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Kaisen male

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1

Monday, June 22nd 2009, 9:53am

Lernen neuer Talente

Da kommt mir gerade so eine Idee...

Was haltet ihr von folgender Regel zum erlernen neue Talente:

In jeder Talentgruppe habt Ihr Begabungspunkte! Diese Punkte zeigen an wieviel Training ihr pro Stufe für neue Talente einsetzen könnt.

Schwimmen zu lernen könnte z.B. 4 Begabungspunkte kosten. (Willkürliche Zahl)
Hat eine Figur in der Talentgruppe "Körper" (die zu Schwimmen gehört) nur 3 Begabungspunkte, kann der Charakter beginnen das Talent Schwimmen in dieser Stufe zu lernen (Quasi 3/4 es Talentes), wird es aber erst in der nächsten Stufe (unter Aufwand eines weiteren Begabungspunktes) lernen.

Lernt ein Charakter ein Talent ohne Mentor beginnt das Talent mit einem Startwert von 0. Ein Mentor kann dem Charakter jedoch einen höheren Startwert beschehren. Die Faktoren die dabei eine Rolle spielen sind:
Der eigene zugehörige Attributswert (als Maximal Startwert)
Das "Lehren" Talent des Mentors (Als Messlatte wie gut der Mentor sein Wissen vermitteln kann)
Und der Talentwert des Mentors (die Maximalen Punkte die er dem Schühler vermitteln kann)

Der Lehrende muß also nicht mehr würfeln. Dafür aber Begabungspunkte aufbringen. (Nach jedem Stufenaufstieg wieder voll)

Der Einsatz eines Begabungspunktes sollte Zeitaufwendig sein. z.B. 1 Begabungspunkt = 1 Tag Training oder = 1 Woche Training
Das muß dann nochmal ausgewogen oder je nach Talent überlegt werden. Lesen und Schreiben lernt man eben nicht in wenigen Tagen. Wohingegen Reiten evtl. wirklich in wenigen Tagen machbar ist.

Das Lernen einer Zauberliste wird dann Ähnlich geregelt. Je nach Liste darf der Zaubernde auf Begabungspunkte von vorgegebenen Talentgruppen zurückgreifen. Das muß nicht immer Wissen sein (auch wenn es nahe liegt). Wenn die Liste Beispielsweise "Körper", "Natur" und "Andere" als Begabungsgrundlage vorgibt, kann der Charakter nach belieben die Begabungspunkte aus diesen Talentgruppen abzapfen. Mentoren sind nach der Ausbildung zum lernen von Zauberlisten keine Hilfe mehr.

Meinungen, Kritik, Anregungen ???
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2

Monday, June 22nd 2009, 11:01am

Hi Kaisen,

grundsätzlich finde ich den Ansatz nicht schlecht. Ich würde nur den Startwert ohne Mentor nicht auf 0 sondern auf 1 setzten. 0 würde meiner Ansicht bedeuten, ich weiß daß es (um beim Beispiel zu bleiben) schwimmen gibt. Ich kann ja auch auf schwimmen würfeln wenn ich das Talent nicht habe, und hätte dann dort ja auch 0 (oder?). Das paßt irgendwie nicht wenn dem so ist.
Zudem würde ich den Anfangswert an den Trainingsmöglichkeiten festmachen wollen.
Beispiel aus der Realität:
In einem Schwimmbad mit Nichtschwimmerbecken lerne ich besser schwimmen als im reißenden Fluß oder in einem Bach.
Wenn ich dagegen schon schwimmen kann, kann ich mich verbessern, durch Training im reißenden Fluß. Das würde ich irgendwie dort unterbringen!

