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lost soul male

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Wednesday, December 19th 2007, 6:45pm

Spielzeitlinie

Spielzeitlinie Castle Master

Die Gruppe findet sich in einer kleinen Stadt und nimmt einen Auftrag des dort herrschenden Herzogs Theobald an. Es geht um die Beschaffungen eines für ihn wertvollen Ringes. Nach einem weiteren Gruppenzuwachs macht sich die Gruppe auf, um diesen Ring an dem vom Herzog beschriebenen Ort zu finden. Als Unterstützung bekommt die Gruppe Flug-Zaubersprüche zur Überwindung eines gefährlichen Waldes und eine kleine Anzahlung auf eventuell anfallende Spesen.

Auf dem Weg begegnet die Gruppe einem Zigeunerlager in denen der Gruppe ein paar Warnungen und Hinweise präsentiert werden. Die Gruppe schlägt ein Angebot zur Übernachtung aus.

Am großen, zu durchquerenden, Wald angekommen, macht dieser einen düsteren und abschreckenden Eindruck. Da die Gruppe mit Flugzauber ausgestattet wurde, beginnt nun eine kleine Reise durch die Lüfte. Diese Reise wird jäh durch Phantome unterbrochen, welche alle Mitglieder der Gruppe zur Landung zwingen. Nach einer harten Landung stellt die Gruppe fest warum so eindringlich vor dem Wald gewarnt wurde. Nach kämpfen mit wolfsähnlichen Kreaturen und Spinnen, gerät sie in Gefangenschaft und lernt so Mutter kennen. Eine riesige Spinne, welche sich als die Hüterin des Waldes ausgibt.

Sie lässt die Gruppe zu einer Lichtung geleiten mit dem Gruppenversprechen nur Ihr den gesuchten Ring auszuhändigen. Die Gruppe dringt unter Gefahren in die unterirdisch vorhandene Grabkammer ein. Sie findet dort nach vielen Rätzeln und Portalreisen, aufgehängten Bildern, Informationen über die Geschichte dieses Landes und letztlich die derzeitige Ruhestätte des letzten legitimen Königs. Des weiteren erfährt sie von der möglich nahenden Apokalypse dieser Welt.

Handout

Die Gruppe wird durch magische Gegenstände mit dem Schicksal dieses Landes Tarun verstrickt. Sie bekommt auf magische Weise die Aufgabe, den legitimen König wieder an die Macht zu bringen. Unter Verlust eines Gruppenmitgliedes, welcher von nun an durch einen Dämon besessen ist, und dem zukommen eines neuen Gruppenmitgliedes, macht sich die Gruppe auf zur Sommerresidenz des verstorbenen Königs Werthelm . Diese befindet sich tief im verwunschenen Wald und es dauert nicht lange bis die Gruppe auf einen wolfsähnlichen Untergebenen Mutters Namens Ragna trieft, welcher Sie zu ihr geleiten.

Nach einem weiteren Gespräch mit Mutter stellt sich heraus, dass die Gruppe nun die gleichen Interessen von Mutter vertritt und diese bietet ihre Unterstützung an. Sie führt die Gruppe zur Sommerresidenz und offeriert der Gruppe diese als ständiges Rückzugsquartier an. Während der kurzen Reise zur Residenz nimmt die Gruppe die Abwesenheit Ragnas wahr, welcher eigentlich Anwesend sein müsste. Auf Nachfrage konnte sich Mutter dessen Abwesenheit auch nicht erklären, bürgte aber für seine Loyalität. Nach kurzem Aufenthalt in der Residenz macht sich die Gruppe auf nach Eisenheim um weitere Informationen über ihren früheren Auftraggeber (Herzog Theobald von Eisenheim) und die derzeitige politische und soziale Lage des Landes zu ergründen.

Nach diversen gefahrvollen Unterbrechungen auf Ihrer Reise, in welcher Sie erstmalig von einer Bruderschaft der schlangenartigen Szen erfahren, und dem finden von gemeuchelten Reisenden erreicht die Gruppe Eisenheim. Sie widmet sich zunächst der Beschaffung von Waffen und Zauberlisten um dann weitere Informationen einzuziehen. Sie hören von einem Rebellen in der näheren Umgebung der Stadt und den chaotischen Zuständen innerhalb Eisenheims.

Aufgrund dieser Informationen macht sich die Gruppe zum Hafen von Schnellwasser auf um dort Warenlieferungen zu den Szen zu verfolgen, welche Sie vielleicht zum verborgenen Tempel der Szen führen könnte.

Auf der Reise nach Schnellwasser gerät die Gruppe in einen Hinterhalt der zuvor erwähnten Rebellen. Nach umfangreichem Meinungsaustausch, stellt man fest das sowohl die Rebellen als auch die Gruppe gegen die Szen vorgehen und die derzeitigen Machthaber los werden wollen. Man einigt sich darauf den Anführer der Rebellen Namens Uther aufzusuchen um mögliche gemeinsame Aktionen zu erörtern. Auf dem Weg zu einem weiteren Waldstück, in welchem sich Uther aufhalten soll, kommt die Gruppe/Rebellen an einem kleinen Dorf vorbei, welches wohl, nach vorsichtiger Erkundung, von einer Gruppe Szen eingenommen wurde. Bei einem nächtlichen Überfall wird ein Grossteil der Szen gemeuchelt und der Rest niedergemacht. Das Dorf ist somit befreit, doch beim einsammeln der Beute passiert dem neuesten Gruppenmitglied ein Maleur. Er zieht sich eine erbeutete Rüstung an, welche wohl verflucht zu sein scheint. Die Gruppe selbst bekommt hiervon nichts mit!

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2

Tuesday, March 4th 2008, 5:10pm

Durch eine kleine Fragerunde mit den toten Szen kommt man in den Besitz weiterer Informationen. Schnellwasser ist stark in Bedrängnis, aber wohl noch nicht an die Szen gefallen. Dieses kann man wohl als ersten Hinweis dafür werten, dass die Szen offen und feindlich gegen die Bevölkerung Taruns vorgeht. Des weiteren erfährt die Gruppe den Weg zur Tempelanlage der Szen und das diese dort versuchen wollen ein mächtiges Portal zu beschwören.

Nach kurzer Überlegung bleibt man dabei Uther aufzusuchen und auf dem Weg den Tempel einmal genauer zu inspizieren. Auf der Reise, kommt es zu einem erwähnenswerten Zwischenfall. Während einer Nachtwache fällt auf das das „verfluchtes Gruppenmitglied“ heimlich Kontakt mit irgendjemand Fremden aufgenommen hat. Auch der Katzenkrieger verhält sich nicht normal. Er scheint sich irgendwie zu verwandeln, doch bevor die Gruppe ihn genauer befragen können, verlässt er den Lagerplatz. Am nächsten morgen ist er wieder da und sieht wieder normal aus. Am nächsten morgen wird das „verfluchte Gruppenmitglied“ mit der Kontaktaufnahme konfrontiert und es eskaliert in einem erbitterten Kampf zwischen dem Katzenkrieger, welcher sein Gottheit um Hilfe bitten muss und der Verfluchten, welche plötzlich eine Dämonische Wesenheit zu erkennen gibt. Der Katzenkrieger obsiegt, der Dämon wird vertrieben und die verfluchte Rüstung zerstört.

