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1

Monday, July 2nd 2007, 9:18am

Spieleabend vom 30.06.07

Hallo Zusammen,

da hatten wir ja mal wieder einen schönen, lustigen Spieleabend......

Leider hat mein Char 2x ordentlich auf die Fre*** bekommen.. :shit:...kenne ich eigentlich nur noch aus meinen Anfangszeiten.. 8o...wie sagt man so schön......Back to the roots.. :D...war auch mal wieder ein „Komm zurück auf den Boden“. 8o :hä:.....trotzdem ärgerlich :shit:

Naja, näheres von unserem Rüd...... :top:
Ich bin dafür verantwortlich was ich sage, aber nicht dafür was Du verstehst!

Ithanauer male

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2

Monday, July 2nd 2007, 12:15pm

RE: Spieleabend vom 30.06.07

Naja, eigentlich wollte er nur ein paar Talerchen, der Böse.

Dummheit beschränkt sich eben immer auf den offensichtlichen Reichtum... ;)
The truth may be out there, but lies are inside your head.
- Terry Pratchett -

Irgendwann findet man mal das Ende eines Regenbogens und stellt fest, dass diese Koboldsau eine Bombe in den Kessel gelegt hat!
- abgewandelter Spruch aus "Transformers - Die Rache" -

Stratovarian male

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3

Monday, July 2nd 2007, 12:39pm

also ich fand den abend insgesamt sehr gelungen.


und das obwohl:
- wir fast nichts geschafft haben
- wir richtig auf die mütze gekriegt haben
- mein char mal wieder eindrucksvoll bewiesen hat, dass er KEIN kampfmagier ist


der abend war wieder super-lustig (ist bei uns ja meist sowieso der fall ;-) ), aber dass vincent mal ein wenig von seinem hohen ross geholt wurde, hat doch sehr amüsiert (nicht, dass wir vincent was böses wünschen, aber er trägt die nase ja immer sehr hoch, das war also mehr als überfällig. und das ausgerechnet ein zwerg das ausgelöst hat ... :-D ).

Zitat

"Es gibt drei Möglichkeiten, eine Firma zu ruinieren: mit Frauen, das ist das Angenehmste; mit Spielen, das ist das Schnellste; mit Computern, das ist das Sicherste."
- Oswald Dreyer-Eimbcke

Zitat

"Unsere Mannschaft ist vorne vom Feinsten bestückt... und ich genieße das von hinten. "
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4

Monday, July 2nd 2007, 12:43pm

**GRRRRRR** :D

Ich habe den doch nur gewinnen lassen, da er versprochen hatte sich zu waschen!!!
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5

Monday, July 2nd 2007, 4:11pm

Was soll denn ds heißen Herr Elb? nur weil waschen für Groin nicht bedeutet sich alle paar Stunden mit stinkendem Grünzeug einzureiben ^^

6

Thursday, July 12th 2007, 7:09pm

Moin,

was ist dem Bericht? Ich hätte gerne erfahren, was ihr so alles erlebt habt !

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7

Friday, July 13th 2007, 8:03am

Fast nichts!!! ;-))))
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Ithanauer male

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8

Friday, July 13th 2007, 8:49am

Is ja witzig darkex. LOS! WER HAT MITGESCHRIEBEN?

LostSoul?
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9

Friday, July 13th 2007, 8:59am

Nöööö!! Unser Rudi ähmmm**grins** Rüd war es.....
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Ithanauer male

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10

Friday, July 13th 2007, 9:05am

Hm, ich Mail ihn mal an...
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11

Friday, July 13th 2007, 9:11am

Tue er das.....
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Rûdhlain male