Das mit den Zauberlisten kann ich mir nicht so ganz vorstellen! Heißt daß, das ich anstatt einer Liste, bei einem Aufstieg auch 2 Listen oder mehr lernen könnte, welche EW könnte die so gelernten Listen den haben?
Zaubern ist ja so eine Art Wissensfertigkeit, ich kann mir das also anlesen, durch Studium von Büchern, Schriftrollen usw.??? Was ist wenn ich nicht lesen kann! Ich bin der Meinung, daß hier ein Mentor doch wichtig ist, als Lehrmeister. Mir widerstrebt ein wenig die Vorstellung einfach so Zauber zu lernen wie eine „normale“ Wissensfertigkeit (Naturkunde oder Pflanzenkunde). Ist das „real“??

Das ist was mir auf anhieb einfällt…..

Gruß
Darkex
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Kaisen male

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3

Monday, June 22nd 2009, 11:47am

Naja, der Startwert ist zwar Null, aber vergiss bitte nicht, daß du von jetzt auf gleich auch deinen Attributsbonus mit einrechnen darfst. Alleine dadurch sollte jeder 1-2 Punkte als Startwert drauf haben, den er vorher nicht mit einrechnen durfte... Trotzdem guter Einwand.

Im Punkto Schwimmen ist übrigens nix mit Würfeln wenn kein Wert da ist. Dafür muß man die Talente ja erst lernen... du kannst ja auch nicht versuchen Runen zu lesen ohne die zu kennen... In unserem Beispiel bist du ebend (insbesondere in Kleidung) der berümte Stein im Wasser. Vielleicht läßt der SL dir ja ne Chance auf ein Atttribut zu würfeln um ans Ufer zurück zu kommen. :evil:

Was die Erschwerniss beim Lernen angeht, da würde ich mal sagen daß ist so speziell, daß jeder Spielleiter das der Situation anpassen kann. Gehen wir mal davon aus, daß man unter normalen bedingungen Lernt. Sonderfälle wie "Schwimmenlernen im Wasserfall" werden wohl kaum auch in anderen Systemen berücksichtigt. Dabei blende ich zwar die Realität ein bischen aus aber es geht mir erstmal nur um eine Grundregel, die wir der Situation entsprechend biegen könnten.
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4

Monday, June 22nd 2009, 1:00pm

Ich denke trotzdem, daß nicht mit 0 (plus Attributsbonus) angefangen werden sollte. Dein Beispiel sticht nicht, da Runenlesen eine Wissensfertigkeit ist, in diesem Fall hast du mich überzeugt. Aber noch mal Schwimmen. Hier geht es ja um die körperlichen Fähigkeiten. Und jeder Mensch/Tier kann sich, wenn er nicht in Panik gerät irgendwie über Wasser halten (fragt sich nur wie lange), das ist mit instinktiven Fähigkeiten zu begründen. Denke auch mal beispielsweise ans Reiten, jeder kann auf einem Pferd sitzen und wenn es langsam läuft sich auch halten. Je schneller es wird, desto schwieriger wird es….. bei 0 falle ich ja fast immer runter egal ob es steht, läuft oder trabt….. (mal übertrieben gesagt).
Der Attributsbonus wäre für mich so etwas wie Talent. Aber wenn ich lerne, habe ich mehr als „nur“ Talent, oder?

Wie ist das mit dem Zaubern??
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Kaisen male

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5

Monday, June 22nd 2009, 3:38pm

Jetzt sticht Reiten aber wieder nicht.
Das Talent Reiten ist nicht da um auf einem Pferd zu sitzen. Aber du brauchst Reiten um vom Pferd aus zu Kämpfen oder im Eiltempo über die Steppe zu fegen.

Gut, schwimmen ist halt schwimmen und nicht treiben. Sobald du kleidung an hast und dich evtl auch noch fortbewegen willst mußt du würfeln... Aber IO. Der eine Punkt soll es mal nicht ausmachen.

Ja, Zaubern,... da muß ich mir noch was überlegen.
Vielleicht hat ja einer ne Idee. Wir können es aber auch dabei belassen, daß ein Magier nur Zeit investieren muß wenn der die Liste hat.
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lost soul male

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6

Monday, June 22nd 2009, 3:57pm

erlernen Zauberlisten

Würde es bei Zeitaufwand belassen.

