Tag 0:
Wir sind fast am Ziel. Ich weiß zwar noch nicht genau wo wir den Winterschmied finden, aber ich bin sicher dass wir in der richtigen Gegend sind. Auch von meinen Verfolgern habe ich schon lange nichts mehr gesehen. Jonas ist zwar ziemlich nervös aber ich denke vorerst haben wir sie abgeschüttelt. Wenn wir erst beim Winterschmied sind können wir uns etwas sicherer fühlen.
Tag 1:
Wir sind heute in einem kleinen Dorf angekommen, das zum Herrschaftsgebiet, wenn man es so nennen kann, des Illusionisten gehört. Hier müssen wir besonders vorsichtig sein.
Kurz vor unserem Ziel überraschte uns ein ziemliches Unwetter und ich war froh im Gasthaus angekommen zu sein. Dort erwartete mich eine kleine Überraschung. Neben den üblichen Händlern, feierte eine kleine Gruppe von Abenteurern ein Fest. Ihrer Ausrüstung und der Aussehen nach zu urteilen eine schlagkräftige kleine Truppe, die einen erfolgreichen Auftrag feierte. Ob sie zu einer der beiden Parteien gehören? Von Hier waren sie auf jedenfalls nicht. Zu meiner Überraschung baten sie mich zu ihrer kleinen Feier hinzu. Überrascht stellte ich fest dass Sie wie ich aus dem Westen stammten.
Ich bin nicht sicher ob ich ihnen Vertrauen kann, falls sie zum Winterschmied gehören wäre dies ein Glücksfall, falls nicht eine gefährliche Situation.
Ich denke ich werde morgen Versuchen sie vorsichtig auf den Winterschmied anzusprechen.
Tag 2:
Wir sind auf dem Weg zu Orakel.
Mein Versuch Informationen über den Winterschmied und den Illusionisten aus der Gruppe herauszubekommen ist kläglich gescheitert. Einer der Helden machte mir das Angebot ihnen bei ihrem jetzigen Auftrag zu helfen, wollte aber weiter nichts über die Art des Auftrags, die Gefahren und Gewinnmöglichkeiten sagen, bevor ich ihm nicht mehr Informationen über mich und meine Vergangenheit geliefert hätte. Unter anderen Umständen hätte ich ihm vielleicht etwas erzählt, aber hier ist es einfach zu gefährlich, wenn sie für die falsche Seite Arbeiten könnten meine Häscher plötzlich das kleinere Problem sein...
Er schien etwas enttäuscht über mein Schweigen wollte aber seines auch nicht brechen, so schieden wir und ich war wieder am Anfang. Ich beschloss mich erst einmal etwas genauer in der Gegend umzusehnen und erkundigte mich nach dem Weg zum "Orakel". Der Wirt schickte mich zur Dorfvorsteherin (Mai Ling, ist das richtig?)
Diese eröffnete mir das die Heldengruppe vom Vortag, auch auf dem Weg zum Orakel wären und erst kürzlich einen Auftrag für sie durchgeführt hatten. Ich Vermute also stark, dass sie für den Illusionisten arbeiten. Ich beginge also mit Jonas den "so genannten" Pfad der Weisheit. Gegen Abend holten wir die Gruppe der Abenteurer ein. Mein Vorschlag gemeinsam die reise zu unternehmen wurde zurückgewiesen, da ich keinen offensichtlichen nutzen für die 3 hätte. Ich war nahe daran dem einen einen kleinen Dämon auf den Hals zu hetzen, doch konnte ich mich beherrschen und wir schlugen unser Lager ein stückweit entfernt auf. Ich bin nicht sicher was ich von den Burschen halten soll. Evt könnte ich meinen Pläne ändern und gegen den Winterschmied arbeiten, wenn die Belohnung das Risiko wert ist. Beide Gruppen können wir wahrscheinlich einen gewissen Schutz und eine Ausreichende Bezahlung bieten. Und den Illusionisten zu finden scheint mir derzeit doch einfach zu sein als den Winterschmied. Ich bin gespannt was ich in den nächsten Tagen herausfinden kann.
Tag 3:
Die Nacht hatten wir eine seltsame Begegnung, eine Gruppe von 13 Tauren zog den Pfad herunter Richtung Dorf, allerdings waren Sie nicht wirklich an uns oder der Heldengruppe die hinter uns lagerte interessiert. Nach diesem Ereignisse brach die Gruppe auf, doch habe ich sie im laufe des Tages wieder überholt und nun gehen sie kurz hinter uns her. Langsam geht mir die Gruppe auf die Nerven.
Tag 4:
Heute Nacht ist uns etwas sehr komisches passiert. wir wurden von Belebtem BESTECK aus dem schlaf gerissen. Doch konnte ich keinerlei magische Spuren daran entdecken. Es hätte mich ja nicht gewundert wenn es eine Illusion gewesen wäre, aber eine So perfekte das ich nicht einmal eine magische Aura wahrnehmen kann?
Tag 5:
Ich bin im ersten Kloster angekommen. Leider war mein Plan hier Vorräte aufzufrischen schwieriger in die Tat umzusetzen als gedacht, da die Mönche scheinbar mit Geld nichts anzufangen wissen und nur vom Tauschhandel Leben.
Nachdem wir das Kloster wieder verlassen hatten hängte sich auch mein allgegenwärtiger Schatten wieder an meine Fährte.
Tag 6 (war es der erste oder der 2te Tag):
Nun bin ich allein. Wir wurden heute von fliegenden Ungeheuern angefallen. Obwohl es mir, mithilfe der Heldengruppe die hinter uns marschierte gelang die Monster zu vernichten Starben Fari und Jonas. Ich kann es nicht begreifen, seid wir vor einem Jahr aus dem Lande Gondor flohen haben wir alle Gefahren gemeinsam überstanden.
Auch wenn er mir nie die Schuld daran gegeben hat das seine ganze Familie Starb habe ich mich doch für Jonas Verantwortlich gefühlt. Trotzdem bestand r darauf mir zu Dienen um seine Lebensschuld abzugelten. Ich weiß nicht was ich nun machen werde. Weiter nach dem Winterschmied suchen oder meine Dienste dem liosionisten anbieten, es ist doch alle sinnlos.
Nach dem Kampf hätte ich dem Sprecher der Heldengruppe am liebsten einen Dämon auf den Hals gehetzt. Fragt er mich doch Tatsächlich am Grab von Jonas und Fari ob ich nun bereit wäre ihm von meiner Vergangenheit zu erzählen und um den Schutz der Gruppe zu bitten.
Als ich mich umdrehte und einfach ging schloss der Stumme zu mir auf und Spendete mir stummen Trost. Ich weiß nicht wie ich die Nacht ohne seinen stillen Zuspruch überstanden hätte. Vielleicht hätte ich wirklich einen Dämon beschworen oder ich hätte mich selbst vernichtet...
*Ist erst der Anfang ich werde alles einmal aus sich von Santos aufschreiben, ich denke aber das das ganz einige Lücken hat also schreib ruhig euren eigenen bericht

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