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12

Saturday, July 14th 2007, 11:41am


Nachdem die nun erleuchteten Helden Kolums Höhle wieder verlassen haben, froh, die seine Prüfungen bestanden zu haben (auch wenn sie nicht wussten wie) entschlossen sie sich, den Rückweg anzutreten. Sie gingen also jeder in seinen eigenen Gedanken versunken den Weg des Lichts zurück ohne viele Worte zu wechseln. Offenbar hatte die Begegnung mit dem Drachen viel Eindruck auf sie hinterlassen. Einige von Ihnen erstaunt über ihre neuen Fähigkeiten, andere erfreut über die Geschenke des Drachen, auch wenn sie teilweise noch gar keine Ahnung hatten, woraus diese Geschenke genau bestanden. Nun ja, Vincent hielt dieses schöne neue Schwert in den Händen, sicher, dass es magische Fähigkeiten hatte. Wie sollte es sonst sein? Trotzdem war er innerlich verunsichert, was er denn nun wirklich da in den Händen hielt. Mit magischen Schwertern hatten die Helden in der Vergangenheit ja schon mal zu tun gehabt.

Plötzlich wurden die Helden von entfernt klingenden Rufen aus ihren Gedanken aufgeschreckt. Nachdem sie kurze Zeit still den Rufen gelauscht haben wurde ihnen klar, dass es sich um Hilferufe handelt. Sei es nun aus Besorgnis oder einfach nur um etwas Abwechslung in den langweiligen Abstieg zu bringen, folgten Vincent und Davor den Rufen. Dahinter folgten dann nach kurzer Zeit auch der Rest der Gruppe, doch neugierig, wer denn da so laut nach Hilfe ruft.

Nach kurzem Weg stiessen die Gefährten auf einen tiefen Abgrund, aus dem anscheinend die Rufe kamen. Zuerst verwirrt darüber entdeckten sie aber plötzlich die Klinge einer Streitaxt direkt im Rand des Abgrunds stecken. Am Griff der Streitaxt "hing" - anders konnte man das kaum bezeichnen - ...ein Zwerg! Wüst schimpfend, hilferufend dann wieder schimpfend mühte sich das kleine bärtige Wesen damit ab, sich aus seiner misslichen Lage zu befreien, was einen seltsam unbeholfenen Eindruck bei den Gefährten hinterliess.

Ohne lange Nachzudenken packte Vincent sein Seil aus, liess es herunter und rief dem Zwerg zu, er solle es packen damit er hochgezogen werden konnte. Der Zwerg musste sich schon länger in dieser ausweglosen Situation befunden haben, denn ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, wer denn überhaupt das andere Ende dieses Seils hielt, das nach dem Loslassen das einzige war, was zwischen ihm und dem sicheren Tod stand, packte zu und versuchte sich hochzuhangeln. Überrascht von dem plötzlichen starken Zug des Seils stemmte sich Vincent mit aller Kraft dagegen. Trotzdem trieb es ihn immer weiter Richtung Abgrund. Erst als Davor ihm zu Hilfe sprang, gelang es, das Seil mitsamt Zwerg über den Rand des Abgrundes zu ziehen. Ohne grosse Dankesworte richtete der Zwerg kurz seine seine Kleidung, nahm die Axt und stellte sich letztendlich etwas grummelig als "Groin Heldhammer" vor.

Vincent von Anfang an nicht begeistert von diesem Zwerg, fragte ihn, was er denn hier oben zu suchen hatte und ob er auch den Weg des Lichts gefolgt sei. Nach dem Gesicht - oder dem was davon zu sehen war, der Zwerg trug einen unglaublich dichten Vollbart - zu urteilen, verstand der Zwerg nichts von dem, was Vincent ihn über den Weg des Lichts gefragt hatte. Er sagte, er habe seine angestammte Heimat verlassen, um an neuen Orten nach Bodenschätzen zu suchen, was ihm anscheinend auch gelungen sei, denn ...gefunden hatte er bisher rein gar nichts, worauf er wieder auf seltsame Weise anfing, irgendwas grummelnd in den Bart zu schimpfen.