Das erlernen von Zauberlisten ist für mich das mentale Meistern von Zauberlisten und nicht wie gut bin ich in bestimmten Körperlichen/Geistigen Fertigkeitsgruppen. Als Grundvorausetzung ist natürlich magisches Potential und Lesen/Schreiben zu nennen.

Vorschlag:

Der Zeitaufwand errechnet sich aus den Werten:

Grunddauer (fester Wert)
Konzentration des Char. (Wert des Attributsboni)
einem noch zu definierenden Schwierigkeitsgrad der jeweilgen Liste (gemäß Liste)
Äußere Einflüsse zur Zeit des Lernens. (Schwierigkeitsmodifikator)

(Grunddauer) / (Attributsbonus Konzentration) * (Wert Liste) * (Schwierigkeitsmodifikator)

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7

Tuesday, June 23rd 2009, 1:22pm

Wenn ich mal genauer Grundsätzlich drüber nachdenke……..

Also Grundsätzlich finde ich das System des Erlernens von Zaubern per Liste und nicht von einzelnen Sprüchen insofern Konform, daß man ja mit einer Liste gleich eine ganze Reihe von Zaubern lernt, diese aber erst komplett in einer bestimmten Stufe wirklich zaubern kann. Insofern ist der von Lost Soul angesprochene Schwierigkeitsmodifikator und die Dauer des Lernens implizit schon eingerechnet. Einige „leichte Sprüche“ kann man sofort, die „schweren“ erst nach einer Menge Erfahrung (Training/Übung). Man lernt folglich also eigentlich auch Spruch für Spruch einer Liste mit der Zeit, vom leichten zum schwierigen.
Insofern bringt man sich die Listen also selbst bei, Vorraussetzung ist aber, das man die entsprechenden Spruchlisten hat und auch „Lesen und Schreiben“ kann!
Definiert ist ja, daß man pro Stufe eine Spruchliste dazubekommt. Die Ursprungsfrage bezieht sich aber auf Talente. Sprich wie könnte sich ein „Zaubertalent“ auf das Lernen von Zauberlisten/Sprüchen auswirken.
Ich denke, daß man bei dem vorhandenen System beim Zaubern bleibt, mit einer kleinen Modifikation. Die „Talentpunkte“ kann man ja als Boni auf einzelne Zauber setzen. Und zwar in der Art, daß die Schwierigkeit erleichtert wird.

Beispiel:
Der Zauber Wasseratmung hat die Schwierigkeit 20 (beispielsweise). Das heißt ja, daß man bei diesen Zauber erst ziemlich spät eine Chance hat, diesen Vernünftig anzuwenden. Jetzt setzt man meinetwegen ein Talentpunkt auf diesen Zauber. Sprich, der Zauber hat nur noch die Schwierigkeit 19. (oder man muß 2 -3 Talentpunkte investieren um auf 19 zu kommen, muß dann der Erfinder festlegen), sprich, man erreicht früher die „Zauberbarkeit“.
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Tuesday, June 23rd 2009, 9:33pm

Ähm... NÖ... Das würde leider das gesamte Magiekonzept zertrümmern. Und wer soll das nachhalten? Da "VERZETTELN" wir uns ganz schnell in 100 Charakterblätter. Weil wir nochwas nachhalten müssen und nochwas und nochwas... Das System ist mir eigentlich jetzt schon zu komplex. Ich find es so wie es ist schon ganz OK. Ich will keine einzelne Zauberspruchentwicklung. Dann können wir gleich DSA spielen. Ich bin besonders auf die automatische Verbesserung der Sprüche stolz. Welches System kann da mithalten?

Die Frage die sich mir stellt ist:

Muß ein Magiebegabter erst irgendeine Hürde überwinden, bevor er eine neue Zauberliste (die er Besitzt und zu beginn der neuen Stufe dazu bekommt) verwenden kann ?
Also:
- muß er Zeit investieren
- eine Lernprobe ablegen
- Punkte dafür ausgeben
oder alles auf einmal ?

