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Haeven male

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Occupation: Kristallmagier (schwarzer Opalritter)

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Thursday, August 24th 2006, 1:20pm

Abenteuer von Haeven und Co

... Raus aus dem Dungeon und auf die "Bluthai", was war das gestern wieder geil, haben endlich wieder einen Schritt nach vorne geschafft und ohne dabei zu sterben, ja gut Glück und Mag waren auch dafür verantwortlich, aber jetzt haben wir es geschafft auf die Bluthai zu kommen, was natürlich auch nicht ohne schwierigkeiten von statten ging. Wer hätte gedacht, dass es für jemandem schwerer ist ihn aufs Schiff zu kriegen als in einen Dungeon.

Toi,Toi,Toi

und ein Ahoi auf Kommandant Haeven von der Bluthai

...Die Überreise mit der Bluthai war ruhiger als gedacht und so kam es Haeven nur recht seine künste als neuer Kommandeur der Bluthai in einem Seegefecht zu beweisen. Ein Nachteil war sicherlich, dass die Schiffe der Gegner normale Handelsschiffe waren und somit das schlechte Gewissen und die Freundschaft zu Dajan auf dem Spiel stand. Als kleiner Trost bleibt Haeven die Tatsache, das sein einziger bezwungener Gegner ein Pirat war, der ihm vor die Füsse gerotzt hat und somit Haeven lächerlich machen wollte. Haeven beendete die Situation indem er dem Piraten den Kopf abschlug und Dajan zu den verletzten ließ. Belli hat wieder bewiesen, dass ein Bogenschütze ein tödliches Werkzeug darstellt. Shirkei hat es unglücklich erwischt, aber durch die schnelle Hilfe von Dajan hat er das schlimmste überstanden.

Später fuhren(flogen) die vier Helden nach Lilotau, die wohl Haevens Himmel darstellt, Geld,Macht und Wissen auf einem Ort. Aus dem dreitägigen Aufenthalt wurde eine Woche, die sich sehr gelohnt hat, obwohl Haeven fast ausschließlich in der Bibliothek der Universität zu finden war.
...
Was war das wieder geil, haben uns die Piraten vom Hals geschafft ohne einen Finger krumm zu machen, haben aber jetzt kein fettes riesen Schiff sondern nur ein kleines Boot mit immerhin 12 Mann Besatzung. Haben ungefähr für einen Monat gespielt und sind jetzt trotzdem genau da wo wir losgefahren sind und das ohne Haevens fahrkünste. Sonst hat sich nichts geändert ;) Haeven ist immer noch oder wieder Kommandant Ach ja wollt nur sagen bin jetzt Stufe 9, jipi, dank einer kleinen Höhle mit einer Menge Monster drin eine Medusa, 20 und mehr Flugmuränen und ein Bronzestier (wir hatten nie Angst das wir draufgehen) haben wir bis jetzt getroffen.

PS: Elanis war versteinert, aber das ist eine andere geschichte
...
Der zweite Anlauf in den Höhlen endete nur 100 m weiter auf einer Treppe. Ratte unser kleiner Ork bemerkte das einige seiner Art sich am Fuße der Treppe befinden. Haeven versuchte mit einem Feuernball der Brut ein Ende zu bereiten was aber nicht so wirklich klappte (eine 01 beim Angriff). Aber zumindest haben wir die Orks, Gobblins und Hobgobblins auf uns Aufmerksam gemacht. Ivan stellte sich in den Weg und schaffte es einige Gobblins zu plätten. Haeven zauberte Erdfinger, die auch ein paar dieser Brut vernichteten. Es sah erst nach einem klarren Sieg aus bis wir auch von der anderen Seite von Hobgobblins überrascht wurden, somit standen wir fest vor und hinter uns die schwarze Pest. Dajan hielt uns den Rücken frei bis Ivan in einem unachtsamen Moment seinen Arm zur Abwehr eines Schwertes nahm (PS: das Schwert hat gewonnen). Ivan brach zusammen und so mußte Montegü M. in die vordere Reihe, er bewies sich als äußerst effizient und so hatten wir die Gobbas zum fuße der Treppe gesichert. Dajan zauberte schnell eine Erdwand um einmal Luft zu schnappen und Ivan zu helfen. Anscheind hat die Wand die Hobgoblins verschreckt, denn nun war nichts mehr von ihnen zu hören. Wir beschlossen uns zurückzuziehen und noch mal Kräfte zu sammeln.
Zwei Tage später schafften wir es mit Djego und dem Stummen Schwatten bis zum Kristal vorzudringen, wobei Dajan einmal mehr bewies das Angiff hin und wieder die bessere Verteidigung ist, schließlich nockte er zwei für den kampf gezüchtete Orks innerhalb weniger Sekunden aus, aber auch Haevens Feuerbälle haben diesmal ihre Wirkung nicht verfehlt und schließlich besorgte die Erdhand den Rest.
Beim Kristal handelte Haeven aus das er von der Ebene verschwinden müsse, dafür opferte Haeven vier seiner besten Kristalle. Der Kristal gab mir den Tip weiter unten in den Höhlen nach Kristallen und Tiefenerdenlehm,-schlamm,-wasser,-staub...

