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1

Sunday, September 12th 2004, 2:38pm

Spielbericht vom 11.09.2004

So, dann wollen wir mal über den letzten Abend diskutieren. Ich war recht überrascht, dass wir mit so wenigen Leuten so weit gekommen sind. Zwar war es nicht ganz so lustig wie der abend zuvor, aber trotzdem war es sehr viel Rollenspiel, nur ein Kampf, der aber trotzdem Spass gemacht hat, viel vom Plot ist geschafft, bzw. wir sind schon ein gutes Stück weiter, was die Informationen angeht. :ele:

Wir sollten jedoch noch einmal daran denken, dass wir Spielerwissen nicht mit Charakterwissen mischen, was uns gestern eine lange, unnötige Diskussion erspart hätte :)

:danke: für diesen Abend, Spielbericht folgt in kürze.
Orks sind wie Elben - nur hässlich.

lost soul male

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2

Sunday, September 12th 2004, 4:12pm

Schließe mich dieser Aussage!

Stratovarian male

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3

Sunday, September 12th 2004, 11:58pm

auch ich schließe mich voll an, so dass wir dann zumindest darüber nicht diskutieren brauchen.

denn das ist mein gesamteindruck: wir diskutieren zu viel!!!!

trotzdem haben wir eine menge geschafft. weiter so!

greetz
strat

Zitat

"Es gibt drei Möglichkeiten, eine Firma zu ruinieren: mit Frauen, das ist das Angenehmste; mit Spielen, das ist das Schnellste; mit Computern, das ist das Sicherste."
- Oswald Dreyer-Eimbcke

Zitat

"Unsere Mannschaft ist vorne vom Feinsten bestückt... und ich genieße das von hinten. "
- Ein Torwart

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4

Monday, September 13th 2004, 1:08pm

Und was habt ihr geschafft???? WO ist der Spielbericht. Ich bin ja soooooooooooo ungeduldig
........
Ich bin dafür verantwortlich was ich sage, aber nicht dafür was Du verstehst!

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5

Tuesday, September 14th 2004, 4:29pm

Spielbericht

Kennt jemand das hier schon:

Quoted

Deine Nachricht ist zu lang. Bitte reduziere Deine Nachricht auf 12345 Zeichen. Momentan ist sie 22359 Zeichen lang.
Es folgt in den nächsten beiden Posts der Spielbericht des 11.09.2004.

Ist sehr lang geworden, aber is auch sehr viel Rollenspiel gelaufen und nur ein Kampf.
:danke: fürs Lesen. Ich hoffe, die Mühe hat sich gelohnt.

MfG Leandros
Orks sind wie Elben - nur hässlich.

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6

Tuesday, September 14th 2004, 4:30pm

Spielbericht 11.09.04

Was bisher geschah:

Nachdem unser Gemeinschaftsbad im Gasthaus Wanderer’s Rast beendet war und Leandros sich im Rausch von Cadrach die Haare ebenfalls rot färben liess, gingen auch bald schon alle in ihre Zimmer und schliefen.

Am nächsten morgen bereits machten man sich auf in die Festung Tir-Nindur um in Erfahrung zu bringen, ob der Getreidehändler aus Silberquell, Gwaeron, sich im Gefängnis der Festung befand. Gleichzeitig informierten die Abenteurer Bergil persönlich über die neuesten Informationen, welche sie über Hestan und seine Bande erhalten hatten. Als sie Tol Malbor erwähnten, konnte Bergil ihnen etwas über diesen Ort berichten: Seinen Informationen zufolge war dies einst eine Festung namens „Parth Mallin“, was auf Sindarin soviel wie „goldenes Ackerland“ bedeutet. Laut Bergils berichten, war die Dagorlad noch vor ca 70 Jahren ein fruchtbares Land, auch als die goldene Kornkammer bekannt. Und in eben dieser goldenen Kornkammer hatte vor vielen Jahren ein reicher Getreidehändler seinen Gutshof zu einer großen Festung ausgebaut – zu dem, was heute vermutlich Tol Malbor ist, der Sitz der Räuberbande um Cambres. Leider, so Bergil, verfüge niemand mehr über Karten von den Totensümpfe, was das Auffinden der Bande nicht erleichterte. Man sollte jedoch einmal die Marschmenschen bezüglich der Totensümpfe befragen, da diese dort wohnen und eventuell besser über den Standort der gesuchten Festung bescheid wüssten.

