericht. Hoffe, ihr hattet Spass und seid gut voran gekommen mit der Story.

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5

Monday, February 12th 2007, 4:01pm

Haben wir....sind wir.....super Abend!!!
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Stratovarian male

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6

Monday, February 12th 2007, 5:17pm

kürzer und prägnanter hätt ichs auch nicht ausdrücken können.


da der bericht etwas ausführlicher wird, dauert es aber noch ein wenig. ich stell ihn asap online...

Zitat

"Es gibt drei Möglichkeiten, eine Firma zu ruinieren: mit Frauen, das ist das Angenehmste; mit Spielen, das ist das Schnellste; mit Computern, das ist das Sicherste."
- Oswald Dreyer-Eimbcke

Zitat

"Unsere Mannschaft ist vorne vom Feinsten bestückt... und ich genieße das von hinten. "
- Ein Torwart

Stratovarian male

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7

Thursday, March 1st 2007, 4:54pm

so, hier mein bericht, hab mir extra heute einen tag freigenommen, um ihn zu erstellen... (ist natürlich nicht wahr ;) ):


"[...]

Und so standen die Gefährten vor einer Menge ungelöster Rätsel: Warum und von wem wurde Chong ermordet? Welches Geheimnis verbarg sich hinter dem verwunschenen Garten und wie wurden alle Metallgegenstände zum Leben erweckt? Was hatte es mit dem myteriösen Tor auf sich, von dem der Ahne sprach? Gehörte dies alles zu einem Plan, sich die Gründersteine anzueignen? Steckte der Clan des Roten Raben dahinter? Hatte der rätselhafte Alchimist mit der Sache zu tun? Wo war der Ehemann von Mai-Ling, der "Meister des Wok"? Hing sein Verschwinden mit den rätselhaften Ereignissen in dem Kloster zusammen? Welches Ziel und welchen Auftrag hatten die Gesandten? Waren auch sie hinter den Gründersteinen her?

Viele Fragen ergaben sich, jedoch praktisch keine Hinweise, wie diese zu beantworten wären. Und so musste der Zufall den Helden zur Hilfe eilen... Nachdem auffiel, dass die Metallgegenstände sich auch auf die freie Fläche um den Brunnen vor dem Hauptgebäude zu konzentrieren schienen und den Rest des Klostergeländes eher mieden, und man gerade beschloss, den bisher nicht beachteten Brunnen einer genaueren Untersuchung zu unterziehen, trat der besagte Alchimist zusammen mit drei weißgewandten Mönchen aus dem Hauptgebäude und lief gemeinsam mit seinen Begleitern zu dem ebenfalls auf dem Hof befindlichen Geräteschuppen. Nachdem sich der Alchimist verstohlen umgesehen hatte, die Helden jedoch offensichtlich nicht bemerkt hatte oder als nicht gefährlich eingestuft hatte, verschwanden die vier im Inneren des Schuppens. Durch dieses sehr verdächtige Gebaren aufmerksam geworden, folgte Vincent ihnen zum Schuppen und versuchte, durch die Ritzen und Fensterluken zu erspähen und zu erlauschen, was drinnen vor sich ging. Zu seinem Erstaunen vernahm und sah er aber nichts und niemanden. Nun aufs Höchste alarmiert, hier nun endlich auf eine handfeste Spur gestoßen zu sein, bedeutete er durch Handzeichen seinen Gefährten ihm zum Schuppen zu folgen. Gemeinsam inspizierte man nun das Schuppeninnere, jedoch erwies es sich bis auf die üblichen Gegenstände, welche man ohnehin in einem Geräteschuppen vermutet, als völlig leer. Als Vincent jedoch einen der Schränke öffnete und die Rückwand nach Geheimverstecken abklopfte, griff er plötzlich ins Leere! Es musste sich hier um ein offenes Dimensionstor handeln. Ohne lange zu zögern beschlossen die Helden mutig hindurchzuschreiten, denn wer wusste schon, wie lange das Tor noch geöffnet blieb?