Die Höhlen haben noch weitere Geheimnisse denen Dajan, Haeven und der Rest der Helden auf den Grund gehen werden, vielleicht schafft es Navar und Bellenthor uns bei der weiteren Erstürmung der Höhle zu seite zu stehen und den Monstern und Untoten das Ende zu zeigen.
...
Zur Vorgeschichte: Wir sind zu einem kleinen Piratennest aufgebrochen um ein paar Leute aufzutreiben für die neue Mannschaft auf der gefallenen Engel - das ist das Schiff was wir von den Piratenjägern geklaut haben. In der Stadt hatte Haeven zum ersten mal Sex mit einer Frau (natürlich elbischer Abstammung). Nachdem Dajan die Frau gesehen hat mußte er sie natürlich auch gleich haben und hat hinter Haevens Rücken mit der rumgemacht - Haeven hat erfahren das sie fremd gegangen ist (nur nicht mit wem) und will für die nächsten 50 Jahre keine Frau mehr an sich ranlassen.
Um Kohle für die Mannschaft aufzutreiben, wollten wir in ein verfluchte Kloster! Wir haben aber mehr Kohle ausgegeben als eingenommen (haben uns für den falschen Eingang entschieden).
Nachdem wir enttäuscht von dannen zogen setzten wir auch sofort die Segel als neue Mannschaftsmitglieder sind Uwe und seine 4 Bären und Forstborg mit seinen 4 Matrosen dabei. Forstborg stellte sich als Spion heraus der für die Marine arbeitet, zum Glück haben wir während er dabei war nichts verbrochen. Shirkeis aufgezwungenen Killerzug, den er durch den Verführer bekam, hat er ja nicht mitbekommen. Die Geschichte mit dem Verführer stellte sich eh als Fiasko heraus. Eigentlich wollten wir in einem kleinen Provinzkaff, das großen Wert auf Ettikette gelegt hat, das schnelle Gold machen. Dajan wurde aufgrund seines Triebes gleich erstmal eingebuchtet. Die Gerichtsverhandlung war ein Witz, aber sehr cool gemacht von Mag! Dajan wurde schlussendlich zum singen verurteilt. Haeven hat wind vom Verführer bekommen und fühlte sich berufen diesem den gar aus zu machen. Mutig wie Haeven ist (wollte einfach mal abstand von Menschen nehmen), ist er in der nachts los und hat am Strand spuren gefunden. Das muss der Verführer sein, schnell die anderen geholt und die Spuren verfolgen. Da die Spuren zu einer kleinen Insel führten, hat Haeven versucht alle durch einen Zauber Namens Massenflug dort hinzubringen. Es blieb beim Versuch. Haeven wachte 1 Monat später aus dem Koma auf und hatte keine Haare mehr und eine Nabe die einmal ringsum den Kopf geht. Danke Dajan! Zum Glück behalten Elben keine Narben! Wir sind zur Zeit auf der Suche nach Piri Reis einem Piraten, der eine 200-600 Schiffe große Flotte anführt. Letzte Meldung 5 Tage Richtung Nord- Nord-Ost. Wir haben vor durch unseren Ruf bei der marine vielleicht bei den Piraten uns einzuschleichen um Piri Reis zu kidnappen und der Marine zu übergeben, was uns wieder eine weiße Weste und einen dicken Geldbeutel für Artefakte und Runen bringen wird.
...
Wir waren also auf unserem Schiff nach einem Monat Koma ein vertrauter wenn auch nicht schöner Anblick, auf fester Erde steht es sich besser. Wir erfuhren von einem kleinen Händlerboot das Piri Reis Flotte nicht weit von uns entfernt gen süden segelt, den genauen Kurs bekamen wir durch Bellenthors Vogel. Die Flotte steuerte auf ein kleines Atol zu das Atol der Pferde hieß/heißt. Wir ankerten für kurze Zeit im Hafen um Proviant zu laden, Mortugul und Haeven gingen mit Forstborg von Bord und stellten sich im Dorf als Pferdekäufer vor. Wir kampierten in einem Wirtshaus und erwarteten den Einzug der Piraten, Dajan der das Unheil nicht mit ansehen sollte blieb deswegen an Bord. Nach zwei oder drei Tagen fing es an - erst brannte ein bauer im Westen dann noch ein weiterer, wir verschanzten uns auf unseren Zimmern und warteten darauf das einige piraten auch ins wirtshaus kommen würden. Mortugul lockte einen Pirat in unser Zimmer ein weiterer folgte ihm. Eigentlich hatten wir vor die beiden schlafen