Bergil sagte, dass Gwaeron, der wohl der Kontaktmann zu Cambres Bande in Silberquell gewesen sei, sich tatsächlich im Kerker der Festung befand. Kaldor schaffte es durch eine raffinierte Diskussionstechnik Bergil davon überzeugen zu können, den Gefangenen in seine Obhut zu nehmen, um andere, eigene Methoden der Informationsbeschaffung an eben diesem Kontaktmann zu versuchen. Folter und Drohungen hatten bisher nichts nützliches zutage gefördert und so plante man, die Überführung von Gwaeron zu fingieren, um so an nützliche Informationen zu kommen. Da dieser niemals zuvor Leandros zu Gesicht bekommen hatte, sollte Leandros als Mitgefangener „Hein“ ebenfalls an der Überführung teilnehmen und eventuell sein Vertrauen erschleichen um an Informationen zu kommen. Bergil riet der Gruppe dringend, den Gefangenen binnen 6 Tagen zurückzubringen - lebend, da sie alle ansonsten in ernsthaften Schwierigkeiten sein würden.

Als der Plan gefasst war, wurde zunächst Leandros in Ketten gelegt. Widerliche, rostige Hand- und Fußfesseln, mit ebenfalls rostigen Stacheln, welche in die Gelenke schnitten, je mehr man sich bewegte. Dieselben Fesseln wurden auch dem Gwaeron angelegt. Die Gruppe verlud beide auf den Wagen und brach sofort in Richtung Gondor auf. Schon nach kurzer Zeit wurde das Lager aufgeschlagen. Es stellte sich heraus, dass beide Gefangenen offenbar eine Blutvergiftung von den rostigen Fesseln davongetragen hatten. Bei Leandros waren die Auswirkungen nicht ganz so schlimm, bei Gwaeron jedoch waren sie lebensbedrohlich. Offensichtlich war er durch die Folter in Tir-Nindur sehr stark geschwächt.

Cadrach kümmerte sich rasch um „Hein“, dann um den anderen Gefangenen. Und während er diesen versorgte und lange mit ihm um den Nutzen eines lebenden oder toten Gefangenen diskutierte, schaffte Cadrach es, eine zwergische Hypnosetechnik anzuwenden. Unter Hypnose war unser ihr „Freund“ schon viel gesprächiger. Er plauderte fleissig und viel. Er erzählte den Abenteurern, dass er bereits seit 10 Jahren für Cambres Bande gearbeitet hatte, bevor er aufgeflogen sei. Cambres hatte er niemals selber gesehen und konnte ihn auch nicht beschreiben. Cambres sei ein Mann und keine Frau. Durch seine Tätigkeit als Getreidehändler in Silberquell hörte Gwaeron viel und war somit eine gute Informationsquelle für die Räuber. Ein Zehntel der Beute bekam er angeblich für Informationen über Transporte aus und nach Gondor. Über die Lage Tol Malbors war er jedoch nie unterrichtet worden. Außerdem konnte er berichten, dass Hestan, diese fiese Gestalt aus der „Grünen Krähe“, die nächste Kontaktperson zwischen ihm und Cambres gewesen sei. Hestan stand also doch höher in der Hierarchie als der Kontaktmann aus Silberquell. Leandros vermutete nun, dass Hestan sie alle von Anfang an beobachtet hatte, dass die Information über den Kontaktmann aus Silberquell nur eine falsche Fährte war, um von ihm selbst abzulenken. Das waren bereits eine Menge Informationen, aber mehr wusste der Hypnotisierte auch nicht. Bemerkenswert war jedoch sein neu erworbenes, spontanes Bedürfniss auf ein Fingerschnippen von Cadrach hin, diesem die Schuhe zu putzen….

Cadrach hatte dem Gefangenen ebenfalls sugeriert, dass er sich nun sehr gut mit „Hein“ alias Leandros verstehen würde. Dies schien offensichtlich zu funktionieren, denn nach der Hypnose war das Gespräch zwischen den beiden Gefangenen durchaus informativ. Er erzählte, dass er in den 10 Jahren als Spitzel für Cambres Bande 5000 Goldstücke gespart hatte. Er wusste, dass Cambres bereits seit 14 Jahren als Räuber in der Gegend tätig war und außerdem, so lautete ein Gerücht, solle Cambres selbst einmal in den Diensten Gondors gestanden haben. Leandros erfuhr, dass Hestan eventuell in der Lage sei, jemanden in Tol Malbor zu verstecken, wenn der Preis stimme. Aber Gwaeron war sich nicht sicher und wolle es selbst nicht versuchen, da er kein Gold mehr besaß.