Die Talentgeschichte arbeite ich mal im Detail aus. Könnte eine ganz interessante Lösung für unser Lern-Problem werden. Aber gebt mir doch mal einen Hinweis zum oben genannten Problem... brauchen wir das alles oder soll die Liste sobald gekauft und Stufe erreicht die Liste schwups einfach da sein?

Ja... ich weiß. Für eure Charaktere wäre das sehr schön, aber lasst uns doch mal Regeltechnisch denken. Soll ein Spieler des sooo leicht haben. Oder ist nicht der Reiz viel schöner daß die Liste evtl. auch vom Pergament verschwinden kann, wenn das Lernen nicht klappt.
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9

Tuesday, June 23rd 2009, 11:14pm

also Zeit investieren; ok
Lernprobe ablegen; von mir aus ok

Kombination aus Zeit und Lernprobe auch ok!

Punkte ausgeben; wäre als Alternative zu sehen

Ich setze das Erlernen von Zauberlisten dem Lernen von Ausgleichstalenten gleich.

Das die Liste verschwinden kann ist schöner und macht auch mehr her. Allerdings sehe ich dann einen Nachteil gegenüber den Ausgleichstalenten: Gibt es hier eine Fehlschlagchance?

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10

Wednesday, June 24th 2009, 8:59am

Das mit der Zeit ist ja schön und gut, aber auch das wird schwierig nachzuhalten, vor allen Dingen für diejenigen, die unregelmäßig da sind. Es ist ja jetzt schon schwierig (Ausgleichstalente, neue Fertigkeiten und dann noch Zauberlisten…). Das ist alles nicht mehr so trivial, wie es mal angedacht war?! Deshalb halte ich das nicht für eine gute Lösung.

Einen Prüfwurf ob man die Liste tatsächlich lernt finde ich i.O. Über die variablen, wovon das Abhängt, sollten wir aber nachdenken. Eine eigene Wissenfertigkeit vielleicht?! Wie sieht es aus mit einer Wiederholung? Wie oft pro Stufe? Wie sieht es mit dem Gleichgewicht zu den Kämpfern aus? Diese haben ja nicht die Gefahr, ihre Waffen nicht zu lernen….
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11

Wednesday, June 24th 2009, 7:56pm

@Darkex:
Ich gebe dir Recht, Zeitaufwand ist trivial (wenn man nicht sowas sagt wie: Für alle Listen gilt, du mußt dich eine Nacht damit beschäftigen). Wenn also Zeitaufwand dann überschaubar kurz.

Ich finde aber daß man Waffenlernen nicht mit Listenlernen vergleichen kann. Wer ein Schwert benutzen kann wird schnell mit einem Streitkolben zurecht kommen. Wer Heilzauber kann wird aber so seine Sorgen mit dem Lernen von Kampfsprüchen haben.

Ausgleichstalente sind da wieder was anderes.

Aber ich denke wir kommen einer Lösung immer näher. Das Problem ist... ich muß irgenwie eine Schwierigkeit festlegen. Zu sagen die Liste lernst du mit einem Erfolgswurf auf ein Attribut gegen die Schwierigkeit der Liste, (Minus deinem Zauberwert) ist auch doof.

Was haltet ihr davon, wenn wir das mit der Würfelei lassen und ich gebe Mindestattributwerte in jeder Liste mit an. Also sagen wir für "Wege des Feuers":
WI mindestens 10, KA mindestens 12 und Selbstvertrauen mindestens 8. Dann muß ein Zauberer aber auch sehr ausgewogen bzw. Vorsichtig seine Attribute steigern. Das macht die Sache für Ihn nicht einfach. Ich kann das aber auf zwei Attribute beschränken und ein Magiertypisches immer hoch ansetzen. Das wiederum ist schlecht für Halbmagier.

