Die Lerndauer ist erfahrungsgemäß ehr Nebensache im Rollenspielzeitablauf, warum also hier nochmals drauf würfeln? Laß es weg und das System wird um eine überflüssige Regel entlastet. Das würde ich so lassen.
Ein einfacher Prüfwurf ob man es nun lernt oder nicht, ist für mich wie dieses ehemalige EU Gesetz über den Krümmungsgrad der Banane.
Je länger ich darüber nachgedacht habe, desto mehr komme ich zu der Überzeugung, daß das Magiesystem so wie es ist eigentlich schon alles implizit drin hat, was hier diskutiert wird (wobei ich noch nicht weiß, worauf die Temporegel hinausläuft).
Beispielsweise (Thema Lerndauer) beherrsche ich von einer Magieliste nicht sofort alles, sondern nur die Sprüche bis zu meiner Stufe sicher, die darüber schon unsicherer und es gibt Sprüche die ich noch überhaupt gar nicht anfassen sollte, weil die Fehlschlaggefähr hoch ist….
Wie oben schon angedeutet, geht das so langsam in einen Regulierungswahn über - EU-Like (Ich übertreibe jetzt etwas mit Absicht

). Das soll noch Regeltechnisch eingeführt werden und das auch noch…..hier modifiziert,
Ziel war es mal alles zu vereinfachen bzw. ein einfaches Rollenspiel zu haben.
Das einzige, wo ich wirklich Handlungsbedarf sehe sind die Ausgleichstalente…..
Die würde ich als angeborene Fähigkeiten definieren, welche ich dann noch trainieren (=> also steigern) kann. Darauf würde ich bei Erschaffung Würfeln lassen, wie viele jemand hat und von mir aus darf er sich diese dann aussuchen. Und nur diese Talente werden dann von Stufe zu Stufe oder alle 2, 3 oder 4 Stufen besser….

Wider dem Regelwahn!!!!