Diese Information nahm Leandros zum Anlass, einen Fluchtversuch Gwaeron gegenüber vorzutäuschen und zu versuchen, sich von Hestan gegen Bezahlung in die Räuberbande einschleusen zu lassen. Wärend der Gefangene schlief, entledigte Leandros sich seiner Fesseln, informierte kurz die Elbin Distanto über seinen Plan, schwang sich auf sein Pferd und reitete auffallend laut und schnell davon, damit Gwaeron von der Flucht „Hein’s“ überzeugt war. Alle anderen wurden durch die lauten Geräusche geweckt. Distanto und Asdemon nahmen vorgeblich die Verfolgung des vermeintlichen Geflohenen auf, was sich als durchaus schwierig erwies. Ein paar hundert Meter entfernt vom Lager, verabredeten Distanto und Asdemon, dass die Elbin und Leandros versuchen würden, als Komplizenpaar über Hestan in die Räuberbande zugelangen. Man würde sich am nächsten Tag noch einmal an einem verabredeten Ort ausserhalb des Dorfes treffen. Dann folgte Distanto Leandros auf einer magischen Flugscheibe und Asdemon ritt zurück, mit der Nachricht, dass die Elbin dem Gefangenen offensichtlich zur Flucht verholfen habe. Der Gefangene Gwaeron sollte somit weiterhin in dem Glauben bleiben, dass „Hein“ nicht zu der Gruppe gehörte.

Nach einiger Zeit erblickten Distanto und Leandros einen Reiter vor sich auf dem Weg. Dieser schien offenbar gerade aus dem Dorf zu kommen. Man begrüßte sich und began ein interessantes Gespräch. Der Reisende stellte sich als Murckutz vor und würde sein Geld mit dem Handel von Informationen verdienen. Murckutz war eine schillernde Persönlichkeit. Extrem edel und auffallend gekleidet, gut gearbeitete Stiefel, edler Lederwams. Leandros verspürte, wie Murckutz sich einen Weg in seine Gedanken bahnte, aber dies war offensichtlich kein Angriff, zumindest empfand Leandros es nicht so, Murckutz sagte, er könne Informationen verkaufen, die von Nutzen für Leandros und Distanto sein könnten. Er wüsste, dass sie nach Tol Malbor suchten. Für 100 Goldstücke beschrieb er ihnen den Weg nach Tol Malbor: Eine Tagesreise als Fußmarsch südlich von Silberquell, dann einem Weg nach Westen folgend, bis man zu der Festung käme. Für 20 weitere Goldstücke würde er uns die Namen der beiden Wachen aus Tir-Nindur nennen, welche für Hestan arbeiteten. Distanto willigte ein und bekam als Antwort die Namen „Anbas“ und „Kerebo“.

Murckutz schien mächtig zu sein, was sein Wissen anbetraf. Leandros fragte ihn nach seinem Preis für eine weitere Information – nach der Person in Tir-Nindur, welche von der schwarzen, magischen Kugel in dem Geheimgang hinter dem Wandteppich wüsste. Murckutz wirkte auf einmal nachdenklich und sagte, dass diese Information eine sehr gefährliche sei. Mit Vorsicht sollte man sie einsetzen. Sein Preis für diese Information waren 384 Goldstücke. Mehr als Leandros und Distanto bei sich hatten, und dies teilte Leandros dem Mann vor ihnen mit. Nach kurzem Nachdenken schlug Murckutz Leandros einen Handel vor: Er würde ihnen die Information für einen Gefallen geben. Murckutz würde irgendwann einmal an Leandros herantreten, um eine Information zu bekommen. Wenn Leandros versprach, Murckutz diese Information zu beschaffen, so würde er ihm den Namen der Person, welche um die schwarze Kugel wusste, kostenlos verraten. Nach langem Zögern willigte Leandros ein und bekam den Namen Damroth genannt. Dieser sei der Nachschub-Offizier in Tir-Nindur. Leandros erhielt eine silberne, ungeprägte Münze von Murckutz als Zeichen eines Pfands, verabschiedete sich und wünschte den beiden Gefährten eine gute Reise. Und so trennte man sich wieder am Wegesrand.
Leandros und Distanto machten sich wieder auf den Weg ins Dorf, um dort auf die übrigen Gefährten zu warten.

Im Lager herrschte derweil Tumult. Cadrach und Kaldor stritten darum, wer es Schuld sei, dass „Hein“ fliehen konnte. Kaldor wollte dem übrigen Gefangenen die verrosteten Fesseln wieder anlegen, welche Cadrach den Gefangenen abgenommen hatte, wegen der Gefahr der Blutvergiftung. Da Grimbuk die Stacheln an den Fesseln jedoch mit seinem Hammer umgebogen hatte, waren die Stacheln nichtmehr so ausgerichtet, dass sie in die Gelenke schneiden würden. Also wurden Gwaeron die Fesseln wieder angelegt. Der Gefangene maulte derweil rum, er habe Hunger und würde etwas zu Essen verlangen. Nach einer Weile – er bekam noch immer kein Essen – entschied die Gruppe, dass man den Gefangenen wieder nach Tir-Nindur bringen müsse. Und so brach man auf.

... Fortsetzung im nächsten Post...
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7

Tuesday, September 14th 2004, 4:31pm

... Fortsetzung des vorigen Posts...