Ohne großes Getöse, wie man es vielleicht bei einem Dimensionssprung vermuten würde, fanden die Gefährten sich in einem Gang mit schmucklosen, etwa doppelt mannshohen Wänden wieder, allerdings ohne Decke. Der Himmel dieser Welt entpuppte sich als blutrot und sah alles in allem recht bedrohlich aus. Nach etwa 60 Fuß in beide Richtungen schien der Gang jeweils abzuzweigen. Man beschloss, zunächst in Blickrichtung weiterzugehen, jedoch nicht ohne den Weg zu markieren und den Boden und die Wände nach Fallen und Geheimöffnungen abzusuchen, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden und nichts Wichtiges zu übersehen. Candamir erspürte oben auf den Mauern sehr viele kleine, aber ihm völlig unbekannte Wesenheiten, was ihm nicht unbedingt ein Gefühl der Sicherheit vermittelte. In der Hoffnung, dass diese Wesen auch oben blieben, machte man sich also auf den Weg. Angekommen bei der ersten Abzweigung, wurde beschlossen, an der rechten Mauer entlang weiterzuziehen. Hier folgte nach weiteren 120 Fuß eine Abzweigung, der man erneut nach rechts folgte. Nach weiteren 120 Fuß den Gang entlang, einer weiteren Abzweigung und den nächsten 120 Fuß in dem schmucklosen Gang, war man ofensichtlich wieder in dem Teilstück, in dem man dieses Labyrinth betreten hatte. Einer bösen Vorahnung folgend, dass eventuell die gemachten Markierungen an den Wänden verschwunden wären, ging Candamir zu der Stelle, an der das Dimensionstor die Gruppe ausgespuckt hatte. Da die Erfahrung die Helden gelehrt hatte, in unbekannten und unsicheren Gebieten niemals einen Gefährten allein zu lassen sondern stets dicht zusammen zu bleiben, folgte der Rest der Gruppe ihm. Und so geschah es, dass die Gefährten erneut gemeinsam ein Dimensionstor durchschritten.


Nach dem zweiten, wiederum unspektakulärem Sprung fand man sich auf einer freien Grasebene wieder. Die Gefährten folgerten, noch auf der selben Welt zu sein, denn der Himmel war noch immer der gleiche blutrote, von tiefen, blauen und blitzdurchzogenen Wolken behangene, aber sonnenlose Himmel. Sofort alarmiert durch seine geschulten Sinne, spürte Vincent, dass die Gruppe beobachtet wurde. Nach ein paar schnellen Schritten in die entsprechende Richtung scheuchte er einen kleinen Dämon auf, der sogleich die Flucht ergriff. Vincent jedoch holte ihn mühelos ein und hielt ihn fest. Zunächst wollte er jedoch nichts sagen, dank Candamirs Geschick in der Kunst der Diplomatie verriet der Dämon den Gefährten aber schließlich, dass er noch ein kleiner Junge wäre - wer kennt sich auch schon in der Anatomie von Dämonen aus! - und sein Vater ihm eigentlich verboten hatte, mit Fremden zu sprechen, schon gar nicht mit solch "Hässlichen" wie den Gefährten. Außerdem erzählte er, dass sein Heimatdorf ganz in der Nähe wäre und dass es noch weitere Dörfer und Städte gäbe, welche von Dämonen bewohnt wurden.


Die Gefährten beschlossen, den kleinen Dämon zu seinem Heimatdorf zu begleiten, um dort in der Hoffnung, so bewiesen zu haben, dass man keine bösen Absichten hege, möglichst mehr Informationen über die Dimensionstore und den Alchimisten zu bekommen. Während der kurzen Reise zu dem Dorf begegneten die Gefährten einigen riesig-großen, insektenartigen Wesen, welche sich jedoch zum Glück als nicht agressiv erwiesen, so dass man schließlich ohne Zwischenfälle das Dorf erreichte. Dort angekommen zeigten sich die anderen Dämonen - was jedoch nicht anders zu erwarten war - als sehr misstrauisch. So mussten die Gefährten ihre Waffen ablegen, um ihre friedlichen Absichten zu demonstieren. Obwohl dies die Gefährten sämtlicher Verteidigungsmöglichkeiten beraubte, fügte man sich in diese Bedingung. So erfuhren die Gefährten schließlich vom Vater des Jungen, dass die Gesuchten zum "Unheiligen Tempel" unterwegs wären, "so, wie sie es immer tun". Was es mit dem Tempel auf sich hatte und woher dieser seinen Namen hatte, vermochte er nicht zu sagen. So ließen sich die Gefährten die Richtung weisen, nahmen ihre Waffen wieder an sich und machten sich unter den skeptischen und angstvollen blicken der Dämonen auf den Weg zum Tempel.