Auf der weiteren Reise gelangt die Gruppe, nach ein paar kleineren Vorkommnissen an die Stelle, wo sich der Tempel der Szen befinden soll. Bei einem nächtlichen Spähflug wird die Größe des noch unfertigen Tempels erkannt. Er liegt versteckt in einem Tal, angelehnt an einen Berg. Er besitzt die Form einer riesigen Schlange und die Schuppen scheinen aus dem seltsamen grünen Steinmaterial zu bestehen, welches der Gruppe aus dem befreiten Dorf bekannt ist. Eine völkermäßig bunt gemischte Sklavenmenge arbeitet, angetrieben von dutzenden Szen an der Fertigstellung des Tempels.

Erst einmal genug gesehen, führt der Renegatenführer Sandros die Gruppe zu Uther, welcher sich tief versteckt in einem Waldstück aufhält. Nach erstem Misstrauen kommt man sich näher und beschliesst gemeinsame Sache zu machen.

Die Gruppe erfährt von einem wichtigen Gefangenen der Szen, Namens Lohnegrin, welcher im Tempel festgehalten wird. Über die aktuelle Situation um Schnellwasser ist Uther nicht informiert, da seine Späher von dem um Schnellwasser operierenden Ritter des Königs, Namens Alexander, gejagt werden.

Nach einer kurzen Erholungsphase beschließt die Gruppe, zuerst in Schnellwasser nach dem rechten zu sehen und um vielleicht weitere Verbündete zu gewinnen. Anschließend will man sich der Rettung des Gefangenen Lohnegrin widmen.

Auf dem Weg nach Schnellwasser, trifft die Gruppe auf 5 magiebegabte Szen welche, durch eine Beschwörung, eine riesige Schlange auf die Gruppe hetzen. Nach dem schmerzhaften aber siegreichen Kampf erreicht die Gruppe wieder das vor ein paar Tagen von ihnen befreite Dorf und erfährt dort Gastfreundschaft und heilende Künste.

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3

Tuesday, February 17th 2009, 8:39pm

Auf dem Weg nach Schnellwasser.trafen wir dann wieder eine Gruppe Szen, welche aber dem, eigentlich, friedfertigen Teil der Szen angehört. Nach anfänglichem Misstrauen kam man ins Gespräch und erfuhr dass diese Szen vor ihren eigenen Volksbrüdern auf der Flucht waren. Man kam überein sich gegenseitig zu unterstützen und gegen die kriegerischen Szen gemeinsam in den Kampf zu ziehen. Da die Gruppe aber erst einmal nach Schnellwasser wollte verabredete man sich nach Ablauf einer Frist, an gleicher Stelle wiederzutreffen.

Schnellwasser macht von Außen erst einmal den Eindruck eines kleinen verschlafenen Fischerdorfes. Im Dorf angekommen ist zunächst niemand zu sehen, jedoch macht die Gruppe sehr schnell die Entdeckung das zur Zeit wohl nur Frauen und Kinder im Dorf sind. Die einzige Ausnahme bildet hier ein Seher und ein schwer kranker und sich im Koma befindlichen Mann.

Mithilfe eines Zaubers, kann ein kurzes Gespräch mit dem sich im Koma befindlichen, kranken Mann geführt werden. Er berichtet von einer Insel vor der Küste, auf dem es wohl einen Außenposten der Szen geben soll, welchen die Männer des Dorfes entdeckt haben. Beim erkunden der Insel seien sie jedoch von irgendetwas angegriffen worden, sodass sie zuerst einmal unverrichteter Dinge zurückgekehrt seien. Der Kranke hatte bei dem Angriff irgend etwas abbekommen, so dass er für einen weiteren Erkundungsgang nicht in der Lage war und zurückgelassen wurde. Nun sind die Männer des Dorfes mittlerweile überfällig. Zu allem Überfluss kam noch der Ritter Alexander ins Dorf und nötigte die Gruppe, nach einem verlorenen Zweikampf, das Dorf zu verlassen. Die Gruppe blieb in der Gegend und erlebte die Rückkehr der Männer mit, welche zwar, über die Anwesenheit des Ritters unterrichtet, keine Anstalten machte diesen zu vertreiben. Sie wirkten merklich teilnahmslos und nicht klar im Kopf.

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Tuesday, February 17th 2009, 8:40pm

Die Gruppe karperte darauf hin das Boot des Dorfes und machte sich mit Unterstützung des örtlichen Sehers auf den Weg dieser Sache auf den Grund zu gehen.

Nach einer kleinen Seereise kam eine Insel in Sicht welche genauer unter die Lupe genommen wurde. Es wurde eine größere Höhle entdeckt mit einem innen liegenden Hafen und verlassenen, eingefallenen Steinruinen. Nachdem das Schiff versenkt wurde, in den Ruinen ein Licht/Spiegelrätzel gelöst welches den Zugang zum Szenstützpunkt frei gab, bezwang die Gruppe den hier operierenden Szen-Necromanten.

Auf dem Rückzug durch die große Höhle erhob sich aus dem Gewässer ein riesiger Leviatan. Nur mit Mühe und Not entkamen Teile der Gruppe den gewaltigen, durch das Ungetüm erzeugten, Wellen.

Zurück auf dem Schiff begab man sich auf die Heimreise, nur um festzustellen das der riesige Leviatan den gleichen Weg nahm. Man konnte sein Tempo ungefähr halten. Eine unheilvolle Nebelwolke allerdings veranlasste zu Kurskorrekturen, wodurch der Leviatan an Vorsprung gewann.

Zurück an Land, stellte man mit Erleichterung fest, dass der Bann von den Männern genommen war und der Ritter einen vorzeitigen Tod gefunden hatte. Nachdem man sich kurz über weitere Schritte unterhalten hatte, beschloss die Gruppe dem Leviatan zu folgen um sein Ziel zu erkunden. So brach man schnell auf um den Vorsprung des Elementarwesens nicht noch größer werden zu lassen. Unterwegs traf man, wie versprochen, auf die vertriebenen Szen und versuchte diese zu einem Bündnis mit den Menschen von Schnellwasser zu gewinnen. Mehr als eine Annäherung mit der Aufnahme von Verhandlungen konnte in der Kürze der Zeit aber nicht erreicht werden.