***Nimm Dir doch was zu trinken, da hast gerade erst ca. die Hälfte gelesen...*** :drink:

Eine viertel Tagesreise mit dem Wagen später, erreichte die Gruppe die Tir-Nindur. Man bat um Audienz bei Malin und wurde eingelassen. Auf dem Vorhof der Feste sahen die Gefährten 4 Gestalten, nackt, tot, an Seilen erhängt in der Luft baumeln. Sie wurden zu Malin geführt und erzaehlten, was sie aus dem Gefangenen an Informationen herausgeholt hatten. Malin hoerte gespannt zu, nahm den Gwaeron wieder in Gewahrsam und berichtete ausserdem, dass die Gehängten im Hof die beiden Wachen seien, von denen die Gruppe ihnen berichtet hatte. Die beiden anderen waren die Köche, welche ebenfalls in der Feste gearbeitet hatten. Bergil war befugt in diesem Fall, aufgrund von Verrates an Gondor sofort die Todesstrafe vollstrecken zu lassen. Nachdem die Informationen ausgetauscht waren, begab sich die Gruppe zum Treffpunkt mit Leandros und Distanto. Cadrach und Kaldor berichteten, dass die Wachen gehängt worden seien, gemeinsam mit den Köchen. Leandros berichtete, dass er deren Namen wüsste und began sofort, von der Begegnung mit Murckutz zu erzählen. Cadrach schien anfangs etwas misstrauisch zu sein, da sich Leandros’ Geschichte sehr merkwürdig anhörte. Aber nach kurzer Untersuchung schien die Geschichte keine Nebenwirkung der früheren Blutvergiftung bei Leandros zu sein. Ausserdem erwähnte Cadrach, dass es wohl doch keine gute Idee sein, sich über Hestan bei den Räubern einzuschleichen. Aufgrund der Tatsache, dass die Wachen ihn wahrscheinlich darüber informiert hatten, dass eine Gruppe von Abenteurern den gefangenen Kontaktmann aus Silberquell zusammen mit einem der ihren als Mitgefangenem aus der Festung geholt hatten, war dies zu gefährlich. Man entschied gemeinsam, dass Leandros noch einmal zu Malin und Bergil gehen würde, um ihnen von den neuen Informationen über Tol Malbor zu berichten.

So gingen Cadrach, Kaldor und Grimbuk in das Dorf und schlugen ihr Quartier wieder in der „Wanderer’s Rast“ auf. Distanto hatte ihre Freude auf einen erneuten Badehausaufenthalt kaum noch verheimlichen können und begab sich dorthin. Leandros und Asdemon eilten erneut nach Tir-Nindur.

Nach kurzer Zeit wurden auch sie zu Malin geführt. Bergil wurde hinzugerufen und Leandros berichtete von den Informationen über den möglichen Standort von Tol Malbor. Ausserdem erwähnte er, dass Cambres angeblich einmal in den Diensten Gondors gestanden habe. Da die Gruppe sich nun bald auf den Weg machen würde, nach Silberquell zu reiten und von dort aus nach Tol Malbor zu suchen, händigte Bergil Leandros einen versiegelten Brief aus, in welchem Bergil darum bat, dass Emeldir, die Dorfälteste in Silberquell, die Abenteuer bei Ihrer Aufgabe zu unterstützen und eventuell ihren Sohn Turin als Führer mitzuschicken. Kurz bevor Asdemon und Leandros die Festung verliessen, fragten sie Bergil, ob dieser jemanden mit Namen Murckutz kenne. Murckutz, so Bergil, war einst Diener der Krone von Gondor und hatte sich dort einen sehr guten Namen gemacht. Aus eigenem Bitten heraus wurde er von seinem Amt entlassen, um sich später in der Dagorlad seinem Handel mit Informationen zu widmen.
Erst gestern sei er in Tir-Nindur gewesen.

Mit dem Schreiben von Bergil in der Tasche gingen sie zurück zur Herberge. Bei einem Bier versammelt, wurde lange diskutiert. Was solle man als nächstes tun? Sollte man besser Hestan ausfindig machen und beschatten? Oder sollte man sofort nach Silberquell aufbrechen um dort nach Tol Malbor zu suchen? Cadrach vertrat die Meinung, dass die Suche nach Hestan und dessen Überwachung zunächst am wichtigsten seien. Kaldor, Asdemon, Leandros und Grimbuk vertraten jedoch die Ansicht, dass die Suche nach Tol Malbor wichtiger, die Suche nach Hestan unnötig und gefährlich sei, da Hestan in „seinem“ Dorf die besseren Karten habe und vor allem nur ein kleines Licht in der Räuberbande sei. Eventuell sei er sogar schon geflohen, nachdem seine Informanten in der Festung gehängt worden waren. Cadrach protestierte, wollte unbedingt noch Besorgungen machen, wollte unbedingt einen Klerikus anheuern, da die Reise in die Sümpfe gefährlich sei, aber die Gruppe beschwichtigte ihn und er gab nach.