Die anderen ganz perplex durch das unerwartete Auftreten des Zwergs (es ist immer wieder ein Erlebnis, einem Zwerg zu begegnen, geschweige denn, ihm das Leben zu retten) stellten sich kurzerhand vor und wollten sich schon verabschieden, als Vincent dem Zwerg den Schutz ihrer Gruppe anbot. Nachdem die Gefährten schon so lange Zeit mit dem Elb zusammen waren, überraschte es sie kaum, dass der Halbelb sich so seltsam verhielt. Vermutlich wollte er dem Zwerg nur noch etwas länger auf die Nase binden, dass er von einem Elb gerettet wurde, einen viel zu langen Bart hatte, seltsam roch und für einen Zwerg doch etwas gross geraten war. Nachdem sich Groin der Gruppe angeschlossen hatte, bestätigte sich diese Vermutung, wenn es dem Zwerg auch anscheinend nichts auszumachen schien und er seinerseits seine Meinung über die Elben im allgemeinen klar kundtat.

Nachdem der "Meister des Wok" freundlich aber bestimmt darauf hingewiesen hatte, dass er jetzt doch endlich zu seiner Frau wolle, machten sich die Gefaährten wieder auf den Weg Richtung Klöster. Auf dem Weg zum dritten Kloster, dem Kloster der Seuchenvögel, geschah ...nichts. Jeder versank wenig später wieder in seinen Gedanken, froh darüber, einen schwierigen Abschnitt ihre Abenteuers hinter sich gelassen zu haben. Am dritten Kloster vorbei, fiel den Gefährten auf, dass überhaupt keine Spinnen mehr zu sehen war, die bei ihrem Aufstieg noch in so grosser Zahl am Wegesrand zu finden war, und ihnen so einige Schwierigkeiten geamcht haben. Doch keiner verlor ein Wort darüber und sie wanderten weiter in Richtung des zweiten Klosters.

Am zweiten Kloster vorbei, wunderte sich Groin schon über die Wortkargheit seiner neuen Weggefährten. Doch kaum hatte er sich entschlossen einfach mal ein Gespräch anzufangen, fingen die anderen urplötzlich damit an, sich über den weiteren Weg zu unterhalten. Was sie denn als nächstes tun wollten, dass sie ihre Sachen am ersten Kloster noch abholen müssten und dass sie irgendjemandem dort noch einen Besuch abstatten würden. Irgendwie fühlte sich Groin absolut nichtbeachtet. Doch wie die Zwergen eben so sind, fragte er sich kurz, ob es an ihm lag - ganz kurz -, verneinte sofort entschieden seine eigene Frage an sich selbst, grummelte sich wieder irgendetwas in den Bart und ignorierte einfach das doch so unfreundliche Verhalten seiner Gefährten.

Am Kloster des Metallfressenden Hasen angekommen holten die Gefährten ihre Sachen ab, während sich Groin nur über die herumhüpfenden Metallgegenstände wunderte und ängstlich den Stiel seiner Axt festhielt. Nicht weil er sich bedroht fühlte, nein. Mit metallischen Gegenständen kannte er sich aus (wenn auch nicht mit herumhüpfenden). Aber Davor erzählte ihm, dass er ja auf seine Klamotten aufpassen sollte. Vincent hatte bereits schon einen Spiegel aus Metall verloren. Wenn man es genauer nähme, sei er ihm eigentlich eher "abgehauen"!
Während sich einige der Gefährten mit Reiseproviant eindeckten, besuchten Vincent und Davor den Abt um ihm zu erzählen, wie er den Ahnen besänftigen konnte. Nachdem sie sich von dem dankbaren Abt verabschiedet hatten, machten sie sich auch schon wieder auf den Weg ins Dorf.

Der letzte Abschnitt ihres Rückwegs sollte dann doch nicht ohne Zwischenfall verlaufen. Kaum hatten sich die Gefährten darauf eingestellt, in kurzer Zeit den Meister des Woks samt Wunderschwert bei Mai-Ling abzuliefern, spürte Candamir plötzlich die Gegenwart anderer Geister. Er glaubte, dass es so ungefähr 6-8 Menschen sein müssten, Banditen wie er vermutete. Was sich kurz danach als zumindest teilweise richtig herausstellte. Denn tatsächlich rief durch den Wald eine Stimme, dass wir all unser Geld abgegeben sollten, wenn wir mit dem Leben davonkommen wollten. Seltsamerweise schienen die Banditen in keinster Weise an unseren Waffen und anderen Wertgegenständen interessiert zu sein.