Man zog eiligst weiter und stellte fest, dass der Leviatan in Richtung Thronbürgen und dem Sitz von König Albrecht flog. Resigniert stellte man fest dass man die Geschwindigkeit des riesigen Flugwesens nicht mithalten konnte und war froh von der alten, bereits bekannten, Zigeunerin einen Tip zur schnelleren Fortbewegung zu bekommen.

Somit folgte die Gruppe einem alten Flussbett welches in einem riesigen Erdhügel endete, der sich plötzlich in Bewegung setzte. Die Gruppe sprang auf den Erdhügel und bei seiner Erkundung stieß man auf ein kleines Haus, welches von einem kleinen Wesen bewohnte wurde, das sich letztlich als Gando der Druide vorstellte.

Dieser Versprach seine Unterstützung, wenn die Gruppe ihm einen Zauberstab, den er kürzlich im Kampf mit dem Leviatan verloren hatte, wiederbringen würde. Das Monster hatte ihn einfach verschluckt!

So ging es auf dem riesigen Erdhügel, welches sich als Erdelementar herausstellte in sehr schnellem Tempo dem Leviatan hinterher.

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Tuesday, February 17th 2009, 8:40pm

Gestellt wurde der Leviatan als er dabei war Teile der Stadt Thronbürgen zu zerstören. Nachdem die Gruppe abgesessen war, entbrannte ein heftiger Kampf zwischen dem Erdelementar und dem Leviathan. Das Elementar konnte diesen schließlich niederringen und die Gruppe stieg durch ein selbst gehauenes Loch in das riesige Ungetüm. Der Zauberstab selbst konnte nicht entdeckt werden, jedoch konnte sich die Gruppe aus dem Inneren des Wesens so genanntes „Gelee Royale“ holen, welches wohl ein entscheidender Faktor zur Wiedererweckung Werthelms sein sollte. Nach ein paar Experimenten mit dem Gelee, unter anderem mit der Magensäure des Wesens, begann die Säure derart aufzuschäumen das sie den Leviatan von Innen heraus zu zerfressen begann. Die Gruppe entkam nur mit Mühe und Not dem Säuretod.

Nachdem die Säure das ganze Untier aufgelöst hatte, samt noch dem in ihm befindlichen Zauberstab kam es zum Zerwürfnis mit dem Druiden, welcher ob dieser Entwicklung nicht erfreut war. Daraufhin machte sich der Druide auf seinem Erdelementar von dannen.

Die Gruppe machte sich auf Thronbürgen genauer unter die Lupe zu nehmen und spannte sich selbst bei Rettungs- und Koordinierungsarbeiten in den, durch den Leviatan, zerstörten Stadtteilen ein. Kurz darauf übernahm die Gruppe einen Auftrag für die ansässigen Tunikon Anhänger, denen ein Artefakt aus einem hoch abgesicherten Bereich entwendet wurde.

Die Suche führte die Gruppe in einen durch den Leviatan noch mehr demolierten ehemaligen Tempel des Tunikons in einem anderen Stadtviertel. Dieses wurde zwischenzeitlich von Renegaten, die die Tumulte in der Stadt genutzt hatten, besetzt. Nach einigen Kämpfen und magisch/religiösen Ritualen konnte das Artefakt geborgen werden. Doch das Geheimnis des entweihten Tempels selbst konnte noch nicht gelöst werden. Aus dem Tempel tretend fand sich die Gruppe in einem größeren Kampf zwischen den Renegaten und Truppen der Stadt wieder. Es war ein letztlich aussichtloser Kampf der Renegaten. Man erfuhr darüber hinaus dass der Ritter Viktor zwischenzeitlich das Kommando über die Stadt an sich gezogen hatte.

Auf der Flucht aus dem umkämpften Stadtviertel wurde die Gruppe, ausgepowert und angeschlagen wie sie bereits war, von Kopfgeldjägern gestellt und direkt zum Ritter Viktor geführt. Dieser schien verhandeln zu wollen um die Gruppe für die Sache des Königs Albrechts zu gewinnen, was die Gruppe durch zücken Ihrer Waffen jedoch deutlich ablehnte. Im Laufe des Kampfes griff auch Viktors Leibwächter, das bereits bekannte Wolfswesen Ragnar, in den Kampf ein und verlor, ebenso wie sein Herr, sein Leben.

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Tuesday, February 17th 2009, 8:41pm

Nun setzte die Gruppe alles auf eine Karte und beanspruchte die Stadt Thronbürgen, durch hissen der Standarte Werthelms für die eigene Sache. Nach sensiblen Gesprächen mit dem amtierenden Bürgemeister schloss sich dieser der Sache an, nicht ohne zu verdeutlichen das er derzeit nicht offen mit König Albrecht brechen wolle. Man kam überein Verhandlungen mit den Renegaten aufzunehmen, welche die Gruppe bis dato vergeblich einzuleiten versuchte. Des weiteren bekam die Gruppe einen alten nicht mehr benutzten Wachturm als Quartier überlassen. Die Gruppe nahm sich nun kurz Zeit etwas zu Atem zu kommen und Ihre Ausrüstung und Vorräte aufzufrischen und ihre nächsten Schritte zu planen.

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Sunday, March 1st 2009, 2:43pm

Im Verlaufe der Planung kam es zur unvermeidlichen Diskussion über das zurückerlangte Diebesgut. Unser Mitstreiter Allanon wollte es, wie dem Hohepriester versprochen, zurück in den Tempel des Tunikon bringen, doch unser Katzentempler Kaythan beanspruchte das Diebesgut für sich und seinen Glauben. Es hatte sich ja bereits herausgestellt, das es sich um ein Artefakt der Gottheit Kabuteras handelte. Dem Glauben dem sich unser Kaythan verschrieben hatte. Allanon selbst konnte durch Kaythans Worte erst einmal nicht überzeugt werden sein Versprechen zu brechen, jedoch gestand er ihm ein wenig Zeit zu, ehe er sein Vesprechen einlösen würde.

Unser Sallassar hingegen versuchte etwas mehr über die, ihn plagenden, Visionen herauszubekommen, was ihn schließlich, für ihn sehr überraschend, einen kurzen Besuch in die Dimesion der Schatten einbrachte. Von dort kam er mit der Information und Bestätigung zurück, dass er nicht mehr alleine in seinem Körper sei und er lernen müsse seinen neuen Teil zu kontrollieren, andernfalls würde letztlich er die Kontrolle verlieren.

Wieder zurück im alten Wachturm musste er mit ansehen wie unser Katzentempler etwas ausrastete und eine blutige Strasse hinter sich liess um von Allanon das Artefakt seiner Gottheit zu bekommen. Im Tempel des des Tunikon stellte er den Willen der Götter auf die Probe die, gegen den Willen des Tunikon Hohenpriesters, zu seinen Gunsten entschieden. Somit gelangte er in den Besitz des von ihm beanspruchten Artekfaktes seiner Gottheit Kabuteras. Auch unser Mittstreiter Allanon konnte seiner Gottheit Tunikon über sein Versprechen halten. Da er vor Kaythan flüchtend, das Artefakt dem Hohepriester übergeben hatte.