Also brachen alle am nächsten Tag nach Silberquell auf. Die Reise verlief völlig ohne Zwischenfälle und man erreichte Silberquell drei Tage später in der Abenddämmerung. Man kehrte im Lokal „Zum Apfelbaum“, dem Gasthaus von Emeldir ein. Diese begrüßte alle sehr freundlich und stellte ihnen Unterkunft und Verpflegung am ersten Abend kostenlos zur Verfügung. Es wurde ein wenig über die Verhaftung des Getreidehändlers geplaudert, welcher doch tatsächlich die unglaubliche Summe von 2000 Goldstücken besaß. Man redet von Gerüchten aus dem Norden und schliesslich verkündete Cadrach, dass er am nächsten Abend seinen fünfzigsten Geburtstag feiern würde und das ganze Dorf eingeladen sei. Nur aus diesem Grunde, sagt Cadrach, habe er versucht die Abreise in Tir-Nindur zu boykottieren, da er doch schliesslich enorme Vorbereitungen für das Fest treffen musste. Nun, nachdem die Feier angekündigt wurde, begaben sich alle – bis auf Distanto, die offensichtlich im Badehaus auch nächtigte – in ihre Zimmer.

Am nächsten Morgen würde gefrühstückt. Cadrach war bereits früh aufgebrochen um seine Erledigungen für das Fest zu machen. Grimbuk und Leandros mussten noch Geschenke besorgen und so verflog der Tag recht zügig, sodass man sich bald um 18 Uhr im Gasthaus einfand um Cadrachs Ehrentag zu feiern.

Cadrach hatte sich enorme Mühe gegeben und keine Kosten gescheut. Knallbonbons lagen vor jedem Gedeck der Gäste, welche für jeden seiner Freunde ein Geschenk enthielt. Cradrach hatte Anhänger anfertigen lassen, welche jeden jeweiligen Empfänger als Miniatur darstellte. Schön dekorierte Lampen, symbolische Gedecke für die Göttin Javanna und ihren Gemahl Aule waren angerichtet. Das Essen bestand aus mehreren Gängen. Von Bowle und Schnecken bis hin zu Braten und Maronen, dazu der beste Wein des Hauses und Bier in rauhen Mengen. Das ganze Dorf musste sich bereits vor dem Gasthaus versammelt haben, als die Abenteurer noch aßen. Schliesslich sollte es Freibier geben.

Grimbuk übergab als erster sein Geschenk an Cadrach, Ein Änhänger, aus edlem Mithril gefertigt, ganz nach der Kunst der Zwerge. Auch Kaldor hatte ein Geschenk für den Zwergen, ein fein gearbeitetes Bart- und Haarpflegeset. Als Kaldor das Geschenk übergab und Cadrach es voll staunen öffnete, machte Leandros plötzlich ein unheimlich dummes Gesicht, stand auf, nahm ein Päckchen mit sich, welches dem von Kaldor sehr ähnlich sah und rannte die Treppe hinauf zu den Quartieren. Kurze Zeit später kam er wieder. Dasselbe Paket noch in der Hand, jedoch leicht zerrissen, nicht mehr so sehr gefüllt wie noch kurz zuvor. Er überreichte Cadrach das Geschenk, während er mit leichten Schweissperlen auf der Stirn noch immer ganz verdutzt auf Kaldor starrte. Cadrach öffnete das Geschenk und zog eine fein gearbeitete und reich verzierte Pfeiffe heraus, bedankte sich bei allen für die Geschenke und lud alle zum Feuerwerk ein.

Das Feuerwerk war enorm, aber es vermag nicht angemessen in Worte gefasst zu werden. Aber soviel sei sicher, ein ähnliche Feuerwerk dürfte es in Silberquell seit vielen vielen Jahren nichtmehr gegeben haben. Und Yavanna und Aula dürften den Schimmer und die Huldigungen an sie beide von Valinor aus gesehen haben.

Am nächsten Tag schlief man ein wenig länger, aber die Gruppe hatte es mit dem Alkohol auch nicht übertrieben. Jedoch lag über dem ganzen Dorf eine Bier-Fahne ohnegleichen. Selten war das Gasthaus so voll gewesen und soviel Bier an einem Abend getrunken worden.

Leandros wandte sich am Morgen mit dem Schreiben von Bergil an Emeldir. Sie brach das Siegel und las den Brief. Kurz danach schickte sie nach ihrem Sohn Turin, welcher kurze Zeit später eintraf. Glücklicherweise war er in der Stadt gewesen. Er erklärte Turin ihr Anliegen, in die Totensümpfe ziehen zu wollen und das sie auf der Suche nach einem Führer seien. Turin schien der Gedanke an die Gesellschaft der Abenteurer nicht zu behagen, aber auf Bitten seiner Mutter entsprach er ihrem Wunsch und forderte auch keine Entlohnung für seine Dienste. Einen halben Tag später sollten sich alle für die Abreise treffen.