Bevor sie sich noch viel Gedanken zu diesem "grosszügigen" Angebot machen konnten, offenbarte sich der Sprecher, indem er aus seiner Deckung hervortrat und nochmals versicherte, dass er nur am Geld interessiert sei. Doch was viel mehr Eindruck auf die Gefährten machte, als dass sich dieser Kerl, der sich als "Winterschmied" vorstellte, so einfach in Reichweite eines Elbenbogen begab, war die Erscheinung des Banditen selbst. Er war von kräftiger muskulöser Statur, in etwa so gross wie Vincent und wurde nur noch durch seine Axt übertroffen, die er lässig in einer Hand den Stiel auf dem Boden abgesetzt hielt. Die Axt überragte ihn um ...einiges. An Ende des endlos erscheinenden Stiels der mächtigen Streitaxt war eine Klinge, die ihresgleichen suchte. Gross, scharf, tödlich und von seltsamen schwarzen Blitzen umgeben.
"Er will mein Leben und mein Glück und fühlt nicht, daß der schon tot ist, der um seiner Sicherheit willen lebt."
- Johann Wolfgang von Goethe (Egmont) -

Rûdhlain male

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13

Saturday, July 14th 2007, 11:43am


...
Jeder andere hätte bei diesem Anblick freiwillig sein Geld liegengelassen, wäre in die nächste Dorfschänke gerannt um sich erst zu besaufen, allen anderen, die mit ihm tranken von seinem Abenteuer zu erzählen, um dann völlig betrunken im Gefängnis zu landen, weil er die Zeche nicht bezahlen konnte...aber ich schweife ab...

Nicht so unsere Helden! Nach kurzem fragenden Blick Vincents, einem darauf folgendem fast unmerklichem Nicken seiner Gefährten, griff er blitzschnell zu seinem Boden und feuerte fast im selben Augenblick ein Pfeil auf den Winterschmied ab. Auf einer Entfernung, auf die der Halbelb normalerweise einem Gegner wahlweise ins linke oder rechte Auge treffen konnte, ... verfehlte er sein Ziel! Doch jeder sah, dass das nicht an Vincent lag: der Pfeil prallte mehrere Meter vor dem Winterschmied wie von einer unsichtbaren Barriere einfach ab und zischte irgendwo ins Dickicht.
Während die Gefährten noch überrascht in Richtung verschwundenem Pfeil sahen, schwang sich der Meister des Wok geistesgegenwärtig gekonnt in Richtung ...des nächsten Baums, erklomm ihn und verschwand ebenso wie Vincents Pfeil zwischen Gestrüpp und Blätterwerk.

Doch viel Zeit hatten sie nicht, um sich über das seltsame Verhalten des "Meisters" zu wundern. Im gleichen Augenblick griffen die Banditen wie auf ein unsichtbares Zeichen gleichzeitig an. Vincent entschied sich dazu, sein neues Schwert an dem netten Banditen vorne links "auszuprobieren" und raste auf selbigen zu. Die anderen nahmen sich die übrigen Banditen vor wie sie kamen. Sei es durch Glück oder Können - Vincent glaubte an keines mehr von beiden, als sein Gegner nach mehreren Hieben mit seinem neuen "offensichtlich" magischen Schwert immer noch stand - gelang es den Helden einige der Banditen auszuschalten.