Dieses Ereigniss stellt das Vertrauen innerhalb der Gruppe auf eine sehr harte Probe und beide direkt Involvierten stellten ihren Glauben in gewisser Weise über die Gruppe. Brachte Sie damit sogar in Gefahr. Ob das Auswirkungen in die Zukunft haben wird, wird sich zeigen.

Nachdem die Gemüter sich etwas abgekühlt hatten und einige Gespräche geführt worden waren, unterhielt man sich über das weitere Vorgehen.

Schließlich einigte man sich darauf die Befreiung des Lohnegrins aus dem Tempel der Szen angehen zu wollen. Ein kleiner Umweg über das Lager Uthers wurde mit eingeplant. Nachdem die letzten Erledigungen gemacht und Lernstunden vorüber waren, zog man aus der Stadt gen Westen. Ein Falke am Himmel schien ihnen "Auf Wiedersehn" sagen zu wollen.

Unterwegs machte man die Bekanntschaft zweier Katzenmenschen, was gerade unseren Katzentempler erfreute. Sie berichteten von dem Ziel ihrer Reise und den dortigen Unruhen zwischen der Bevölkerung und der Obrigkeit. Man war sich in der Gruppe sehr schnell einig die Beiden zu begleiten und so machte man sich auf den Weg nach, dem bereits besuchten, Eisenheim.

Unterwegs veranlasste sie ein Dämon, in Gestalt eines riesigen madenzerfressenden Wildschweins, zur Flucht und eine Gruppe Orks besann sie darauf zurück das auch eine größerer Anzahl schwächerer Gegner zum Tode führen kann.

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8

Sunday, March 22nd 2009, 7:26pm

Auf unserem weiteren Weg nach Eisenheim machten wir Bekanntschaft von einer Horde Däumlinge, welche unseren Katzentempler, schlafender Weise, entführen wollte. Nach einiger Diskussion und dem Verlust von Kleinigkeiten zog man weiter.

In der Nähe von Eisenheim kreuzte eine ihnen bekannte große Schleifspur den Reiseweg, doch man beschloss Gando nicht zu suchen.

Schließlich kann man an die Tore Eisenheims und stellte mit Verwunderung fest, dass die beiden, dort posierten, Wachen mit schwarz unterlaufen und rauchenden Augen gen Himmel starten. Sie waren nur mit einer direkten Berührung überhaupt zu einer Reaktion zu bewegen. Die Gruppe beschloss zuerst einmal nicht in die scheinbar menschenleere Stadt einzukehren, sondern die Umgebung der Stadt und einige nahegelegene Gehöfte zu untersuchen.

Rings um die Stadt war es menschenleer bis auf ein paar wenige Gestalten an den Haupttoren, welche alle vom ähnlichen Effekt wie die Wachen betroffen waren.

Die Gehöfte waren verlassen, selbst das Nutzvieh war nicht mehr vorhanden.

Die Gruppe beratschlagte nun übers weitere vorgehen. Nach Auskunft des derzeit einzig vollmagisch begabten Gefährten in der Gruppe schien es sich bei dem seltsamen Verhalten der Menschen um einen Effekt von Schattenmagie zu handeln. Es wurde spekuliert ob die Szen ihr Portal mittlerweile so weit fertig gestellt hatten, dass sie zu solcher weitreichenden und mächtigen Magie fähig waren. Unser Necro versuchte etwas später, die immer noch existierende mentale Verbindung zum Seher von Schnellwasser aufzubauen. Von Thronbürgen aus hatte es aufgrund der Entfernung ja nicht geklappt!

Das Ergebnis dieses Kommunikationsversuches war ein scheinbar bewusstlos zu Boden sinkender Necro, der für einige Zeit vollkommen außer Gefecht schien. Da die Gruppe nicht recht wusste damit umzugehen, beriet man weiter über die nächstmöglichen Schritte.

Nachdem der Necro wieder zu Bewusstsein gekommen war, schien er zunächst leicht desorientiert zu sein nur um dann zu verkünden dass er in die Stadt fliegen würde. Mittlerweile Nacht geworden beschloss die Gruppe sich ihm anzuschließen und erlebte dabei eine große Überraschung. Kaum waren die Stadtmauern durchquert kamen von überall Menschen herbei und begannen die Gruppe einzukreisen. Alle hatten den gleichen schwarz, rauchenden Blick und schienen nicht Herr ihrer selbst zu sein!

Vom Necro abgeschnitten zog es die Gruppe vor ihr Heil in der Flucht zu suchen und schafften es so gerade eben sich der Menschenmeute durch verlassen der Stadt zu entziehen.
Der Necro selbst flog zu einer Hausruine inmitten der Stadt und erblickte im Keller einen mannshohen schwarzen Kristall, bevor für ihn wieder die Lichter ausgingen.

Die Gruppe, nun ziemlich durcheinander und ratlos, kehrte zum Gehöft zurück und konnte nach einer Weile die Rückkehr des Necros verzeichnen.

Am nächsten Tag versuchte die Gruppe nochmals ihr Glück in der Stadt und diese schien am Tage genauso verlassen zu sein, wie am Tage zu vor. Nach dem die Gruppe vom Necro zur besagten Ruine geführt worden war, entdeckte sie das diese von Magie durchwoben war. In dem Gebäude selber herrschte eine magische Dunkelheit und nicht alle Wände und Türen schienen wirklich real zu sein. Einzig unser Katzentempler und unser Szen-Gefährte konnten durch Einsatz von persönlichen Fähigkeiten ins dunkle Innere vordringen und sich orientieren.. Auch sie fanden den dunklen Kristall im Keller und dazu noch ein Schattenwesen, welches sich an den Kristall abstützte. Dieses begann sofort unsere beiden Gefährten zu attakieren und sie entkam, durch Rückzug, nur knapp dem Tode. Unser Katzentempler konnte mittels seiner eingesetzten Fähigkeit noch einen Schlangenwesen oberhalb der Schattenkreatur entdecken, welches ihn stark an den getöteten Leviathan in Miniformat erinnerte.

Die Gruppe zog sich aus der Stadt wieder zurück, ohne diese Weiter zu erkunden und beschloss auf direktem Wege zu Uther dem Renegatenführer zu reisen. Bis auf ein paar Überflälle von schwarzäugigen Blechdosen verlief die Reise mehr oder weniger Ereignislos und man erreichte die Gegend in dir das Lager der Renegaten liegt.