Das meiste blieb zurück, nur leichtes Marschgepäck, keine Zelte. Pferde und Wagen waren ohnehin nicht denkbar gewesen. Und so brach man auf.

In der ersten Nacht, wurde die Wache nur von Wildschweinen gestört, aber diese waren nicht aggresiv. Am nächsten Tag reiste man weiter, bis man den Tagesmarsch hinter sich gebracht hatte. Nun versuchten alle fieberhaft, nach einer Art verborgenem Pfad zu suchen. Nach ca. 3 Stunden waren sich Kaldor und Leandros sicher, etwas gefunden zu haben. Auch Turin stimmte zu, dass man wohl einen verborgenen Weg gefunden hatte. Durch einen Kreis aus Steinen schien er gekennzeichnet gewesen zu sein. Turin meinte, dass man wohl gerade eben auf diesem schmalen Pfad, einer Mischung aus festem Boden und faulendem Sumpf wandern könne. Also wurde dieser Weg eingeschlagen und man schlug sich in die Totensümpfe in Richtung Westen. Nach einiger Zeit, die Dämmerung hatte bereits eingesetzt, sah Cadrach in einiger Entfernung im Wasser ein Paar große, gelbe Augen, welche er einer Art Frosch zuordnete. Sicher schien er sich jedoch nicht zu sein. Etwas später tauchte das Augenpaar erneut auf, verschwand aber auch kurz danach bereits wieder. Als schliesslich das Nachtlager auf einer kleinen Insel von ca. 100 Quadratmetern aufgeschlagen war, entdeckten sie diese gelben Augen erneut. Doch diesmal schien man mehr als nur die Augen erkennen zu können. Dieses etwas war groß, sehr groß. Es schien sich um eine riesige Echse zu handeln, und alle waren sicher, des Nachts nähere Bekanntschaft mit diesem Wesen schliessen zu müssen.

Und wie vermutet, schlug das Monster mitten in der Dunkelheit zu. Asdemon und Kaldor hatten gerade Wache. Sie sahen die Augen und gaben Alarm. Selbst Turin, der sonst ausserhalb des gemeinsamen Lagers geblieben war, schlief nun bei der Gruppe. Jeder war auf einen Angriff gefasst und so standen in Windeseile alle auf ihren Beinen. Der Wasserdrachen konfrontiert sie mit seinem Angriff unglaublich schnell, denn dieser sprang die Abenteurer über eine Distanz von ungefähr 15 Metern einfach an. Ein Monstrum von einer Echse, in etwa 18 Meter lang, 6 Meter breit und grauenhaft anzusehen. Schwerter und Streitkolben schlugen durch die Nacht, als wenn sie versuchten den Nebel zu zerschneiden. Drachenklauen kratzten über Rüstungen. Eine Armbrust wurde abgefeuert, eine Bogensehne surrte in der Dunkelheit, Schuppen splitterten. Ein Schild wehrte den Angriff der Bestie ab. Pfeile und Bolzen steckten bereits in des Drachens Leib, als Kaldor zu einem mächtigen Hieb ausholte und den Wasserdrachen am Kopf traf, woraufhin dieser wie ein Stein zu Boden fiel.
Grimbuk, nachdem er realisiert hatte, dass sie den Kampf gegen das Monster gewonnen hatten, lachte spöttisch. Dann fiel tot um.

Offensichtlich, so erklärte uns Cadrach, während er sich sorgsam um Grimbuks Körper kümmerte, hatte der Drache diesen stark vergiftet. Er stopfte Kräuter in Grimbuks Mund und versuchte ihn wieder zu beleben, was ihm nach einige Zeit auch gelang. Kaldor und Leandros durchsuchten die Überreste des Wasserdrachen. Der leblose Körper lag direkt am Rande der Insel, der mächtige Schwanz des Ungetüms baumelte im Wasser. Leandros bog eine Schuppe an der Seite des Drachens zur Seite. Etwas blitzte kurz im fahlen Mondlicht auf und kurz darauf hörte man mehrere Gegenstände ins Wasser fallen. Kaldor entdeckte auf der anderen Seite eine kleine Kiste, ebenfalls unter eine Schuppe geklemmt. In dieser Kiste fanden wir etwas Geld und einige wertvolle Rubine. Nachdem Grimbuk versorgt war, redeten alle noch eine Weile über den Kampf. „Kaldor, der Drachentöter“ hörte man noch oft in dieser Nacht. Doch schließlich machte sich die Anstrengung des Kampfes bemerkbar und diejenigen, welche keine Wache mehr hatten, schliefen ein.


Fragen, Kritik, Schwiergkeiten wach zu bleiben? :D
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8

Tuesday, September 14th 2004, 5:50pm

WoW, ziehe mal meinen nicht vorhandenen Hut!