zu legen (neuer Zauber von Haeven) aber sie haben ihren wiederstandswurf bestanden. Erst als Forstborg den ersten Niederschlug und Mortugul es schaffte ihn abzulenken schaffte es haeven auch den zweiten piraten schlafen zu legen. Haeven gab nun beiden einen Kristall und den magischen Befehl diese zu Piri Reis zu bringen. Vorher löschte Mortugul aber noch die Erinnung der beiden von den letzten 10min. Nachdem wir die Kristalle unter die Piraten gebracht hatten flohen wir im Flug aus dem Dorf. Durch Haevens Zauber konnten wir der Flotte und dem Kristall folgen, nach einiger Zeit wurde der Kristall Piri Reis übergeben und schon kurze Zeit später landeten die Kristalle in Piri Reis Schatzkammer.
Dadurch das Shirkei gerade nicht zur Stelle war mußte Forstborg diesen Part übernehmen, nämlich durch das Portal, das Haeven durch ein Ritual aufstellte sich auf Piri Reis Schiff zu begeben und sich zu Piri Reis Kajüte durchzuschleichen, sein zwei Kollegen haben es nicht geschafft und Jay hat sich zu seinem letzten gefecht aufgemacht. Dajan blieb durch Haevens Kontaktkristall mit Forstborg in Verbindung, genau als sich das Portal zum zweiten mal öffnete(zweites Ritual) schubst Forstborg Piri Reis dadurch und dieser wurde bereits vom rest unserer Mannschaft erwartet. Piri Reis wurde in den Kerker geschmissen und ein paar Wochen später der Marine in ihrem geheimen Stützpunkt übergeben.
Nebenbei erwähnt haben wir vorher noch Piris Schatzkammer leer geräumt und eine fette Belohnung wartet auf uns. TOP PLAN von Haeven und Mortugul in tiefster Nacht ausgedacht und in noch späterer Nacht ausgeführt ;)
...
In dieser ruhigen schotischen Stadt hat sich während unseres Aufenthaltes einiges getan. Shirkei und Haeven zogen sich nach der Ankunft im Hafen ziemlich schnell zurück, sie beschlossen in der Wildnis zu übernachten, nachdem Haeven nicht gerade freundlich empfangen wurde. Nach ein paar Tagen entschloss sich Haeven dazu den großen Schritt der Unabhängigkeit vom Meister zu gehen. Er ist seit dem nicht mehr ein Archatlord sondern ein schwarzer Opalritter. Zudem hat Haeven sich dazu entschlossen sich ein Leben nach dem Tot zu verdienen.
Nachdem dies alles erst mal getan war, machten sich Haeven und Shirkei auf dem Weg zu einem Erdknoten der sechs Tage entfernt liegt (zum glück flogen sie). Während wir so flogen der scheiss esel den wir vorher gekauft hatten um unseren ganzen tant zu schleppen schaffte leider seinen wiederstandswurf und sollte dies bitter bereuen. Bei einem Erdbeben ist der sicherste Platz eben nicht auf dem Boden und so brach sich der störische esel erstmal die Haxen. Zum Glück versteht Haeven ein wenig von Heilung und so konnte der Esel nach einer gewissen Zeit wieder laufen. In der Zeit der Heilung kam ein Druide vorbei und deutete einen neuen roten Stern am Himmel als Zeichen für ein neu geborenen Held/Kind oder aber durch das Erdbeben den aufbruch der Orks in den Krieg gegen den König. Mit dieser Info ließ er uns zurück, ein weiterer Typ kam vorbei es stellte sich heraus, das es sich um einen wahren Held der Grenzregion handelt der zum König eilt. Er deutet das Erdbeben und den Stern als Zeichen eines aufgeweckten Drachens. Auf dem Flug zurück zum König nahmen wir Mc Branic so der Name des Helden mit. Während wir so flogen überholte uns ein weißer Paladin des Nordens auf einem Pegasus auch er war auf dem Weg zum König und erzählte uns vom Aufmarsch der Orks. Beim König aNGEKOMMEN erfuhren wir alle einzelheiten die man disher kannte. Orks und Goblins sind wahrlich dabei sich zu rüsten. Haeven will nur widerwillig helfen und entschließt sich, wegen Dajans gelübbte und dem Zeichen der Erde doch dazu sein können im dienste des Königs zu stellen. Haeven erhielt nachdem er dem König vom Erdknoten und dessen Fähigkeiten erzählte, den Auftrag diesen aufzusuchen und ihm nach rat zu fragen.