Gerade als es so aussah, als würden sie den Kampf gewinnen rief der Winterschmied, der sich bis jetzt aus dem Kampf herausgehalten hatte und immer noch lässig am Rande der Lichtung befand auf der sie kämpften: "Halt!"
Die Stimme des Winterschmiedes hallte beindruckend lange durch den Wald, und die Kämpfer stellten überrascht den Kampf ein.
"Jetzt ...bin ich dran!" sagte der Schmied daraufhin und man hatte den Eindruck, als sei er teilweise verärgert über die Unfähigkeit seiner Gefolgsleute, teilweise aber irgendwie freudig erregt, sich jetzt doch einmischen zu dürfen. Um seinen Worten noch etwas Nachdruck zu verleihen und vielleicht die Gefährten doch noch einmal an die Dorfschänke zu erinnern, schwang er die Axt lässig über seinem Kopf in einer geschmeidigen Bewegung um seinen Körper herum in, nein, durch einen der neben ihm stehenden Bäume. Während der Winterschmied schon wieder genau so da stand wie vorher, neigte sich der Baum ganz langsam zur Seite, um dann mit einem lauten Krachen hinter ihm zu Boden zu fallen.

Als sich keiner auf den Weg zur Dorfschänke machte, entschied sich der Winterschmied für eine weitere, dieses mal etwas schmerzvollere Demonstration seiner Fähigkeiten. Er stiess mit dem Stiel der riesigen Axt auf den Boden, worauf die seltsamen schwarzen Blitze, die die klinge unwoben, sich kurzzeitig verdichteten und sich im gleichen Moment über dem gerade noch heiteren Himmel schwarze dichte unheilsschwangere Wolken bildeten. Sekunden später wurden die Gefährten von einem grellendem Blitz geblendet, der vom Himmel herab diekt in Skars Körper fährt. Betroffen konnten sie nur zusehen wie Skar rauchend zusammenbricht. Der erste, der sich wieder fängt ist Groin. Er stürmt mit einer für einen Zwerg ungewöhnlichen Schnelligkeit auf den Winterschmied zu und versucht ihn mit seiner Axt anzugreifen. Doch der Winterschmied wehrt seine Angriffe mit einer Leichtigkeit ab, die die Gefährten fast verzweifeln lässt. Als schlisslich noch Davor von einem weiteren Blitz getroffen wird und wie Skar zuvor zu Boden geht, entschliessen sich die noch bei Bewusstsein gebliebenen Gefährten dazu aufzugeben.

Vincent knallt dem Winterschmied möglichst lässig dabei wirkend seine tausend Goldstücke hin, gespannt darauf, wie er diesen doch ganz ansehnlichen vor allem aber *schweren* Batzen Gold wegschaffen will. Um so betroffener wirkte er dann, als der Winterschmied einem verletzten Gefolgsmann den Kopf abschlug, zumindest einen Teil des Goldes in ihm verschwinden liess, sich den Kopf unter den Arm klemmt und seiner Wege zog.


Teil 3 folgt, ll fängt wieder an zu schreien und mit einer Hand tippen...
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Stratovarian male

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14

Wednesday, July 18th 2007, 2:13pm

wann kommt denn der rest? bin gespannt auf die schilderung der "keilerei"... :-)

Zitat

"Es gibt drei Möglichkeiten, eine Firma zu ruinieren: mit Frauen, das ist das Angenehmste; mit Spielen, das ist das Schnellste; mit Computern, das ist das Sicherste."
- Oswald Dreyer-Eimbcke

Zitat

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- Ein Torwart

15

Wednesday, July 18th 2007, 4:51pm

Hört sich doch bis jetzt recht lustig an! Auf jeden Fall steckt in dem Bericht schon ne Menge Arbeit drin. Respekt!

Stratovarian male

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16

Wednesday, July 18th 2007, 4:53pm

... aber das beste kommt ja erst noch! *freu*

Zitat

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17

Wednesday, July 18th 2007, 5:47pm

Den freundschaftlichen Wettstreit mit dem Elfen kann ich gerne aus Groin Sicht schildern *g* aber vielleicht sollte das doch besser unser "neutraler" Chronist tun ;)

Rûdhlain male

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18

Thursday, July 19th 2007, 9:42am

Ich hätte nichts dagegen, wenn Groin die "Meinungsverschiedenheit" aus seiner Sicht erzählt. Das macht die Sache bestimmt lustiger und Neutralität ist in diesem Teil der ja sowieso nicht vonnöten.