Schließlich im Lager angekommen traf man auf Uther und diskutierte über das weitere vorgehen. Ein Plan zur Befreiung des, im Tempel gefangenen, Lohnegrins nahm Gestalt an. Wohl wissend das er mit erheblichen, unkalkulierbaren Risiken verbunden war.

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Wednesday, July 22nd 2009, 8:22pm

Im Lager von Uther war erst einmal Luft holen angesagt sowie eine detailliertere Planung eines Vorstoßes auf den Szentempel. Hier konnte Uther mit einer genaueren Beschreibung der Örtlichkeiten und der aktuellen Gepflogenheiten aushelfen und so nahm der Plan zur Infiltration des Tempels im Zuge einer ausgiebigen Diskussion, Gestalt an. Letztlich kam man überein auf dem Weg zum Tempel eine Patrouille der Szen zu überfallen um, soweit möglich, an weitere Informationen zu kommen. Des weiteren bot sich Uther, zusammen mit ein paar Männern seiner Truppe, an die Gruppe auf dieser Mission zu unterstützen. Nach einer Reise von etwa 1 ½ Tagen konnte die Gruppe, welche gerade einen Hügel überquerte in einer Senke abseits vom Wege, eine 11 Mann starke, gut ausgerüstete Szenpatrouille bei einer Rast erspähen. Nach einem heftigen Kampf konnte die Patrouille niedergemacht werden und der Necromant hatte die Möglichkeit, ohne Wissen von Uther, an folgende Informationen zu kommen. Zum einen werden die wichtigsten Gefangenen der Szen im sogenannten Schädelkerker festgehalten. Zum anderen gibt es scheinbar Passwörter die mit jeder weiteren Frage wechseln.

Am Tempel angekommen musste die Gruppe erst einmal eine negative Entdeckung verdauen. Der Tempel war wider erwarten so gut wie fertig und ca. 300 gut ausgerüstete Szen versammelten sich auf dem großen Tempelvorplatz und waren fast marschbereit. Steht der Krieg nun kurz bevor?

Man beratschlagte kurz das weitere Vorgehen und kam überein das die Gefährten sich linker Hand durchs kleine Wäldchen in die Höhlenunterkunft der Wächter schleichen würde während sich die Gruppe um Uther bemühen würde viele Gefangene zu befreien. Der Tumult der dabei entstehen würde könnte vielleicht für die Flucht noch nützlich werden. Gesagt getan und die Gruppe befand sich nach ca. einer halben Stunde kurz vor dem Höhleneingang in Deckung und musste feststellen das dieser durch 2 Szen bewacht wurde. Des weiteren gab es eine kleine Patrouille auf dem großen Platz der man auch noch Beachtung schenken musste. Mithilfe persönlicher Fähigkeiten und eines Zaubers gelang es der Truppe die Wachposten auszuschalten und ungesehen in die Höhle einzudringen.

Nachdem sie sich an den Wachräumen, deren Türen offen standen, mittels Zauberei (Unsichtbarkeit) und eigener Fähigkeiten (Geisterhaftigkeit) vorbeigeschlichen hatten kamen sie am Ende eines Ganges zu einer Tür. Neben der Tür befand sich eine große Glocke, dessen Schwengel mal eben entfernt wurde. Die Tür selber war verschlossen. Unser geisterhafte Gefährte durchschritt die verschlossene Tür und gelangte in einen Raum, in welchem 2 Szen Rüstungen pflegten. Den 1. konnte unser Gefährte meucheln doch der 2. ward plötzlich ebenfalls körperlos und es entbrannte ein Duell auf der Geisterebene. Es gelang ihm den Rest der Gruppe zu Hilfe zu rufen, die nachdem sie das Schloss geknackt hatten dem Kampf schnell ein Ende bereiteten. Die weiterführende Tür war durch ein Zahlenschloss gesichert, welches aber in kürzester Zeit geknackt ward. Nun ging es immer weiter bergauf. Die Gefährten folgerten richtig, dass sie sich mittlerweile im Tempel selbst befanden und den Schlangenhals hinaufstiegen. Nach dem sie diverse Hindernisse, (Schlangengruben, Fallbrücken, etc.) überwunden hatten kamen sie oben im Kopf des Schlangentempels an.

Dort gab es verschiedene Räumlichkeiten zu erkunden. Es gab einen Weg zu den Nüstern, aus denen aber Szenstimmen zu hören war. Es gab ein Gang zum Kiefer, welcher in einem großen nach Außen vergitterten Raum endete. In diesem befindet sich ein übelriechender, sich mit sich selbst unterhaltender Ettin, der mit einer großen Waffe an der Seite, wohl den kleine Haufen Menschen auf der Gegenüberliegenden Seite bewacht. Hinter jedem Schlangenauge befand sich auch jeweils eine Örtlichkeit. In einem Befand sich ein Laboratorium, wo man wohl das menschliche Gehirn erforscht. Diverse Präparate weisen darauf hin. Im anderen befand sich im Auge der Schlange eine riesige Linse, welche einen unnatürlichen Rundumblick um den Tempel ermöglichte. Die Gefährten konnten so
den Abmarsch der Szenstreitmacht miterleben. Des weiteren befand sich hier ein, auf einem Sockel befestigter, schwarzer Kristall. Zum Rachen hin öffnete sich ein ebenfalls größerer Raum in dem sich ein mit Runen beschrifteter Portalbogen befand. Er machte aufgrund der Anordnung den Eindruck, dass er sobald einmal geöffnet nur sehr schwer wieder zu schließen sei. Nachdem die zugänglichen Räumlichkeiten erkundet waren, beratschlagte die Gruppe das weitere Vorgehen und eine Möglichkeit zur Befreiung der Geiseln. Eile tat Not denn aus dem Schlangenhals kamen Geräusche herauf, welche darauf hindeuteten das das Eindringen der Gruppe entdeckt worden war.

Es fehlt noch der Feinschliff, werde den Abschnitt also noch mal überarbeiten!

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Tuesday, November 3rd 2009, 6:47pm

Man einigte sich darauf den Ettin von der Gefängniszelle fort zu locken um ihn dann mittels des Zaubers „Festsetzen“ zu immobilisieren und zu bekämpfen.