Habe noch keine Fehler bzw. fehlende Passagen gefunden!

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9

Monday, September 20th 2004, 1:11pm

So, hab mir jetzt mal ein wenig Zeit genommen.....

Viel Arbeit hast Du Dir da gemacht!!!!! Danke von meiner Seite aus dafür, ich bin, obwohl ich nicht da war voll im Thema..... aber...machen wir/du uns da nicht zuviel Arbeit!!! Verstehe mich nicht falsch. Eine kurze - im Deutschunterricht hieß das glaube ich immer Inhaltsangabe - Zusammenfassung würde es doch auch tuen (Wie gesagt, respekt vor der Arbeit), oder????

Wir schreiben doch kein Buch....


Gruß
Darkex
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10

Monday, September 20th 2004, 1:58pm

Wahrlich,

Borothors Sohn hat ganze Arbeit geleistet und eine vortreffliche Geschichte erzählt.
Vielleicht sollte ich mir doch die Mühe machen und mir seinen Namen merken ?
:danke: für die tolle Erzählung !!!

Ithanauer male

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11

Tuesday, September 21st 2004, 8:29am

Des Spielleiters respekt! *epnotier* :D
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Irgendwann findet man mal das Ende eines Regenbogens und stellt fest, dass diese Koboldsau eine Bombe in den Kessel gelegt hat!
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Tuesday, September 21st 2004, 8:59am

Danke für die Blumen. Zur Kürze / Länge: Klar könnte ich das zusammenfassen, aber das war max. ne Stunde Arbeit.

Beispiel:

- Gwaeron verhört
- Informationen mit Bergil ausgetauscht
- Murkutz getroffen: Standort Tol Malbor, Namen der Wachen, Name der Pers. welche von der schwarzen Kugel weiß beschafft, nebenbei Seele verkauft. :D
- Nach Silberquell gereist und Geburtstag gefeiert
-Führer mitgenommen und Drachen getötet

Das verstehe ich aber nicht unter "Abenteuerbericht" einer Rollenspielgruppe. Ich verlang ja nicht von jedem, dass er das so ausführlich macht, um Gotteswillen. Jeder wie es ihm gefällt.

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Tuesday, September 21st 2004, 9:40am

Naja, so kurz meine ich ja auch nicht. Du hast warscheinlich nur einen Maßstab gesetzt der andere jetzt praktisch dazu zwingt, ähnliches geschütz aufzufahren. Wenn ich das mal auf meine Person beziehe....Ich hätte garkeine Zeit das so in aller ausführlichkeit zu machen.
Wenn ich das dann kur mache, würde ich mich schon ein bischen sagen wir mal "mindermotiviert" fühlen.
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Ithanauer male

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Tuesday, September 21st 2004, 10:13am

Quoted

Original von darkexumer
"mindermotiviert"


... ohne Worte ...
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Tuesday, September 21st 2004, 10:57am

Quoted

Original von darkexumer
Naja, so kurz meine ich ja auch nicht. Du hast warscheinlich nur einen Maßstab gesetzt der andere jetzt praktisch dazu zwingt, ähnliches geschütz aufzufahren. Wenn ich das mal auf meine Person beziehe....Ich hätte garkeine Zeit das so in aller ausführlichkeit zu machen.
Wenn ich das dann kur mache, würde ich mich schon ein bischen sagen wir mal "mindermotiviert" fühlen.

Genau das habe ich natürlich nicht beabsichtigt. Ich denke, dass jeder nach Zeit und Lust das machen soll, was er aufbieten kann. Die einen haben mehr Lust, die andern weniger. Wichtig ist nur, dass wir die Informationen zusammentragen, damit nichts Wichtiges vergessen wird.

An Spielabenden, die mich persönlich nicht beeindrucken, weil ich zu 90% tot war, die völlig unlustig waren etc., hätte ich wahrscheinlich auch nicht genug Elan um einen solchen Bericht zu verfassen.

Außerdem ist wirklich VIEL passiert, weil wenige Leute mehr Zeit hatten zu agieren , statt mit vielen Leuten zu lamentieren . :D

Mir persönlich macht es also nichts aus, wenn jemand weniger schreibt. Ich denke, da spreche ich für den Großteil der Gruppe.
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Tuesday, September 21st 2004, 11:46am

@ Ihti :hä: :hä:
Ähm, soll das etwa heißen, daß ich mindermotiviert wäre????


:( :( :( :( :( :(
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Tuesday, September 21st 2004, 11:52am

Quoted

Original von darkexumer
Ähm, soll das etwa heißen, daß ich mindermotiviert wäre????

Ich hab das so verstanden, dass Du in der Hinsicht mindermotiviert bist so einen langen Text zu schreiben, weil Du keine Zeit hast...

Quoted

Original von Bruder Leandros
Mir persönlich macht es also nichts aus, wenn jemand weniger schreibt. Ich denke, da spreche ich für den Großteil der Gruppe.