Nächste Frage was soll das Lernen von Ausgleichstalenten abverlangen. Ebenso ein Mindestattributswert ?

Irgendwie gefällt mir das alles nicht. Evtl. Wäre Zeit doch die richtige Lösung für beide Probleme.
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12

Thursday, June 25th 2009, 8:40am

Zauberlisten:
Grundsätzlich finde ich das mit den Mindestwerten gut. Ich bin mir nur nicht so sicher, ob du hier nicht wieder ein Ausschlußkriterium aufbaust. Insbesondere für Halbmagier. Es gibt ja Zauberlistenkategorien (universell,…..) Das ist das erste Kriterium und dann noch mal eins für die einzelnen Zauberlisten?! Dann müßtest Du auch einen Ausgleich bei den Kämpfern schaffen! Wenn die Waffe das Pondon für eine Zauberliste ist, wäre hier eine Einschränkung beim Lernen auch nur gerecht.
Was ich mir viel besser vorstellen kann, das man für die Zauberlisten eine entsprechende Wissensfertigkeit auf einem Mindestwert haben muß. Beispiel: Heilerliste => Erste Hilfe oder Anatomie oder Diagnose muß auf 10 entwickelt sein. Und diese 10 heißt gleichzeitig, das man höchstens die Sprüche bis zur Schwierigkeit 10 auf der Liste sprechen kann…..

Ausgleichstalente:
Genau das gleiche wie beim Zaubern würde ich vorschlagen. Du hast ja eh schon einige Talente mit Mindestwerten wie Konsti oder Stärke etc. belegt. Auch hier könnte ich mir vorstellen, daß hier körperliche Fertigkeiten oder aber auch Wissensfertigkeiten Bedingungen sind, um gewisse Ausgleichstalente zu erlernen.
Beispiel:
Für einen zusätzliches Manöver, so was wie Athletik (wenn es die Fertigkeit in CM überhaupt gibt) auf 10 für ein Manöver, auf 20 für ein zweites Manover……

Das ganze hätte einen zusätzlichen Vorteil.
Die Spieler sind gezwungen ihren Charakter ausgewogen zu steigern und Powergaming wäre nicht so einfach zu realisieren…. So muß ein Kämpfer beispielsweise auch athletische Fertigkeiten „trainieren“ (steigern) und kann nicht alles in Meucheln oder Niederschlagen oder so was setzten…….
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lost soul male

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13

Thursday, June 25th 2009, 11:00am

kleine Anmerkung zum letzten Vorschlag.

Besteht dann hier nicht die Gefahr das die Charaktere doch recht ähnlich entwickelt werden, weil z.Bsp. einige Ausgleichstalente oder Zauberlisten sehr begehrt sind, und somit die Individualität ein wenig verloren geht.

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14

Thursday, June 25th 2009, 12:18pm

Punkt für Lost Soul...
Individuele Charaktere (trotz gleichem Beruf & Rasse) gehören zu den 10 Geboten in CM
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15

Thursday, June 25th 2009, 12:37pm

Auf dem ersten Blick bestimmt richtig, daran habe ich nicht gedacht

Denk :pinch: , Denk ?( , Denk :pl: ,

……aber, das könnte man verhindern, indem jeder Charakter andere Werte erreichen muß. Je nach Rasse oder sogar Beruf und oder Profession….. ist zwar ein bißchen Denksport für den SL, aber so bekommt man dieses Problem in den Griff!! Oder??
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Thursday, June 25th 2009, 12:47pm

:???: Aber können wir dann nicht doch besser Rolemaster spielen und noch ein paar Tabellen mehr machen ?

Der Einschub ist schon OK, aber wenn ich Anfange (insbesondere) bei Zaubersprüchen einzugrenzen komme ich obendrein noch zu dem Problem, daß ich vielmehr Listen im Angebot haben muß. Das sind jetzt schon sehr viele aber immernoch nicht genug.

Wir drehen uns auch schon wieder um ein anderes Thema. Nämlich: "Wie begrenze ich Zauberlisten" und nicht "Wie erlerne ich sie!"

