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Ithanauer male

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1

Sunday, April 23rd 2006, 3:04pm

Spielabend vom 25.03.2006

Und schon wieder ist ein erfolgreicher und durchaus lustiger Spielabend vorüber. Schnelle Entscheidungen und ein paar einfacherere Rätzel sind in den Erfahrungsschatz aufgenommen worden, und es geht weiter.

Aber was genau ist passiert?
The truth may be out there, but lies are inside your head.
- Terry Pratchett -

Irgendwann findet man mal das Ende eines Regenbogens und stellt fest, dass diese Koboldsau eine Bombe in den Kessel gelegt hat!
- abgewandelter Spruch aus "Transformers - Die Rache" -

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2

Monday, April 24th 2006, 8:23am

Ähhhmmmm...Spieleabend vom 22.04.06!!!!!!
Ich bin dafür verantwortlich was ich sage, aber nicht dafür was Du verstehst!

Ithanauer male

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3

Monday, April 24th 2006, 8:58am

Oh, danke für den Hinweis.
The truth may be out there, but lies are inside your head.
- Terry Pratchett -

Irgendwann findet man mal das Ende eines Regenbogens und stellt fest, dass diese Koboldsau eine Bombe in den Kessel gelegt hat!
- abgewandelter Spruch aus "Transformers - Die Rache" -

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4

Monday, April 24th 2006, 9:59am

:bitte:
Ich bin dafür verantwortlich was ich sage, aber nicht dafür was Du verstehst!

Cadrach male

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5

Tuesday, April 25th 2006, 9:53am

bericht wird gerade ausgearbeitet und kommt die naechsten tage... denke einmal spaetestens am donnerstag...

so long
Phalon al´Miere
Nicht alles was Gold ist funkelt/ nicht Jeder der wandert verlorn....
(J.R.R.Tolkien)

Stratovarian male

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6

Tuesday, April 25th 2006, 1:20pm

Quoted

Phalon al´Miere



das dein neuer name ist???

Zitat

"Es gibt drei Möglichkeiten, eine Firma zu ruinieren: mit Frauen, das ist das Angenehmste; mit Spielen, das ist das Schnellste; mit Computern, das ist das Sicherste."
- Oswald Dreyer-Eimbcke

Zitat

"Unsere Mannschaft ist vorne vom Feinsten bestückt... und ich genieße das von hinten. "
- Ein Torwart

Cadrach male

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7

Thursday, April 27th 2006, 11:15am

jau! der olle fettwanst ist gerade auf dem weg nach moria... mit seinem brudaaa... papa hat gerufen und da cad noch nicht wirklich volljaehrig ist (nach zwergenmassstab) muss er gehorchen.. naja und wollte auch gehorchen *ggg*
bericht kommt heuer ins forum...

wisset, der wald erblüht in seiner pracht
phalon
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(J.R.R.Tolkien)

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8

Friday, May 19th 2006, 8:16am

Wo ist der Bericht?¿?¿?¿?¿?¿?¿?¿?¿
Ich bin dafür verantwortlich was ich sage, aber nicht dafür was Du verstehst!

Ithanauer male

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9

Friday, May 19th 2006, 8:36am

Quoted

Original von Cadrach
bericht wird gerade ausgearbeitet und kommt die naechsten tage... denke einmal spaetestens am donnerstag...

so long
Phalon al´Miere

Kein Kommentar. :elb:
The truth may be out there, but lies are inside your head.
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Irgendwann findet man mal das Ende eines Regenbogens und stellt fest, dass diese Koboldsau eine Bombe in den Kessel gelegt hat!
- abgewandelter Spruch aus "Transformers - Die Rache" -

Gast

Unregistered

10

Saturday, May 20th 2006, 2:52pm

tschuldigung! hatte viel zu tun die tage ud konnte auch einfach nicht is Net...

so hier ist denn nun auch der Bericht... wird nachher auch noch ausgedruckt mitgebracht...