Das nächste mal gehts also zum Erdknoten und vielleicht schon gegen die ersten Orks ;)
...
Wie bereits angekündigt ging es diesmal wirklich gegen ORKS und gobbas, war richtig geil, einmal nicht wegzulaufen ;) nun zur geschichte.


Haeven male

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2

Thursday, August 24th 2006, 1:20pm

... wir waren also beim König ein genauso eingebildeter fatzke wie alle anderen auch. Das der König Haeven und Shirkei keinerlei Vertrauen schenkt war von anfang an zu merken, sowas kann Haeven gar nicht ab und reagierte deswegen etwas patzig was das Verhältnis nicht gerade zum besseren brachte. Wir erhielten mehr oder weniger den Auftrag den Erdknoten aufsuchen den Haeven kurz vorher einmal wahrgenommen hatte. Eigentlich war man nur froh uns wieder aus der Stadt zu haben auch das war Haevens Ziel nicht zu lange an so einem elbfeindlichen Ort zu verweilen. Als wir zum Erdknoten flogen nahmen wir Dajan ebenfalls mit. Der Erdknoten war mitten unter einer Festung und wie sollte es anders sein war man auch hier nicht gerade herzlich. Es gelang uns aber mit ein wenig Bestechung an den Erdknoten zu gelangen - was für eine gewaltige Energie geht von so einem Knoten aus, Haeven war für kurze Zeit eins mit der Erde und wenn es ein freundlicherer Ort gewesen wäre hätte er auch längere Zeit dort verbracht. ... Wir flogen noch am selben Abend zurück zur Hauptstadt wo wir kurz vorher von Forstborg abgefangen wurde. Er erzählte uns, dass wir von der marine gesucht werden und gehenkt werden sollen - bis auf ein paar Sachen, die uns Forstborg noch besorgen konnte, mußten wir sofort zur Flucht aufbrechen. Also nix mit sicherer Festung, sondern über Land Richtung Norden mitten durch die Orktruppen die sich langsam sammeln. Nach ein paar Tagen Flucht, die wir gut getarnt, nur in der Nacht antraten um evtl. Orks aus dem Wege bzw. aufzulauern, begegneten wir dem ersten Trupp Orks. Diesen bekämpften wir in kürzester Zeit und auch den zweiten Trupp erledigten wir ohne auch nur eine Schramme davonzutragen. Nochmal Glück gehabt, aber sehr wahrscheinlich war das erst der Anfang und es kommt noch die ein oder andere brenzlige Situation. Die einzige Frage die sich uns jetzt noch stellt - wo ist Bellenthor? ist er mit K geflohen? lebt er noch? schließt er sich anderen Leuten an? alles und noch viel mehr beim nächsten mal, wenn es wieder heißt "Es ist Zeit zum Würfeln"
...


Ithanauer male

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3

Sunday, August 27th 2006, 12:20am

Wow. ihr erlebt ja ne ganze Menge. Für diesen Bericht habt ihr bestimmt einige Spielabende hinter Euch gebracht, oder?