Und...ich bin etwas entlastet 8)

Vielleicht gibt unser "Elf" ( :hä: ?) anschliessend noch eine Gegendarstellung ab?

Also, was meint ihr?
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19

Sunday, July 22nd 2007, 7:29pm

Eigentlich schreibt Groin natürlich kein Tagebuch aber so ist's am einfachsten seine Gedanken zu Papier zu bringen ;)

Tag 15 im Gebirge:
Was für eine Woche, hier oben gibt es nichts als Geröll und einige Hinweise auf Kohleadern. Nichts was einen ausreichenden Gewinn versprechen würde. Ich werde mich Morgen zu rück Richtung Tal machen.

Tag 17 im Gebirge:
Was für ein Tag. Erst verliere ich fast meine Axt als ich im Nebel von der Brücke falle (schlecht) und dann, gerade als ich mich hochziehen wollte, kommt ein Gruppe vorbei und zieht mich hoch. Alles halb so wild aber muss ausgerechnet so ein hochnäsiger Elb mich hochziehen (sehr schlecht). Behauptet jetzt die ganze Zeit er habe mir das Leben gerettet, dabei hatte ich nur angst meinen Rucksack zu verlieren wenn ich zu schnell hochkletter. Außerdem bin ich ganz sicher nicht um Hilfe gerufen zu haben, besonders keinen Elben.

Tag 19 im Gebirge:
Eigentlich ist die Gruppe ganz nett, wenn man von dem Elben absieht der mich ständig versucht daran zu erinnern, dass er mir das Leben gerettet hat. Allerdings sind Sie alle etwas Wortkarg, insbesondere was Sie hier oben verloren hatten. Der eine Behauptet es gäbe im Gebirge einen Drachen und Sie hätten mit ihm geredet. Die Gegend könnte einem Drachen wohl gefallen aber das dieser Haufen einen Begegnung mit einem Drachen überlebt haben will...

Tag 25 im Gebirge:
Heute wollte die Gruppe der ich mich angeschlossen habe in einem Kloster ihre Ausrüstung abholen die Sie zurückgelassen hatten. Ein gruseliger Ort wo die Magie außer Kontrolle geraten ist. (schlecht) Ich bin froh das wir da wieder raus sind. Bier hatten Sie auch keins da (sehr schlecht)

Tag 27 im Gebirge:
Wurden von ein paar Straßenräubern aufgemischt. (schlecht)
Hätte ich nur ein paar meiner Clanbrüder dabei gehabt und nicht nur einen Elben und Elbenfreunde. Habe allerdings 4 Räuber erwischt, mehr als der Elb. (sehr gut)
Als es ans aufteilen der Beute ging hat sich der Elb den Schild geschnappt den ich gefunden hatte. Sobald wir im Dorf sind werde ich ein ernstes Wort mit ihm Reden müssen.

Zurück im Dorf:
Endlich wieder im Dorf. Die Gruppe ist wieder zusammengeflickt und ich habe endlich wieder frische Bier getrunken. Zumindest das was die Einheimischen hier Bier schimpfen. (gut) Habe ein ernstes Wort mit dem Elb geredet. Da er nicht Einsichtig war werde ich ihm Morgen früh zeigen müssen wo der Hammer hängt. Habe mich mit ihm geeinigt um den Schild zu Kämpfen. Doofer Elb, sollte doch wissen das er ohne Bogen und 200 Schritt Abstand zwischen uns, so gut wie erledigt ist. Nur gut das er einem Waffenlosenkampf zugestimmt hat sonst hätte ich ihn noch ernsthaft verletzen können.