Auszug "Geschichten aus Rhovannion"

.....
Nach längerem Schweigen, während dessen beide ihren Gedanken nachhingen schaute Phalon sie an.
„Und eben deswegen glaube ich im Gegensatz zu Euch nicht, dass dem Geschlecht der Menschen auf lange Sicht zu trauen ist! Ich könnte Euch noch viele weitere Begebenheiten wiedergeben, bei welchen die Gabe der Menschen sich als auch ihr Fluch, oder unserer, erwiesen hat!“
„So zweifelt Ihr an Erus Weisheit? An seinem Plan?“ fragte ihn Nimierra daraufhin erstaunt.
„Was“, entgegnete Phalon unwirsch „oder wie sich die Pläne des Einen entwickeln, noch wohin sie einen jeden von uns zu führen mögen möchte ich mir nicht anmaßen zu kennen, noch zu erörtern!
Ihr wisst was ich meine! Die Gabe der Menschen auf ein kurzes Leben, die Gabe der Veränderung nenne ich für meinen Teil aber auch ihren Fluch. Denken sie etwa wie wir, die erstgeborenen Kinder Erus, an die Zukunft. Versuchen sie auch nur im Geringsten zu überdenken, welche Folgen ihre Taten für sich oder auch alle bedeuten mögen? Nein! In ihrer Unbeherrschtheit, ihrer Gier nach Macht und Ruhm zeigt sich doch nur allzu oft der Fluch ihrer Gabe. Es folgen Tod und Zerstörung.
„Was ist aus unseren Wohnstätten, aus unseren Reichen geworden?“ seufzte Phalon, „ Wir, für die Jahrzehnte lediglich ein Wimpernschlag bedeuten, wir, die wir unsere Taten weiter überblicken können als ein jeder des Menschengeschlechts haben wir nicht versucht unser Wissen und unsere Güte mit ihnen zu teilen? Doch zu welchem Preis?“ Nun schaute Phalon Nimierra mit unsäglicher Trauer in den Augen an. „Ach wehe! Wo sind sie geblieben die Wohnstätten Rath Giliens? Wie sie golden in der frühen Sonne leuchteten! Sich das Firmament des Nachts weich spiegelte. Ungezählt leuchteten die Sterne in Ihren Strassen. Wie wogten die Wipfel des Eryn Mar ach so rot in der Abenddämmerung Schein?
Sagt mir Nimierra, was befindet sich dort nun? Ein Sumpf! Ein elender, stinkender Pfuhl! Verpestet durch des Bösen Hauch!“
Nun bekamen die Augen Phalons einen unerbittlichen Glanz.
„Und nun sagt mir Nimierra, welcher von uns Elben hätte sich je an der Schändung beteiligt? Wer kämpfte gegen uns, zerstörte unser Heim? Der Dunkle war es! Mit Hilfe der Menschen und seinem verderbten Gezücht!“