Da die Zeit drängte wurde die Absprache sofort in die Tat umgesetzt und ging leider gründlich in die Hose, da der Ettin nicht daran dachte auf den Zauber zu reagieren. Ein weiterer nachgeschobener Zauber, welcher ihn auf einer Wassersäule 1 mtr über dem Boden emporhob brachte den Ettin zumindest so weit aus dem Konzept, dass er für mehrere Kampfrunden in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt war. Hielt ihn jedoch nicht davon ab ein paar harte Schläge mit seiner Keule an den Mann zu bringen. Slife nutzte die Gelegenheit um die 5 Gefangenen aus ihren Ketten zu befreien. Der Kräftigste unter Ihnen nutzte gleich die Gelegenheit sich aktiv in dem Kampf mit einzumischen. Die anderen waren alles andere als klar im Kopf und konnten nur mittels weiterer Magieanwendungen, zumindest zeitweilig, zu einem klaren Kopf verholfen werden. Aus dem Schlangenhals stieß plötzlich eine weitere weibliche Person zur Gruppe und griff auf Seiten der Gruppe in den Kampf ein. Zumindest mit ihren heilerischen Fähigkeiten. Sie stellte sich dann später als menschliche Heilerin mit Namen Lysethea vor. Direkt hinter ihr rumorte es und es wurde langsam eng. Der Rückweg war für die Gruppe versperrt und es war nur eine Frage von Sekunden bis der Ettin auf aktive Verstärkung setzen konnte. Aktive Verstärkung erschien plötzlich auch aus den oberen Räumlichkeiten, Magieanwender tauchten auf griffen in den Kampf auf Seiten des Ettins ein. Der 1. Welle konnte die Gruppe erfolgreich trotzen doch dann füllte sich der Aufgang mit weiteren Gegnern und auch aus den oberen Räumlichkeiten schien Nachschub zu kommen. Dort oben schien ein großes Beschwörungsritual in Gange zu sein. Und alles unter der Aufsicht eine gealterten Szen, welcher als Koroth höchstpersönlich identifiziert werden konnte. Der Gruppe blieb nichts anderes übrig als das Portal, welches sich ebenfalls in diesem Raum, befand zu öffnen. Doch was sich ihnen offenbarte ließ sie den Kampf kurzzeitig vergessen. Von der anderen Seite des Portals drängten Schattenwesen in den Raum. Nun blieb der Gruppe nur die Flucht nach vorn. Im Raum selber zu bleiben war purer Selbstmord, auch ohne die heranstürmenden Schattenwesen und somit rangen sich alle Gruppenmitglieder incl. der befreiten Gefangenen dazu durch das Portal zu durchschreiten. Somit tauschte die vergrößerte Heldengruppe mit den Schattenwesen die Plätze.

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Thursday, November 12th 2009, 8:04pm

Auf der anderen Seite fand man sich in der Schattendimension wieder und konnte zurückblickend erkennen, wie sich die Szen mit den eindringenden Schattenwesen auseinandersetzten und schließlich auch unter Kontrolle brachten. Man war sich schnell einig dass man Distanz zum Portal bekommen müsste und eine Schattengestalt trat heran und bot sich als Führer an. Diese, zumindest Sallassar bereits bekannte, Gestalt führte die Gruppe fort vom Portal und gab bereitwillig Auskunft über die Schattendimension, ihre Eigenheiten und offenbarte, mittels Magie, dass noch mehr Leviathane darauf warteten losgelassen zu werden. Die Gruppe erfuhr, dass alle Leute von Eisenheim von Ihrem Herzog in die Schattendimension verbracht wurden und er gedachte von hier aus sein Herrschaftsgebiet zu erweitern. Dieses erklärte nun den letzten seltsamen Besuch Eisenheims und man beschloss dem Herzog Einhalt zu gebieten. Die Schattengestalt, welche sich nicht namentlich vorstellen wollte, jedoch von der Form einem Wraith glich, führte die Gruppe nach Eisenheim, wo diese begann die Stadt zu erkunden. Außer Schatten trafen einige Gruppenmitglieder auch auf eine Lichtgestalt in der Schattenebene, jedoch war dieses Begegnung nur flüchtig. Lt. der Schatten einiger Eisenheimbürger auch besser so. Der Gruppe gelang es mit der Hilfe des kräftigen Gefangenen, Herzog Theobald von Eisenheim zu töten. Nicht ohne zuvor einige Hindernisse, wie sprechende Schattentüren etc. aus dem Weg zu schaffen. Durch den Tod des Herzogs wurden die Bewohner Eisenheims wieder auf die normale Ebene verbracht und es wurde beratschlagt was als nächstes anzugehen sei.

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12

Thursday, November 12th 2009, 8:05pm

Einer der Gefangenen hatte sich wirklich als der gesuchte Lohnegrin zu erkennen gegeben und er erklärte sich bereit der Gruppe zu helfen den „Würfel“ aus dem Königspalast in Hoch Brückrüst zu entwenden. Der Schattenführer benannte der Gruppe noch Schattenportale von Thronbürgen zur alten Tempelanlage im Totenwald und merkte an das Eile Not tat, da die abgerückte Szen-Armee Richtung Totenwald unterwegs sei. Des Weiteren offenbarte er Ihnen was mit dem „Würfel“ zu tun sei. Aus diesem müsste eine Krone geschmiedet werden und dann dem „toten“ König Werthelm aufgesetzt werden. Dieses würde den rechtmäßigen König wieder ins Leben zurückbringen und nur ein geeintes Königreich Tarun hätte eine Chance den aktuellen Bedrohungen des Reiches zu begegnen. Die Krone schmieden könnten nur hervorragende Schmiede und somit war ein Besuch der Dunkelzwerge als weiteres Reiseziel gesetzt. Bis auf Lohnegrin und den kräftigen Gefangenen, welcher sich als Xar vorstellte verblieben die restlichen ehemaligen Gefangenen in Eisenheim und wechselten ebenfalls auf die normale Ebene. Sie bekamen den Auftrag die Bürger von Eisenheim vor der anrückenden Szen-Armee zu warnen und mit ein wenig Glück sollten Sie in der Lage sein den Vormarsch der Szen-Armee Richtung Totenwald zu verlangsamen. Sodann begab sich die Gruppe in der Schattendimension nach Hoch Brückrüst, was hier nur wenig Zeit in Anspruch nahm um dann hier wieder auf die normale Ebene zu wechseln. Man drang, unter Führung Lohnegrins, tief in die unteren Palastebenen ein und konnte dort, nach Überwindung magischer Sperren und Gegner den „Würfel“ zu bergen. Es kostete sie jedoch die magischen Gegenstände der alten Ratgeber, welche sie seit ihrem Besuch der Grabstätte Werthelms ihr Eigen nannten. Wieder außerhalb des Palastes erfuhr die Gruppe, das „König Albrecht mit seinen Truppen Richtung Thronbrück unterwegs sei. Eile war geboten.

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13

Wednesday, November 18th 2009, 9:10pm

Von Hoch Brückrüst ging es per Teleporter nach Thronbürgen, wo die Gruppe den Bürgermeister aufsuchte und ihn über die aktuelle Situation informierte. Die Renegaten waren aus der Stadt in die umliegenden Wälder zurückgewichen und der Bürgermeister versprach Sandos, den lokalen Renegatenführer, zu informieren und des weiteren darum zu bitten, dass dieser Uther, den Renegatenführer und die Bewohner von Schnellwasser in Kenntnis zu setzen. Diese sollten dann alles daran setzen den Vormarsch der Szen auf die Tarus-Schlucht, mittels Guerilla-Taktik, zu verlangsamen. Zusätzlich wurde der Bürgermeister darum gebeten den verfallenen Tempel im Nordviertel wieder aufzubauen.