Schnell (!)
[
Spielleiter: Denkt dran, Candamir ist überladen!
Spieler von Skar: Hmm, hier sind doch zwei starke Gefährten bei dir!
Spieler von Candamir: Candamir ist zwar nicht stark, aber stolz ...
Spielleiter: Für 1 Gold pro Tag und Kilo machen die das.
Spieler von Candamir: ... und geizig!!!
]
reisten die Gefährten in die ihnen gewiesene Richtung, um den Vorsprung des Alchimisten nicht noch größer werden zu lassen. Da diese Welt keine Sonne hatte, gab es auch keine Nacht und damit keinen Rhythmus, an dem man die Etappen der Reise hätte ausrichten können. Jedoch mussten die Gefährten irgendwann erkennen, dass das hohe Marschtempo seinen Tribut forderte, und man beschloss trotz des drohenden Entkommens des Alchimisten, eine Rast einzulegen. Nach dem von den üblichen "Nachtwachen" überwachten und ereignislosen Schlaf für alle Gefährten, ging es weiter in Richtung Tempel, welchen man nach einigen Stunden auch erreichte.

Zitat

"Es gibt drei Möglichkeiten, eine Firma zu ruinieren: mit Frauen, das ist das Angenehmste; mit Spielen, das ist das Schnellste; mit Computern, das ist das Sicherste."
- Oswald Dreyer-Eimbcke

Zitat

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Stratovarian male

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8

Thursday, March 1st 2007, 4:55pm

Der Tempel erwies sich als großes, von vier Türmen gesäumtes und von einem Wassergraben umgebenes Kuppelgewölbe, welches mit seinem äußerlichen Prunk sehr der Bauweise der Gebäude in Khom ähnelte. Lediglich an einer Stelle war der Wassergraben über eine schmale Brücke passierbar. Nachdem die Gefährten den Tempel und die Umgebung eine Weile beobachtet hatten und nichts Verdächtiges aufgefallen war, beschlossen sie, auch das Innere des Tempels zu untersuchen. Nach einem Gang um den Tempel herum, wobei ebenfalls niemand zu entdecken war, wurde klar, dass der Tempel nur einen Eingang hatte, welchen die Helden schließlich durchschritten.


Das Innere des Tempels bildete lediglich eine große Halle, welche bis auf einen in der Mitte befindlichen und durch einen hellen Lichtschein angestrahlten Schrein völlig leer und schmucklos war. Eingänge zu den Türmen waren ebenfalls keine zu erkennen. Als Skar sich dem Schrein näherte, fielen ihm sieben Vertiefungen auf, welche offensichtlich zur Aufnahme von etwa faustgroßen Gegenständen gedacht waren. Ansonsten entdeckt er aber nichts.


Vincent jedoch, der vermutet hatte, dass es hier noch weitere Geheimnisse zu entdecken galt, zögerte nicht lange damit, nach Geheimöffnungen an den Wänden zu suchen. Sein Eifer und seine Weitsicht wurden auch sehr schnell belohnt, und zwar in doppelter Hinsicht: An der dem Eingang gegenüberliegenden Wand entdeckte er das nächste offene Dimensionstor, an zwei der Türme fand er die Zugänge. Eine nähere Untersuchung der Türme förderte Unsummen von Gold und jede Menge goldener Gegenstände, Waffen und Rüstungsteile zu Tage. In der Gewissheit, dass das viele Gold einem bösen Zweck dienen sollte und man also keinen Raub im eigentlichen Sinne beging, besserten die Gefährten ihre mittlerweile arg geschrumpfte Reisekasse etwas auf, um für die Aufgaben in ihrer Welt, sollten sie sie je wieder erreichen, besser gewappnet zu sein. Auch einige der Gegenstände und Waffen nahm man mit. Danach ging es wieder durch ein Dimensionstor, und diesmal führte es wieder zurück in die Welt der Helden, und zwar direkt in den Schuppen des Klosters, in dem die Reise durch die Dimensionen auch begann.