Wenn ich mich recht entsinne, spielt ihr ja in Eurer eigenen Welt. Es scheint mir, das diese ein ausgeprägtes Wasserwege-System hat. Wie berechnet ihr die Reisezeiten? Habt ihr das Sea-Lore (Regelwerk)?
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Irgendwann findet man mal das Ende eines Regenbogens und stellt fest, dass diese Koboldsau eine Bombe in den Kessel gelegt hat!
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Haeven male

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4

Monday, August 28th 2006, 1:09pm

ja das sind schon einige spieleabende - wir haben für die geschwindigkeit keine besonderen regeln

zu fuss ohne weitere Probleme (Reisezeit 8h/d)
5 Kästchen (a)5mmx5mm) ~ 25km
mit Pferd ohne weitere Probleme (Reisezeit 8h/d)
15 Kästchen ~ 75km
mit Schiff ohne weitere Probleme (Reisezeit 8h/d)
10 Kästchen ~ 50km

je nach gebiet, wetter oder gefährt, reittier usw. schafft man mehr oder weniger

Ithanauer male

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5

Monday, August 28th 2006, 6:26pm

Das mit den Kästchen ist eine geniale Idee. Ich galube ich muss mir erst mal Folie besorgen... ! :D
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Haeven male

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6

Tuesday, August 29th 2006, 1:21pm

...von der Marine verfolgt und ohne ein klares Ziel, reisten wir nach Norden. In einer Stadt hoch im Norden sollten wir eine Person finden von der wir nur den Namen kannten. Es gibt zwar nicht viele Städte im Norden, aber wahrscheinlich genug um sich dort irgendwo zu verstecken.
Als wir endlich aus dem Wald kamen und man wieder weiter schauen konnte bis zum nächsten Baum, stellten wir fest, dass der Weg noch länger und härter werden würde - nicht nur das der Norden eh schon Kalt ist, es muss ja auch noch der Winter einbrechen - natoll und nirgendwo ein Ort wo man sich mal ausruhen und aufwärmen kann.
Nach einer Woche durch die Eiswüste, ohne jeglichen Kontakt, kamen wir an ein kleines verschlafenes Fischerdorf (50Einw.) Man empfing uns mit gemischten Gefühlen. Dajan konnte es mal wieder nicht lassen sich an die Frauen ranzuschmeissen (Die Strafe ist echt hart, wenn der WW im falschen Moment misslingt).
Wir konnten Dajan jedoch noch beruhigen und nach ein paar Geschenken unserseits, bekamen wir warme Kleidung und einen Schlitten. Abends am Feuer erzählte uns ein junger Dorfbewohner, dass es zwei Wochen weiter eine Zwergenmine gibt.
...
Nach zweieinhalb Wochen erreichten wir die Berge und bei einem dieser Berge fehlte die Bergspitze - das muss die Zwergenmine sein, schon in der Nacht erreichten wir den Berg und kurze Zeit darauf fanden wir auch einen Eingang - jedoch waren die Spuren im Schnee davor frisch und für Zwerge zu groß (gut das Haeven so gut mit Zwergen kann) - lieber Vorsicht walten lassen und einen anderen Eingang finden. Und tatsächlich waren in der Mine nicht nur Zwerge, sondern Menschen, die an irgendeiner Maschine bastelten und die Zwerge komandierten.
Shirkei schlich sich näher zu den Menschen um zu erfahren an was für einer Maschine die Leute bastelten. Wie sich herausstellte arbeiteten sie an einem Flugschiff, dass irgendwie sobotiert wurde. - Flugschiff klingt gut und so machten wir einen Plan wie wir das Flugschiff repariert aus den Höhlen bekamen. Nach vorsichtiger Untersuchung fanden wir einen Mechanismuss der für ein Geheimtor gehörte wodurch das Schiff in die Höhlen kam - Dajan kümmerte sich derweil durch Haeven unsichtbar gezaubert um die Maschine, aus frust weil er seine Hände nicht sah, stieß er sich um sichtbar zu werden. Er konnte den Mechanismus notdürftig reparieren, aber ein schweres verkorstes Lenkmanöver würde zum ausfall der gesamten Lenkeinheit führen - nichts desto trotz wagten wir diesen kühnen Ritt mit dem Schiff - wir schafften es aus der Höhle und stürzten mit dem Schiff in die tiefe, schnell den Ballon erhitzt und das Teil schwebte - leider verfolgten uns die Zwerge und leider waren wir nicht die einzigsten die Magie konnten und so standen plötzlich durch einen versetzen Spruch oder so, die drei Menschen bei uns, die jedoch anders als erwartet keinesfalls feindlich gesonnen waren.
Sie erzählten uns, dass man uns schon tagelang beobachtet hat (ja wir sind super schleicher) und sie dachten sich wenn wir das ding nicht fertig bekommen schaffen es die vielleicht- so war es ja auch. Die drei leute waren Forscher, die ebenfalls auf den Weg nach Norden waren und durch zufall (oder weil dem SL die Eiswüste zu langweilig wurde) an der Stadt vorbeikommen wo wir die Person finden sollten.
...3Monate später waren wir in der Stadt wo wir recht schnell Kontakt zu Personen erhielten die unsere besagte Person zumindest vom Namen her kannten...