Wie Albrecht mit seinem Heer agieren würde bleibt weiterhin eine große, nicht zu unterschätzende, Unbekannte.

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14

Wednesday, November 18th 2009, 9:11pm

Nach dem Besuch beim Bürgermeister macht sich die Gruppe auf zum Nordviertel um dort wieder in den verfallenen Tempel einzusteigen um von dort durch das Schattenportal in die Grabanlage Werthelms in der Tarus-Schlucht zu gelangen. Dort nutzte man den Raum mit den vielen Türen um in den Landstrich zu gelangen, wo die Gruppe vor, gefühlt, langer Zeit ihren Kameraden Simon verloren und Toolrik den Dunkelzwergen gefunden hatte.

Hier übernahm Toolrik die Führung und führte die Gruppe, nach einen langen Marsch, in das Unterreich der Dunkelzwerge. Es ging tiefer und tiefer, die Umgebungstemperatur sank und nach geraumer Zeit öffnete sich der Gang zu einer riesigen Kaverne. Im Schein der Laterne wurde eine verlassene und bereits verfallene Stadt der Dunkelzwerge sichtbar. Was auffiel war das die bearbeiteten Steinwände und Steinböden der riesigen Höhle eine andere Struktur aufwiesen als noch zuvor in den Gängen. Es war kein „Leben“ im Gestein. Es wirkte porös und kraftlos. Beim durchqueren der Stadt kam allgemeines Unbehagen auf, welches sich kurz vor verlaßen der Kaverne auch manifestierte. Eine Gruppe von 5 Geistern, nicht zwergischen Ursprunges, setzte unseren Helden nach. Nach einem Zauberspruch des Necromanten Sallasars
verweilten sie jedoch an ihrer letzten Position und schienen keine weitere Absicht mehr zu haben, der Gruppe nachzustellen. Unserem Templer Kaythan reichte dieser Umstand jedoch nicht, da sein Glaube Untote für Wesen wider der
Natur definiert und sie somit als zu vernichten tituliert. Kaythan griff somit die Geister an. Etwas überrascht von der Aktion ihres Kameraden griffen weitere Gruppenmitglieder in den Kampf ein. Trotz einiger Rückschläge, wie in die
Flucht geschlagene Kameraden und Kameraden die sich gegenseitig bekämpften, war der Kampf schnell vorüber, da die Geister Kaythans heiligen Schlägen nichts Ernsthaftes entgegensetzen konnten.

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Wednesday, November 18th 2009, 9:15pm

Nach einem weiteren längeren Fußmarsch erreichte die Gruppe, unter der Führung Toolriks eine weitere große Kaverne. Innerhalb der Kaverne konnten man nun die Geburtstadt Toolriks mit Namen „Untertal“ erblicken. Erste Schwierigkeiten mit den dort lebenden Dunkelzwergen erfuhr unser neuestes Gruppenmitglied Lysethea, da Menschen von Teilen der in Untertal lebenden D-Zwergen gehasst werden. Sie konnte sich jedoch den Zutritt zur Stadt erkaufen. In der Stadt selbst angekommen, führte Toolrik die Gruppe zum Haus seines Clanes. Dem Clanshaus der Schwarzwassers. Dort wurde er überschwänglich begrüßt, da man ihn bereits verloren glaubte. Auch seine Kameraden wurden herzlich empfangen. Zu Ehren der Wiederkehr eines verloren geglaubten Glansmitgliedes beraunte der Clanschef ein Fest zur späten Abendstunde an und ließ allen Gruppenmitgliedern Unterkünfte zuteilen. Kurz darauf machten sich die Kameraden daran die Stadt ein wenig zu erkunden.

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16

Wednesday, November 18th 2009, 9:16pm

Viele Sehenswürdigkeiten gab es nicht. Immerhin erfuhr die Gruppe das in Untertal vier Dunkelwergenclans leben. Es gab keine Händler- oder Marktgebäude. Warenaustausch fand innerhalb der Clans oder zwischen den Clans ab. Die Art der Stadtbeleuchtung weckte Sallasars Aufmerksamkeit. Die Laternen waren fest im Fels verankert und schienen ihre Energie aus diesem selbst zu beziehen. Um die jeweiligen Laternen herum ließ sich ein ähnlicher Effekt der Leblosigkeit des Gesteins, wie in der verlassenen Kaverne, erahnen. Sallasar schloss daraus das die Laternen magische Energie aus den Steinen zog um zu
leuchten. Damit klärte sich auch die Frage, warum die alte Stadt verlassen worden war. Die magische Energie aus dem umliegenden Gestein war erschöpft gewesen und die Dunkelwerge sind darauf hin weitergezogen. Dieser Umstand verdeutlichte einmal um so mehr wie egoistisch die Dunkelzwerge dachten. Sie leben auf Kosten ihrer Umwelt und ist diese „verbraucht“ ziehen sie weiter. Sallasar nutzte die Gelegenheit magische Energie nachzutanken und „schloss sich mit der Laterne kurz“. Der Rest der Gruppe bezog nach der kurzen Stadtbesichtigung Quartier, wohin ihnen Sallasar nach einiger Zeit folgte. Irgendwann wurde es dann Zeit zum Fest aufzubrechen und ein fröhliches Gelage begann.

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Thursday, December 10th 2009, 9:19pm

Die Gruppe kam mit dem Clanschef der Schwarzwasser ins Gespräch und schilderten den Grund ihres Besuches bei den Dunkelzwergen. Im Laufe dieses Gespräches brachte Lohnegrin zusätzliche Informationen über die Art und Weise ein, wie die Krone zu schmieden sei. Der Schmiedevorgang selber sei als Ritual durchzuführen und sechs Punkte galt es zu berücksichtigen.

  1. Es wird eine Person benötigt die das Ritual leitet und die fertige Krone jemandem aufsetzt um sie hinterher wieder in Empfang zu nehmen
  2. Ein versierter adeliger Schmied
  3. Ein silbener Schmiedehammer
  4. Magische und elementare Energien
  5. Einen Wächter
  6. Eine Person die sich die Krone nach dem Schmieden aufsetzten lässt und sie hinterher wieder freiwillig hergibt.

Es stellte sich heraus das Toolrik den Part des Schmiedens übernehmen könnte und alle anderen Personen und Zutaten von der Gruppe gestellt werden könnten. Nur der silberne Schmiedehammer war erst einmal nicht greifbar.