Ich will also niemandnen einkesseln. Ich könnte mir statt dessen Vorstellen, daß ein Spieler (und diese Idee gefällt mir plötzlich sehr gut) eine bestimmte Zahl an Magiepunkten ausgeben muß um die Liste zu lernen.

Bsp: Um wege des Feuers zu lernen muß ein Schuler z.B. 50 MP ausgeben. Das muß er nicht sofort und kann das Stück für Stück (Das ist die Mana, die er für die ersten unglücklichen Versuche ausgeben muß). Hat er viel Zeit (10 Tage Reise oder Rast) kann er immer wieder MP investieren. Erst wenn er alle MP zusammen hat, hat er die Liste gut gelernt.
Die MP könnten je nach Charakter Variiren (z.B. Halbmagier müssen mehr investieren, Klugheit wird von einer Festen Zahl Subtrahiert, Die Stufe könnte einfluss haben...)
Dann braucht man auch kein Äquivalent zu Ausgleichstalenten / Waffen (oder soll ich AU ausgabe einbinden ? Find ich aber unnötig)
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Thursday, June 25th 2009, 1:08pm

Ja, das Problem sehe ich auch….. Du wolltest einfaches Spiel, aber Du bist jetzt an einem Level angelangt, wo Du/Wir merken, das es nicht so einfach ist ein triviales Spiel zu erfinden.

Im Sinne der Einfachheit, wäre es besser es einfach so zu lassen, den egal was du machst, es verkompliziert die Sache……
Und noch mal zu deinem Post davor, wie wahrscheinlich ist es, das in einer Gruppe zweimal die gleiche Rasse und dann noch die gleiche Profession/Beruf vorkommen. Die gleiche Rasse ja, aber dann noch die Profession.
Nehmen wir mal meinen Charakter, selbst wenn einer von uns, genau den gleichen Charakter hätte, würde er ihn auch als Supporter auslegen oder dann doch ehr als Kundschafter oder doch noch anders….. was ich sagen will, daß die Wahrscheinlichkeit gering ist, das so was vorkommt, wenn auch möglich.

Zu deinem Vorschlag mit den Magiepunkten….. DU verschiebst meiner Ansicht das Zeitproblem auf ein Erholungsproblem und machst es dadurch wieder komplizierter mit dem Nachhalten und erholen, und wann haben wir schon mal 10 Tage Luft?!. Verstehst du was ich sagen will. Wenn ich mal wieder meinen Charakter nehme, ich habe gefühlt eh schon limitierte Magiepunkte, muß dann u.U. noch Magiepunkte ausgeben und dann viele Tage Erholen bevor ich wieder voll bin….. selbst wenn ich Splitten kann….. ich habe schon im Vergleich weniger Magiepunkte und muß dann noch mal mehr ausgeben…. Bin ich da nicht doppelt bestraft? Oder sogar dreifach weil ich zudem die Listen nicht über meiner Stufe sprechen kann…..
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18

Thursday, June 25th 2009, 4:03pm

Der Einfachheit halber:

Erlernen von Zauberlisten:

Zeitaufwand:

Grunddauer / Attributsbonus Konzentration

Bsp.

Bei einer gesetzten Grunddauer von 20 Stunden pro
Zauberliste verringert sich bei einem Attributsbonus von 3 die Zeitspanne auf 7
Std. zum erlernen der Zauberliste.

Würfelwurf auf Fehlschlag:

xxx Prozent Fehlschlagchance

Bei Fehlschlag erneuter Zeitaufwand mit anschließendem
Würfelwurf - xxx Prozent aufgrund 2. Versuch
etc.

Erlernen von Ausgleichstalenten:


Für das Erlernen von Ausgleichstalenten kannst du dann ja
auch einen Würfelwurf einführen, welcher bei Fehlschlag ebenfalls zu einem
erneuten Anlauf führt.