Bei dieser Befragung gerieten wir wohl irgendwie an eine falsche Person, denn abends während wir im Hotel nächtigten wurden wir festgenommen und in ein ein Gefängnis gesteckt - keiner wusste warum

Haeven male

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7

Wednesday, August 30th 2006, 1:18pm

Beim Prozess fanden wir heraus, dass einer der hohen Gelehrten engen Kontakt zu unserer Person haben muss, deswegen gaben wir ihm einen Kristall was natürlich als Bestechung ausgelgt wurde und man uns deshalb erstmal wieder in den Kerker steckte.
Durch einen weiteren Kristall beobachtete Haeven die Person und als Haeven die gesuchte Person beobachten wollte erschien der Gelehrte wiederum - juhu der Gelehrte ist der Gesuchte!
Durch den Kristall den wir dem Gelehrten gegeben hatten konnten wir ein Portal öffnen und so direkt beim Gelehrten stehen - nach einer weile mit überreden... lenkte er ein und half uns zur Flucht und was noch wichtiger ist begleitete er uns.
Endlich hatten wir den Auftrag der "Sieben" erledigt und wir konnten mit hilfe von unserem neuen Gefährten zurück zu der Ebene der Sieben.
Bei den Sieben angekommen freute man sich zwar, dass wir endlich wieder da waren, aber man hatte in unserer Abwesenheit über großes Unheil erfahren - die durch drei neu aufgegangene Sterne, die wir zwar bemerkt hatten, aber leider nicht wussten was sie zu bedeuten hatten.
Die Sterne deuten auf einen Wandel der Zeit hin inder sich Drachen, Orks und anderes Gesindel gegen das bestehende Weltsystem auflehnen.
Wir bekamen nach einer kurzen Verschnaufpause den neuen Auftrag im Süden in der unbekannten Welt nach Civilisation zu suchen und sie dazu bewegen sich unserem Kampf anzuschliessen.
Das einzigste was man über das Gebiet wusste, war ein Krieg zwischen fünf Königshäusern wobei man jedoch nicht sagen konnte wer gewonnen hat und ob überhaupt jemand gewonnen hat, da für diesen Krieg mächtige Kreaturen erschaffen worden sind, die zum Teil nur schwer zu kontrollieren sind.
...
Kendabar setze uns am rande der bekannten Welt ab und wir machten uns auf in die unbekannte Gegend. Das erste worauf wir trafen war eine kleine Stadt, wo man uns jedoch bevor man Hallo sagen konnte angegriffen hat - unsere Flucht kostete uns das letzte Pferd und Shirkei wurde böse verletzt. Dajan gelang es jedoch noch rechtzeitig Shirkeis Wunden zu heilen.
Da jeder von uns Fehler bei dem anderen suchte, geriet die Truppe in Streit (die erste Meinungsverschiedenheit innerhalb der Truppe - absoluter Rekord!)
Ein Behemoth, der plötzlich den Himmel verdunkelte beendete jedoch vorerst den Streit, sowas sieht man nicht alle Tage. Er flog einfach über uns hinweg und nach ein paar Stunden kam er mir Gepäck zurück, er hatte die Stadt, die wir kurz vorher gesehen hatten, dem Erdboden gleich gemacht und hatte nun neben der goldenen Turmspitze auch sonstige Schätze dabei. Diesmal hatten wir jedoch nicht das Glück unbemerkt zu bleiben und so flog der Behemoth mit seinem flammenden Atem auf uns zu, eine Erdwand von Dajan und eine von Haeven verhinderten, das die Truppe großen Schaden genommen hat.
...
Nach einer weile über die Prärie gelagten wir in eine leicht bergige Gegend mit langen Gräsern. Ein ungeschickter Wegelagerer erzählte uns von noch einer Truppe, die vor kurzem diesen Pass gegangen war.
Wir verfolgten die Spuren der Truppe und stießen auf eine Felsmalerei, die jedoch schon 1000Jahre und älter sein musste - in einem Geheimversteck entdeckten wir Steinplatten mit Namen - wie sich herausstellte war dies nur ein Puzzel von vielen und ohne die anderen Puzzel wertlos.
Die Spuren des anderen Trupps verloren wir, weil wir auf Fussspuren von Goblins aufmerksam wurden, die uns zu einem durch magische Dunkelheit verzauberten Ort führte. Navar, unser Pazifist in der Truppe musste umbedingt versuchen mit den Goblins zu verhandeln, was jedoch beim Versuch blieb und ihm fast das Leben gekostet hätte - in Rage schoss Haeven mehrere Feuerbälle in den Bereich und danach begab man sich durch Nachtsicht, magischer Sicht und mit Zwergenauschein in die Dunkelheit. Dort sollten wir auf die Grenzen unser Macht stoßen - neben den Goblins gab es dort noch ein dämonisches Pferd auf dem noch ein weiter Dämon sass und als ob das noch nicht genug gewesen wäre gab es noch eine weitere Kreatur (Schlange) die sich der bösen Magie bediente und Dajan und Navars Waffen in Staub auflöste. Das dämonische Pferd wurde jedoch vorher von Navar getötet und der Reiter darauf war schon durch Haevens Feuerbälle stark gezeichnet. Der Kampf jedoch mit dem Dämon stellte sich trotz Klingenabwehr und sonsitger Sprüche für den kampf als äußerst schwer heraus. Haeven hielt in der Zeit die Schlange in Schacht oder umgekehrt (beiden gelangen immer wieder die WW´s).
Haevens Elementarwesen wurden bereits vom Dämon zerstört, aber ein guter Angriff von Dajan brachte den Dämon in schwanken, was die Schlange dazu bewegte zu fliehen (zum Glück).
Der Dämon der fast besiegt schien raffte sich nochmals auf und schlug Dajan nieder, zudem verletzte er ihn mit einer tiefen Wunde. Navar wurde die Runde darauf ein gutes Stück Richtung jenseits geprügelt (10 Rd bis zum Tod).