Tag 2 im Dorf:
Was für ein herrlicher Tag. Das Halbe Dorf war auf den Beinen um zuzusehen wie ich dem Elb Manieren beibringe. Der Wirt betätigte sich Spontan als Buchmacher und setze die Quote auf 3:1 für mich fest. Er muss schon einige Zwerge bei Kneipendiskussionen erlebt haben. Armer Elb, er tat mir fast leid.

Dann ging es auch schon los. Ich beschloss den Elb nicht lange leiden zu lassen und platzierte eine gerade in seiner Magengegend. Wahrscheinlich wäre der Kampf nach dem Treffer vorbei gewesen, doch irgendwie streifte im selben Moment seine Faust an meiner Nase vorbei, sodass ich kurz ablenkt war während der Elb sich den Bauch hielt.
Ich versuchte den Elb auf Augenhöhe zu bekommen indem ich ihn hart mit einer Reihe von Hieben zusetzte. Irgendwie muss das Bier heute Morgen schlecht gewesen sein, denn obwohl ich dem langen Bürschchen hart zusetzte kippte er einfach nicht um, sondern schlug auch noch zurück. Unsportlich wie er war setzte er einen Bösen Treffer an meiner angebrochenen Rippe und versuchte mich so, hinterhältig zu besiegen.
Doch dann tat er das was Elben immer tun, er versuchte mir auszuweichen statt sich mir zu stellen. Doch das war ein Fehler *g*. Mit kräftigem Schwung trat ich ihm in die Magengrube als er versuchte sich mit einem Hechtsprung in Sicherheit zu bringen. Nun hatte ich ihn da wo ich ihn haben wollte, auf Augenhöhe. sofort war ich über ihm und attackierte ihn hart mit einigen Geraden, während ich auf seinem Brustkorb kniete.
Da ich nun der Meinung war das auch dem Elb klar geworden war wer hier im Recht war, ließ ich ihm kurz Zeit Luft zu holen und aufzugeben.
Leider nutzte er die Zeit nicht, um sich seine Niederlage einzugestehen, sondern versuchte mich abzuwerfen. Da es nun mal sein musste begann ich nun wieder den Elb mit harten kurzen Schlägen das Gesicht zu verschönern. Nach kurzer Zeit dachte ich der Kampf wäre entschieden und der Elb im Reich der Träume, doch gerade als ich mich aufrichten wollte um dem schwer verletzen Elb Hilfe zukommen zu lassen, wir Zwerge sind schließlich ehrenhafte Kämpfer, schlug der Elb überraschend aus seiner liegenden Position auf meinen Kopf ein. Überrascht von solcher Hinterlist hätte er mich beinahe überrumpelt. Nur mit größter Mühe konnte ich die Benommenheit abschütteln und langte nun meinerseits mit einem mächtigen Schwinger nach den Schläfen des Elben.
Nach ein paar Hieben rührte der Elb sich abermals nicht mehr. Als ich sicher war das er diesmal nicht nur Simulierte Richtete ich mich auf und ließ seine Gefährten ihm aufhelfen.
Ach ja, ich hoffe er hat etwas Bescheidenheit und Manieren gelernt. Und wenn nicht das dann zumindest niemals wieder einen Zwerg herauszufordern. (sehr sehr gut)

Dieser Text Spiegelt ausschließlich Groins Sicht der Dinge wieder und muss weder den Tatsachen noch der Meinung seines Spielers entsprechen ;)

This post has been edited 1 times, last edit by "Storm_" (Jul 22nd 2007, 7:30pm)


Rûdhlain male

Intermediate

20

Sunday, July 22nd 2007, 9:13pm

Seeehr cool zu lesen! Man glaubt, dabeigewesen zu sein :-)
Ach, waren wir ja...
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21

Sunday, July 22nd 2007, 10:40pm

Ich hoffe wir bekommen das ganze auch noch aus Vincent geschildert *g*

Ithanauer male

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22

Monday, July 23rd 2007, 8:09am

Hihi! Fantastisch! Du solltest ein Buch schreiben... :D
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23

Monday, July 23rd 2007, 10:15am

Gegendarstellung

Aus den Memoarien des Vincents....Freund von Cadrach von adeligen geblüht, entsprungen aus einer reichen Familie eins großen Schmiedehauses mit Freunden und Verwandtschaftlichen Bandelungen zum Thronerben von Moria.