Doch hier konnte der Clanschef helfen. Im besitzt aller Clans dieser Dunkelzwergenstadt befinde sich ein solcher Hammer und er wäre durchaus gewillt am nächsten Tag eine Versammlung einzuberufen auf der die Gruppe ihr Anliegen allen Clanchefs vortragen könnten. Ob dieser guten Nachricht wurde nun endlich fleißig gefeiert und Toolrik schaute sehr tief in den Humpen. Wie es sich für ein Zwergen halt gehört.

Um zur Versammlung fit zu sein, beschloss die Gruppe nicht das Ende der Party abzuwarten und machte sich geschlossen auf den Weg zu den Quartieren. Auf der Hälfte des Weges, immer noch auf Grund des Schwarzwasserclans, sahen sie sich plötzlich einem Hinterhalt ausgesetzt, welchen sie trotz Party schnell abwehren konnten. Im Anschluss lagen ein gutes dreckiges Dutzend Goblins auf dem Hofe und eine Untersuchung ergab das jeder einen entsprechenden Beutel mit Zwergensilber sein Eigen nannte. Gedungene Attentäter also. Als einzigen schien es unseren Toolrik etwas härter erwischt zu haben. Obwohl er nur eine leichte Wunde aufzuweisen hatte, schien ihm diese doch sehr zuzusetzen. Eine genauere Untersuchung ergab, dass die Waffen der Goblins mit Quecksilber benetzt waren. Auf Zwerge wirkt Quecksilber wie Gift. Nun war dringende Heilung geboten und ein vortrefflich gelungener Blutreinigungszauber konnte Toolrik vor weiterem Schaden verschonen. Nachdem der Clanschef informiert ward, fand die noch andauernde Party ein jähes Ende, die Gruppe wurde zu Ihren Quartieren geleitet und zusätzliche Wachen posiert.

Eins war klar. Der Anschlag galt unserem Zwergen Toolrik höchst selbst.

Am nächsten Morgen setzte sich die Gruppe zusammen und beschloss sich ausschließlich auf das Schmieden der Krone zu konzentrieren und weitere Nachforschungen in Bezug auf das Attentat den Dunkelzwergen zu überlassen.

Nach schwierigen Verhandlungen an deren Ende sich der Rat der Dunkelzwerge entschloss der Gruppe bei dem Ritual beizustehen musste die Gruppe sich durch Lösen eines Rätzel würdig erweisen, den silbernen Schmiedehammer an sich zu nehmen. Das Ritual ward teuer erkauft, die Dunkelzwerge ließen jeden einen Schwur auf seinen Gott schwören, dass die Krone, einmal geschmiedet, nicht gegen sie eingesetzt wird. Des Weiteren wurden Stücke vom schwarzen Kristall als zusätzliche Bezahlung ausgemacht.

Das Ritual selbst verlief sehr spektakulär und alle mussten Ihren Anteil daran leisten.

Wäre schön wenn das Ritual selber mal von einem anderen Mitspieler beschrieben wird. Entweder mir dann zumailen oder separat posten! Füge die Beschreibung dann entsprechend ein!

Am Ende hielt die Gruppe die Krone in Ihren Händen Toolrik hatte sich während des Schmiedes schwere Verbrennungen zugezogen, die Schmiedestätte war nicht mehr zu gebrauchen und wie die, mit anwesenden, Zwerge auf das Ritual reagieren würde, wird sich kurzfristig zeigen!

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18

Sunday, March 14th 2010, 8:57pm

Nach einer kurzen Verschnaufpause in der Zwergenstadt machte sich die Gruppe ohne den verletzten Toolrik und der Heilerin Lysethea auf den Weg zurück ans Tageslicht. Bis auf einen Zwischenfall, in dem noch einmal die kämpferischen Fähigkeiten der Gruppe gefragt war, erreichte die Gruppe unbeschadet die Oberfläche. Obwohl es schon Abend war beschloss man weiter zu maschieren. In der Tempelanlage angekommen setzte man dem totem König Werthelm voller Erwartung die Krone auf den Kopf und wie geweissagt erwachte dieser wieder zum Leben. Auch der Fluch des Waldes konnte durch einleiten des Gelee Royals in eine Quelle, welche einen Fluss durch den Wald speist, aufgehoben werden.

Es blieb wenig Zeit die Wiederweckung Werthelms und Aufhebung des Fluches zu feiern, denn die Armeen der Szen und der Menschen aus Hoch Brückrüst lagerten bereits vor dem Wald. Doch ein freudiges Ereignis gilt es noch zu erwähnen. Mutter, welche die Gruppe als die große Spinne kennen gelernt hatte, verwandelte sich in die Königin Werthelms zurück. Dieses
Ereignis lenkte kurz vor der drohenden Gefahr ab.

Uther und seine Rebellen hatten ebenfalls den Weg in den ehemals verfluchten Wald gefunden und stand nun an der Seite des neuen, alten Königs. Alles in allem war das Kräfteverhältnis etwa gleich groß. Das Zünglein an der Waage war das Menschenheer aus Hoch Brückrüst, Paktieren sie mit den Szen war die Lage nahezu hoffnungslos doch ihre genauen Absichten erschlossen sich nicht.

Nach einer längeren Phase der Taktikerörterung kam es schließlich zum Kampf. Die Taktik sah so aus, dass man versuchen wollte das Menschenheer ebenfalls für seinen rechtmäßigen König zu gewinnen und selbst direkt gegen das Szenheer vorzurücken.

Die Schlacht begann und Gott Tod strich reiche Ernte ein. Das Menschenheer aus Hoch Brückrüst konnte letztlich für Werthelm gewonnen werden, doch wie bereits erwähnt war es ein blutiger Tag. Die Szen warfen, wie befürchtet, weitere Leviathane in den Kampf und wurden von Aeronaten mit Luftschiffen bekämpft und vor dem Tarus Wald tobte eine unerbittliche Schlacht.
Die Krone Werthelms konnte so einige böse Überraschungen der Szen kontern, doch schließlich kam es zum Zweikampf
zwischen Werthelm und Koroth dem Anführer der Szen. Ein Duell auf Leben und Tod entbrannte in dem Werthelm schließlich seinen Kopf verlor. Kaythan reagierte am schnellsten und nahm die Krone um sie, ohne zu Zögern, Uther auf den Kopf zu
setzen.

Dieser, neu gekrönter König, stellte sich nun ebenfalls Koroth und konnte ihn letztlich besiegen. Dann ging alles recht schnell. Das Herr der Szen, demoralisiert durch den Tod seines Anführers. zeigte die ersten Auflösungserscheinungen und letztlich lag der Sieg auf Seiten des Königs Uther und seiner Gefolgsleute.

Im Anschluss wurde gefeiert und zum ersten Mal nach langer Zeit verspürte die Gruppe keinen Zeitdruck mehr und genoss die Festlichkeitenin vollen Zügen.

So endet der Kampf um die Krone dieses Landes und der rechtmäßige König sitzt auf seinem Thron.

FINE


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