Thursday, May 24th 2012, 6:01am UTC+2
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Original von Dunas
evt. reicht es ja schon aus von w12 auf w20 umzusteigen? oder es ergibt sich eine formel aus festgelegter schwierigkeit durch den sl und die anzahl x-seitiger würfel aus dem skill des chars um den wert zu erreichen?![]()
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Original von Dunas
bei einem Wechsel der Würfel bei Stufenanstieg, ist zu berücksichtigen, das wenn z.B. der Würfel ab stufe 10 gewechselt wird, es bis stufe 9 relativ einfach ist und es dann ab 10 auf einmal schwerer wird, der schnitt ist zu groß, im Verhältnis zu Leveln. das könnte evt. heißen, bis stufe neun klappt alles häufig und gut, ab Stufe zehn wird es trotz Steigerung der Werte schwieriger, daß etwas klappt. die Relation muß stimmig sein.

.....und ich finde diese Möglichkeit sollte der SL mal durchdenken......
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Original von Ithanauer
Vielleicht ist das mit dem W12 schon ganz gut so. Aber was wäre, wenn Charaktere bei Entwicklungen von Fertigkeiten besondere Umstände erleben.
Zum Beispiel braucht ein Kämpfer 3 Entwicklungen, um eine Magische Fertigkeit auszubilden.
Ein Magier bekommt bei Wissensfertigkeiten bei jeder 2ten Entwicklung einen Punkt. Weiterhin kann maximal eine Entwicklung pro Stufe stattfinden.
:D
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Original von darkexumer
AlSo wie ich das sehe verhindert dies doch „mein System“. Hier wird doch von vorn herein eine Maximal -Entwicklung vorgegeben.
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Und je nachdem wie der SL die Schwierigkeit setzt, schaffe ich dann etwas oder nicht.....sprich....höhere Stufe => schwerere Aufgaben => höhere Schwierigkeit => gelingen entsprechend Wahrscheinlich....
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Hach ich liebe meinen Vorschlag:D
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Original von Ithanauer
Dann hättest Du anstatt wie jetzt schon einige in Stufe eins 30 Punkte auf eine Fertigkeit nur noch 10 Punkte. Und auch nach meinem Vorschlag ist das schon sehr viel!

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Original von Kaisen
Problem: Hochstufige Chars sollen durch ihre Werte schon besser sein, nicht auch noch weil dann die Schwierigkeiten auch noch leichter sind. Synergieeffekt.(BITTE FÜR FOLGEDISKUSSION AUFGREIFEN)
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Original von Kaisen
Hingegen könnte ich mir vorstellen zu sagen: "Das erklettern dieser Wand kann ein Charakter der Stufe 5 durchschnittlich gut bewältigen. Für Ihn liegt die Schwierigkeit bei (sagen wir mal) 15. Ein Charakter der nur Stufe 3 ist muß z.B. pro Stufe eine Erschwernis von "3 pro Stufe" einrechnen also 21 Punkte Schaffen. Ein Charakter der Stufe 7 Schafft das einfacher, und zwar mit Schwierigkeit 9.
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Vielleicht wäre einfacher zu sagen die Wand hat die Schwierigkeit X...die „Guten“ können hochklettern.....werfen ein Seilende hinunter und weil der „Schwächere“ jetzt mit Hilfe eines Seiles klettert bekommt er einen Bonus auf seinen Wert....so schaltest du die Synergieeffekte aus und mußt nicht FÜR JEDEN EINZELN überlegen welche Schwierigkeit er den nun hat.......

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vielleicht solltest du einfach deine Schwierigkeiten anders definieren