Wenn der Inhalt stimmt, ist das auch Ok. Dann reicht auch ein "kleiner Zweizeiler"... :P
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Tuesday, September 21st 2004, 12:06pm

Nein nein!Was ich sagen wollte ist, das ich ein schlechtes Gewissen bekäme wenn ich jetzt sowas schreibe und es nicht so ausführlich ist. Wenn ich es schreiben würde, dann kann ich jetzt schon mit sicherheit sagen, da? es nicht so ausführlich wäre.
Jetzt kann man nätürlich streiten und sagen: ÄÄÄÄÄ, Darkex ist tatsächlich mindermotiviert. Dann kann ich nur sagen, wenn ich die Zeit hätte einen "laaaaangen" Text zu schreiben, täte ich das, nur ich hab nicht die Möglichkeit dazu.
ERGO: Darkex bekommt schlechtes Gewissen, fühlt sich mindermotiviert, kommt nicht mehr zum Rollenspiel.... Der letzte Punkt ist natürlich Quatsch.....

Botschaft richtig angekommen????
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Ithanauer male

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Tuesday, September 21st 2004, 12:27pm

Ok, verstanden. War allerdings auch nur ein kleiner Scherz von mir... keine Angst.
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20

Wednesday, September 22nd 2004, 9:13am

Also jetzt bin ich mindermotiviert... So lange Texte schreib ich nicht mehr, wenn dann keiner mehr zum Rollenspiel kommt. Womöglich gibt das noch Beziehungskrisen... Oh weia.. :rofl:
Orks sind wie Elben - nur hässlich.

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21

Wednesday, September 22nd 2004, 10:05am

@ Leandros 8o 8o 8o

Wer lesen kann ist klar im Vorteil :wahn!:

Das mit dem nichtmehrkommenwollen war quatsch!!!!

Hab ich aber dabei geschrieben.

Wie gesagt. Ich finde es eigentlich gut. Nur du hast da einen Maßstab gesetzt!!!!

OK?!?!?!?!
Ich bin dafür verantwortlich was ich sage, aber nicht dafür was Du verstehst!

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22

Wednesday, September 22nd 2004, 10:30am

Quoted

Original von darkexumer
@ Leandros 8o 8o 8o

Wer lesen kann ist klar im Vorteil :wahn!:

Das mit dem nichtmehrkommenwollen war quatsch!!!!

Hab ich aber dabei geschrieben.

Wie gesagt. Ich finde es eigentlich gut. Nur du hast da einen Maßstab gesetzt!!!!

OK?!?!?!?!

:eddp:

Natürlich war das von mir auch als Spass gedacht. :klatsch:
Orks sind wie Elben - nur hässlich.

Ithanauer male

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23

Wednesday, September 22nd 2004, 10:53am

Das entwickelt sich so langsam zu einem Spaßthread, oder?

So, Ende Offtopic!

Gibt es Ergänzungen? Oder Änderungen? Vorschläge?
The truth may be out there, but lies are inside your head.
- Terry Pratchett -

Irgendwann findet man mal das Ende eines Regenbogens und stellt fest, dass diese Koboldsau eine Bombe in den Kessel gelegt hat!
- abgewandelter Spruch aus "Transformers - Die Rache" -

Stratovarian male

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24

Wednesday, September 29th 2004, 5:19pm

ja, gibbet!

WOW, Leandros, megagute zusammenfassung!!!!!


ich hoffe nur stark, du machst das aus purer passion heraus, und nicht, um uns andere unter druck zu setzen, also kann ich die befürchtung von darkex ein wenig verstehen.

ich muss echt sagen, dass ich mich dann kaum trauen würde, selbst ein resume zu schreiben, wenn ich sowas gutes lese.


nochmal riesengroßes respekt an die adresse von leandros!
bis denne
strato

Zitat

"Es gibt drei Möglichkeiten, eine Firma zu ruinieren: mit Frauen, das ist das Angenehmste; mit Spielen, das ist das Schnellste; mit Computern, das ist das Sicherste."
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Zitat

"Unsere Mannschaft ist vorne vom Feinsten bestückt... und ich genieße das von hinten. "
- Ein Torwart

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25

Friday, October 1st 2004, 4:19pm

ooooh mann.....

haue mir gerade ein wenig meinen kopf immer auf den tisch

lassen wir es doch einfach bei:

sehr gute zusammenfassung bruder!!!
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btw ithi.

bei den spielberichten von rolemaster vermisse ich immer noch so zwei berichte, welche ich dir einmal zugeschickt hatte...

aber egal

gespeichert isset bei mir eh net mehr... hab nur noch ein paar notitzen und randbemerkungen...



greeetz
cad
Nicht alles was Gold ist funkelt/ nicht Jeder der wandert verlorn....
(J.R.R.Tolkien)

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