Bei Fehlschlag erneuter Zeitaufwand mit anschließendem
Würfelwurf - xxx Prozent aufgrund 2. Versuch
etc.

Und wenn Du immer noch das Verschwinden der Zauberlisten
nach nicht erfolgreichem lernen einführen möchtest, besteht die Möglichkeit das
dann für jeden weiteren Versuch zum erlernen von
Zauberlisten/Ausgleichstalenten diese erneut eingekauft werden müssen. Dann
müsste nur ein Abstimmen auf Verfügbarkeit und Preis stattfinden.

Kaisen male

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19

Thursday, June 25th 2009, 5:14pm

sehr guter ansatz. Worauf aber genau würfelt man? (Bedenke: wir wissen nicht ob der Schüler die Liste in Stufe 2 oder in 20 Spricht.
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20

Thursday, June 25th 2009, 6:02pm

zum einen kannste nen festen Prozentsatz als Fehlschlag definieren! Würfelwurf W 100 (Einfachste Variante) Die Lernprobe wäre dann aber immer gleich, egal ob Level 2 oder 20.

oder du benennst für jedes Ausgleichstalent eine dazugehörige Fertigkeit / für Zauberlisten Magiekunde und lässt einen Fertigkeitswurf mit einem von Dir definierten Schwierigkeitsgrad durchführen. Hier trägst Du höheren Charakterstufen Rechnung, denen die Lernprobe dann einfacher fällt. Gegebenfalls kannst Du hier noch nachsteuern falls Du es vonnöten hälst den Schwierigkeitsgrad für bestimme Talente/Listen schwieriger zu gestalten.

Das für Zauberkundige nur Magiekunde greift, kann man diskutieren. Vom Gefühl her finde ich es aber Blöd das lernen von Zauberlisten auf verschiedene andere Fertigkeiten zu beziehen. Und Tempo kommt ja auch noch!?

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21

Thursday, June 25th 2009, 6:22pm

Ja, Tempo wird kommen, und Tempo wird die Zauberer etwas schneller Zaubern lassen. Und ja, die MP Menge wird noch erhöht. (Insbesondere die MP regeneration)

Sooo...

Ich hab den eindruck es gibt keine einfache Lösung für das Lernen problem. Dieser Thread hat aber schon mal den Stein ins rollen gebracht. Ich brauch jetzt mal bedenkzeit. Habe damals ähnlich lange am Kampfsystem geknobelt...

Ich werde Listen nur durch Zeitaufwand lernen lassen. Es wird bei Ausgleichstalenten und bei Zaubern einen Erfolgswurf geben (ohne Schwierigkeit) Bei Patzer ist es nicht gelungen die neue Sache zu lernen. Bei einem Pasch verlängert sich die Lerndauer (je nach Pasch) - anschließend neuer Wurf. Stufenunabhängig, einfach, ohne Benachteiligung.
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22

Thursday, June 25th 2009, 7:17pm

Dann jetzt hier die Gegenfrage: :wink:

Worauf beziehst Du jetzt die jeweiligen Erfolgswürfe? Auf die Fertigkeiten? Wenn ja auf welche? Wird jetzt aus deinem Post nicht ganz klar!

Kaisen male

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23

Thursday, June 25th 2009, 9:11pm

Auf garnix... einfach ins lehre... so zu sagen, gucken ob man nicht Patzt. Einfach Würfeln und alles was ne differenz ist hat schonmal funktioniert.
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24

Friday, June 26th 2009, 9:10am

Die Lerndauer ist erfahrungsgemäß ehr Nebensache im Rollenspielzeitablauf, warum also hier nochmals drauf würfeln? Laß es weg und das System wird um eine überflüssige Regel entlastet. Das würde ich so lassen.