Der Rückweg zum Kloster des Metallfressenden Hasen begann mit einer witzigen Situation. Wir hörten aus einiger Entfernung vom Abhang etwas grauenvoll wimmern.....ein Zwerg hatte nicht aufgepaßt und stürzte den Abgrund hinab...er konnte sich aber mit seiner Ast am Vorsprung einharken und so hang er da nun wie ein kleines Frauenzimmer und heulte wie ein Schloßhund....da ich ja nun mit Zwergen gut zurecht kam, was mir mein Freund der Zwerg Cadrach bestätigen wird, half ich ihm....er dankte es mir mit irgend etwas knurrigem.......

......der kleine war ein guter aber kein großer Kämpfer....dies bewies er als wir überfallen wurden.....ich ließ ihm den Vortritt beim Kämpfen.....sollte er sich doch die Hände schmutzig machen an diesen elendigen Hunden...tja, wie sollte man es aber wieder anders erwarten...er schaffte es nicht alleine....gegen so ein paar Luschen (!)....so half ich ihm und kämpfte alleine gegen den Anführer und schlug ihn in die Flucht als ich mit Goldstücken nach ihm warf......na ja, Zwerge halt....tschuldigung Cadrach...dieser Zwerg halt.......

.......aus der Beute beanspruchte der kleine Zwerg ein Schild. Ich sah nicht ein, ihm das zu überlassen für die Nichterfüllung seiner Aufgabe beim Überfall.....also schlug ich ihm einen Zweikampf vor....Mann gegen Mann.....die Sache hatte für mich nur einen kleinen Harken....als sich Cadrach einst von unserer Gruppe verabschiedete bat er mich aufgrund unserer Freundschaft, das wenn jemals ein Zwerg mich herausfordern würde ich ihn doch im Zweikampf gewinnen lassen sollte, da er sonst.....die Worte möchte ich jetzt nicht wiederholen.....ich gab ihm aber aus Freundschaft und tiefer Verbundenheit dieses Versprechen.....aber ganz so ohne Blessuren sollte er nicht davonkommen......am Morgen des Kampfes traf ich mich noch mit dem Wirt und gab ihm ein paar Gold uns sagte ihm der solle die Quote bei 1:3 legen....und erklärte ihm wieso....er wird sein Geld gemacht haben ;-)

So stellte ich mich also und ließ den Zwergen munter drauflos schlagen...mehr war es auch nicht...ab und zu setzte ich einer meiner gezielten Schläge, damit es nicht ganz so arg bei den anderen ankam....als er glaubt mich besiegt zu haben, setzte ich noch einmal nach....uppsss tschuldigung Cadrach, aber mit einem leichten Schlag setzte ich ihn fast außer Gefecht....danach stellte ich mich aber bewußtlos und ließ den Zwerg gewähren....unehrenhaft schlug er mich dann wirklich blau, obwohl ich ja schon den bewußtlosen spielte... Cadrach, gut das ich dir dies nur für einen Zweikampf versprochen habe...das nächste mal hau ich einen Zwerg die Eier ab wenn er mich rausfordert!!!!

Den Schild hat er trotzdem nicht bekommen.....soll er ihn doch holen.....ich warte...diesmal ohne versprechen......
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Stratovarian male

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24

Monday, July 23rd 2007, 12:05pm

@ storm : lol


@ darkex: schade eigentlich ...

Zitat

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Zitat

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Monday, July 23rd 2007, 12:59pm

@Stratovarian Wie sind denn die Kommentare gemeint ^^

Schade eigentlich das Groin zum nächsten Spielabend das Wirtshaus schon verlassen haben wird. *g*
Hat auf jedenfalls schon einmal einem Menge Spaß gemacht. Mal sehen wie sich mein neuer Char einfügt...

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