Froh und erleichtert, wieder unbeschadet zurück zu sein, jedoch auch betrübt, das Geheimnis, welches der Alchimist barg, nicht vollständig gelüftet zu haben, begaben sich die Helden zum Hauptgebäude, um, was bisher ob der vielen Ereignisse im und ums Kloster ausblieb, ein oder mehrere Zimmer für die Nächte zu mieten. Nachdem man diese bezogen hatte und die Ausrüstung sowie das gefundene Gold verstaut hatte, überbrachte ein Mönch den Gefährten die Botschaft, dass ihnen eine Audienz beim Abt des Klosters, dem ehrwürden Saburo Taro, der mittlerweile von einer Reise zurückgekehrt wäre, gewährt würde, verbunden mit dem Rat, den Abt nur bei seinem Namen anzureden.


Neugierig, was es mit dem Abt, der nur bei seinem Namen genannt werden wollte, Seltsames auf sich hatte, beschlossen die Gefährten, diese Audienz wahrzunehmen. Der Abt entpuppte sich als weniger seltsam, als es der Rat des Mönches vermuten ließ, sondern vielmehr als sehr mitteilsam und umgänglich. Saburo Taro behauptete, den Mörder von Chong zu kennen: angeblich wäre es Wu Ming Tai gewesen, den Gefährten besser bekannt als der zweifelhafte Alchimist. Weiter erzählte Saburo Taro, Wu Ming Tai sei Hals über Kopf aus dem Kloster geflohen, nachdem er erfuhr, dass Saburo Taro von seiner Reise zurückgekehrt wäre und herausgefunden hatte, dass er für den Mord an Chong verantwortlich war. Saburo Taro bat die Helden, weitere Ermittlungen anzustellen und den feigen Mörder dingfest zu machen. Außerdem gab er ihnen den Rat: "Sucht nicht nur nach dem, was alle suchen, sondern auch nach dem, was in Euch ist!".


Eine anschließende erneute Durchsuchung des Zimmers von Wu Ming Tai brachte auch keine neuen Erkenntnisse, es wurde lediglich eine der Kisten mit den wertvollen Dolchen, von denen Vincent berichtet hatte, geborgen. Alle anderen Gegenstände hatte Wu Ming Tai entweder mitgenommen oder zerstört.


Da nun klar war, dass der Aufenthalt des Alchimisten in dem Kloster, in dem vor langer Zeit die Spur der Gründersteine endete, kein Zufall war, und die Gefährten vermuteten, dass die zum Leben erweckten Metallgegenstände mit dem Öffnen der Dimensionstore zu tun hatten, ergab sich schließlich also eine Verbindung zwischen den seltsamen Ereignissen im Kloster. Nun hatte man also einen Gegner, den es zu verfolgen und zu erwischen galt.

[...]"

Zitat

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9

Thursday, March 1st 2007, 5:02pm

Kleine Anmerkungen:

1.Der Brunnen wurde bereits ausgiebig von Kaldor und mir inspiziert, ohne aber genauer den Platz selbst zu begutachten.

2. Bzgl. dem dingfestmachen des Alchemisten. Ging die Formulierung des Abtes nicht eher in die Richtung, dass er dafür mit seinem Leben bezahlen müsste und nur so die Dimensionstore wirklich geschlossen werden, womit dann der Ahn besänftigt wäre!?

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10

Thursday, March 1st 2007, 5:20pm

mit dem brunnen kann sein, aber ich hatte ithi beim letzten mal extra gefragt, ob jemand schonmal unten war, und das hat er verneint. eigentlich wollte ich danach nämlich anregen, in den brunnen hinabzusteigen (was dann durch den alchimisten, der aus dem haus trat und zum schuppen lief, unnötig wurde).

was der abt genau gesagt hat, muss ich gestehen weiß ich nicht mehr so genau. gut möglich, dass er noch irgendwas von sterben und besänftigen des ahnen gesagt hat. das mit dem mitschreiben von gesprächen ist immer so eine sache (da geht man echt gefahr, bestimmte sachen nicht korrekt aufzuschreiben, bei dem reinen erlebten finde ich das einfacher), vor allen dingen gegen ende des abends.