Ein einfacher Prüfwurf ob man es nun lernt oder nicht, ist für mich wie dieses ehemalige EU Gesetz über den Krümmungsgrad der Banane.
Je länger ich darüber nachgedacht habe, desto mehr komme ich zu der Überzeugung, daß das Magiesystem so wie es ist eigentlich schon alles implizit drin hat, was hier diskutiert wird (wobei ich noch nicht weiß, worauf die Temporegel hinausläuft).
Beispielsweise (Thema Lerndauer) beherrsche ich von einer Magieliste nicht sofort alles, sondern nur die Sprüche bis zu meiner Stufe sicher, die darüber schon unsicherer und es gibt Sprüche die ich noch überhaupt gar nicht anfassen sollte, weil die Fehlschlaggefähr hoch ist….

Wie oben schon angedeutet, geht das so langsam in einen Regulierungswahn über - EU-Like (Ich übertreibe jetzt etwas mit Absicht :!: ). Das soll noch Regeltechnisch eingeführt werden und das auch noch…..hier modifiziert,
Ziel war es mal alles zu vereinfachen bzw. ein einfaches Rollenspiel zu haben.

Das einzige, wo ich wirklich Handlungsbedarf sehe sind die Ausgleichstalente…..
Die würde ich als angeborene Fähigkeiten definieren, welche ich dann noch trainieren (=> also steigern) kann. Darauf würde ich bei Erschaffung Würfeln lassen, wie viele jemand hat und von mir aus darf er sich diese dann aussuchen. Und nur diese Talente werden dann von Stufe zu Stufe oder alle 2, 3 oder 4 Stufen besser….

:hammer: Wider dem Regelwahn!!!! :notme:
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Kaythan male

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25

Friday, June 26th 2009, 1:15pm

Soo.. hab irgendwie an dem Threat vorbeigelsen und melde mich deswegen erst jetzt.....

Ich versuch das alles mal recht einfach zu halten..

Ein Krieger definiert sich dadurch, das er sich ne Rüstung anzieht und mit ner Waffe den Ork zu Stampfkartoffeln kloppt..
Nen Magier definiert sich dadurch, das er den Ork nen ordenliches Lagerfeuer an den Balg zaubert..

Für beide Klassen ist ihre "Kampfart"sozusagen der Überlebensgrundstein..

Nen Krieger kauft sich einfach eben ne dickere Rüstung und bekommt jede Stufe seine Waffenfertigkeit verbessert.. dafür müse er nur Punkte setzten..

Nen Magier sollte also auch Punkte setzen können um neue Listen zu erlernen, da eine invetition von Zeit ja sozusagen einen vorübergehendenausfall seiner idealen effizienz bedeuten würde..

Talente lernen:

Nen Startwert von 0 ist absolut legitim.. nen nneues Talent lerne ich bei Stufenanstieg.. Somit bekomme ich auch "20+Stufe" Punkte zum verteilen auf Talente.. die Kann ich ja auch sfort auf das neue Talent setzen und brauch nicht noch nen extrapunkt aus den Rippen des SL herrausleiern.. WEr zu geizig ist, Punkte aufs neue Talent zu setzen, der sollte es garnicht erst lernen..

Wenn ich Lost richtig verstanden habe, ist er für nen festen Wert als Erfolgsschwelle für nen Würfelwurf... das möchte ich so unterstützen.. denn nen für nen Stufe 2 Char ist das entzünden einer Fackel wahrscheinlich genau so schwierig wie für nen Stufe 10 Char das entzünden einer ganzen Rinderherde (brennendes Nutzvie ,-))..

Letztendlich würde ich aber auch Ex recht geben, das regelwerk beinhaltet schon (fast) alles, was nötig ist um vernünftig spielen zu können.. Es ist höchtens noch ein wenig tuning / veinschlief nötig.. Und ne regel bezüglich Talente lernen.. alles andere was an Regeln kommen würde, macht eher noch träger und fürht zu immer mehr regeldiskussionen..Dann lasst uns besser die Chars auf Rolemaster umschreiben..,-)

Hoffe ihr versteht was ich meine..
Wo keine Regeln sind, da werden auch keine regeln in Frage gestellt...
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