Daraufhin nahm Nimierra Phalon in ihre Arme.
„Welch Schmerz Ihr erleiden müsst“ flüsterte sie. „Aber Ihr wisst doch auch genau, dass nicht alle der Menschen so sind. Viele der ihren haben auch Gutes getan und vollbringen es unentwegt. Auch jetzt, wo wir jetzt hier zusammen verweilen.“
„Wimpernschläge Nimierra!“ lachte Phalon hart. „Wimpernschläge im Strudel der Zeit!“
„Ihr wisst, teure Freundin, was vor Jahrzehnten im Osten Gondors geschah. Vor dem Krieg! Nun, ich für meinen Teil weiß, wie alles dort begann. Ich war dabei!
Sie hätten gewarnt sein müssen! Wir taten es, Linus und ich! Doch war ihre Gier auch zu der Zeit stärker.
Doch von Anfang an.
Damals befanden sich Linus und ich gerade in einem Handelsposten mit dem klingenden Namen Gamblinggate. Nun über die Geheimnisse dieses Ortes und was er versteckte brauche ich Euch jetzt nichts zu enthüllen. Sie sind nun auch unwichtig, ist dieser Handelsposten doch schon im Staub der letzten Jahrhunderte versunken. Doch damals führte ein bemerkenswerter Mensch namens Borothor diese Ansiedlung. Nachdem Linus und ich dort einige Monde verbracht hatten kehrte der Sohn Borothors mit einer Abenteurer-Gruppe heim. Mit ihnen auch eine erstaunliche Streitmacht der Steinbärte um einen der Ihren nach Moria zurück zu geleiten.
Nun bat Borothor meinen Cousin und mich diese Gruppe zu unterstützen bei ihren kommenden Aufträgen. Nun um es kurz zu halten, haben Linus und ich eingestimmt, auch weil der Elbenbastard Vincent dabei war. Bei diesem hat sich allerdings glücklicherweise unser edles Geschlecht durchgesetzt.
Borothor wollte indes, dass wir 200km östlich ein Variagdorf aufsuchen und dort Handelsbeziehungen knüpfen sollten indem wir dem Sohn des Oberhäuptlings ein Geschenk mitbrächten. Nach Möglichkeit sollten wir zudem herausfinden, mit welchen Waren diese sonst noch handeln und welche Stärke, welche Bewaffnung die Variags hätten.
Normalerweise ist dieses Menschenvolk ein Nomadenvolk. Doch der Ort, welchen wir aufsuchen sollten, war ein festes Dorf.
Auf der Reise dorthin begegneten wir schon am ersten Tag einem Händler und seiner Begeleitung, welche wir zur Übernachtung an unser Lagerfeuer baten. Diese warnten uns vor Orks, den verfluchten; und schon am darauffolgenden Tag begegneten wir fünf von ihnen und desgleichen auch am darauf folgenden Tag. Doch machten wir mit diesen Yrch kurzen Prozess. Als wir 12Templern mit ihrem Priester begegneten, wussten wir dann auch, dass wir uns diesem Dorf der Variags näherten.
Nach unserer Ankunft übergaben wir dem Häuptlingssohn Urrugh die Kiste von Borothor als Willkommensgeschenk und übermittelten ihm Borothors Nachricht, dass dort, wo dieses herkommen würde, auch mehr zu erhandeln wäre. Bei dem nun kommenden Fest der Variags erfuhren wir nun, dass sie vor allem mit Kohle, Wolle und Nahrung handeln. Dafür würden sie im Tausch Waffen erstehen, auch Pferde würden sie gerne erhandeln. Auf unsere Frage hin mit wem sie denn sonst handeln würden erklärte uns Urrugh freimütig, dass diese stinkenden Orks große Ansiedlungen und Schmieden in der Region hätten.
Wie verschlug es mir die Sprache und ich musste stark an mich halten als ich dieses hörte!!!
Wohl erklärte Urrugh, die Orks würden sie dazu zwingen, aber ganz abgeneigt schien er diesem Tauschhandel dabei nicht zu sein!
Des weiteren erfuhr dann Scarr das die Variags aus 12 unterschiedlich grossen Gemeinschaften bestünde und Hurrughs Vater zu der Zeit gerade mit den Kriegern auf Eroberungszug sei.
Menschen, die aus welchen Gründen auch immer mit dieser stinkenden Brut handelt! Da schwante mir schon böses.
Als ich dann Nachts meinen Gedanken nachhing vernahm ich wohl Pferdehufe, und sah Gestalten mit einem Bündel davon reiten, doch dachte ich mir nichts dabei und wollte mich vor allem nicht in die Angelegenheiten von Orkfreunden einmischen!
Wie sich allerdings herausstellte wurde da wohl die 7. Frau des Häuptlingssohnes entführt.
Nun ergab es sich, dass Hurrugh uns beschuldigte mit den Entführern zusammengearbeitet zu haben. Welch dummer Narr. Nach unserer Weigerung seine Frau zurück zu bringen, befahl er daraufhin seiner Hexe von Schamanin einen jeden von uns mit einem Zauber zu belegen und gab uns eine Frist von4 Monden.
Wir verfolgten wohl die Spuren der Entführer und entdeckten schon am nächsten Tag einen Hügel, der sich als Eingang zu einer alten, verlassenen Zwergenfestung herausstellte.
Glücklicherweise fanden wir auch eine Hinterlassenschaft der Zwerge in Form einer Karte. Da Scarr schnell ein Eingangsrätsel löste, fanden wir auch schnell einen Weg durch die anfänglichen Gänge. Wie sich dann heraus stellte, lebten in dieser aufgegebenen Feste nun Orks und Ostmenschen zusammen. Und denkt Euch! Sogar einen Basiliskenähnliches Untier hielten sie sich als Bewacher. Zunächst hatten wir dann auch Glück und konnten einige Orks im Schlaf überraschen und auch mit den restlichen Bewohnern hatten wir wenig Probleme. So kamen wir denn auch schließlich zur Zelle, in der die Frau gefangen gehalten und gefoltert wurde. Doch platzten wir dabei nun auch mitten in eine dunkle Zeremonie! Trotz meiner Geistesgegenwart mit der ich meinen Elementardiener in eine Säule aus Licht schickte müssen wir wohl aufgefallen sein. Und so vermute ich, dass es dadurch kam dass wir auf unserem Weg zurueck zur Oberfläche….“
....
hier bricht die vorliegende Überlieferung ab....

so
sorry nochmal das es so lange gedauert hat...

thorsten

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