Zitat

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Rûdhlain male

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11

Thursday, March 1st 2007, 7:24pm

Quoted

so, hier mein bericht, hab mir extra heute einen tag freigenommen, um ihn zu erstellen... (ist natürlich nicht wahr ;) )


nee, hat er auf der Arbeit geschrieben. :bg:
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12

Thursday, March 1st 2007, 7:44pm

RESPEKT! Klasse Bericht, hört sich super spannend an, was ihr zuletzt erlebt habt! Freue mich auf Samstag.
Wir schnappen uns die 7 Steinchen, besuchen den "unheiligen Tempel" erneut und lösen mal so nebenbei ein kleines Armageddon aus!

Rûdhlain male

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13

Thursday, March 1st 2007, 8:07pm

Yepp, ich wusste schon, warum ich mich geärgert habe, dass ich nicht dabei sein konnte.

:applause: Guter Bericht :top:, wenn auch in "sans serif" und daher schwerer zu lesen als mit. :mecker:


Interessant war...

...dass, wenn man ein Dimensionstor findet, das offenbar in eine Welt voller :evil: Dämonen :evil: führt, es so schnell wie möglich durchschreiten sollte. Man weiß ja nicht, wann es sich schliesst (und man somit wohlmöglich nie wieder zurückkommt!) :eek:

...dass man sich als erstes von allen Waffen befreit, wenn man in einer fremden Dimension unbekannten :evil: Dämonen :evil: begegnet :eek:

Aber... was wäre die Welt ohne Helden! :klatsch2: :klatsch:
Ich freue mich auf den nächsten Abend!
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14

Thursday, March 1st 2007, 9:14pm

das mit der dämonendimension war ziemlich lustig. was - jetzt im nachhinein betrachtet - nicht ganz aus meinem bericht hervorgeht, ist dass die dämonen dort alle ziemlich harmlos und passiv (was ist das gegenteil zu aggressiv?) waren.

und das das eine dimension voller dämonen ist, wussten wir ja gar nicht, wir hatten nur befürchtet, dass sich das tor wieder schließt, als wir noch in dem schuppen auf dem klostergelände waren. der zweite sprung war ja unbeabsichtigt. und beim dritten war ja klar, dass wir da durch mussten, da der tempel selbst nichts mehr bot...


EDIT:
p.s.: ich hatte tatsächlich heute einen tag frei, aber nicht (nur) um den bericht zu schreiben :-D

Zitat

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15

Thursday, March 1st 2007, 9:27pm

Quoted

wenn auch in "sans serif" und daher schwerer zu lesen als mit.



jetzt besser?

Zitat

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16

Friday, March 2nd 2007, 8:23am

Also Respekt......so viel Mühe!!!! Ich bin dafür du machst das jetzt immer!!!! Dann haben wir wenigstens immer einen guten Bericht!!!

:R: :R: :R: :R: :R: :R: :R: :R:
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Rûdhlain male

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17

Friday, March 2nd 2007, 9:00am

Ich denke friedlich.

EDIT:
Und viel besser jetzt :top:
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18

Friday, March 2nd 2007, 1:56pm

Quoted

Original von Rûdhlain
Ich denke friedlich.



was genau meinst du damit?

Zitat

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19

Friday, March 2nd 2007, 2:18pm

Vielleicht meint er, das er jetzt ein Pazifist in Sache n Rollenspiel sein wird.....das wird morgen dann echt interessant!!!
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20

Friday, March 2nd 2007, 2:26pm

ahh, jetzt versteh ich das... "friedlich" als das gegenteil zu "aggressiv".

friedlich waren die dämonen im endeffekt zwar auch, aber friedlich ist wohl eher das gegenteil zu "kriegerisch", nicht zu aggressiv (also sprachlich gesehen). ... egal, alles haarspalterei, ich hatte ja eh keine antwort auf meine "frage" erwartet, vergessen wir das also!

Zitat

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21

Friday, March 2nd 2007, 2:29pm

Nicht böse mit ihm sein....er ist doch kein Raucher!!!!
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Stratovarian male

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22

Friday, March 2nd 2007, 3:09pm

:-D


aber wir schweifen ab...

Zitat

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23

Friday, March 2nd 2007, 5:42pm

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Friday, March 2nd 2007, 6:43pm

was genau hast du an "wir schweifen ab ..." nicht verstanden???

Zitat

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Rûdhlain male

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25

Friday, March 2nd 2007, 6:49pm

Zwei Wörter nennst du abschweifen?
Ich habe mich extra kurz gefasst. :bg:
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