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8

Wednesday, August 30th 2006, 9:28pm

Mensch Heaven, Hut ab für deinen Bericht. (Hab ich das nicht irgendwo schonmal gelesen?)
Mir fehlen zwar einige Details, aber an einige Sachen aus dem Text konnte ich mich dafür gar nicht mehr erinnern...

Wann kommt denn die aktuellste Geschichte, in der du ein Gebiet von 40 km Durchmesser abgefackelt hast?
Da haben wir schon in ganz anderen Situationen versagt!

Haeven male

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9

Thursday, August 31st 2006, 1:15pm

und weiter im Text:
... Der Dämon stand angeschlagen da, aber er stand im gegensatz zu Dajan und Navar - Haeven blieb nur ein kurzer Moment indem er sich entscheiden musste zwischen helfen und fliehen! Ich entschied mich dafür es zumindest zu versuchen, vergewisserte mich kurz ob die Schlange auch wirklich weg war und dann lies ich meinen letzten Zauber raus - ich attackierte den Dämon mit einer Schockwelle, diese verursacht bei missglücktem WW einen Kritischen Treffer der schwere C - da es sich um ein großes Wesen handelte musste ich somit sehr gut würfeln.
Haeven stand also da, schnippte mit seinen Fingern und sein Körper fing an zu vibriren, den Geräuschstrahl richtete er auf den Dämon. Haeven, der in der Truppe auch schon Orko getauft wurde, schaffte den Angriff und als ob er sich alles für diesen eine nWurf aufgespart hatte, traf es den Dämon tödlich.
Schnell eilte Haeven zu Dajan um ihn durch seine Heilsalben wieder zu bewußtsein zu bekommen. Dajan öffnete die Augen und ohne großes gerede wußte er, dass Navar seine Hilfe brauchte - er schaffte es noch rechtzeitig die Seele daran zu hindern den Körper zu verlassen - gerade noch mal gutgegangen

Wir rasteten etwas nördlich von dem Ort und machten uns ein wenig später auf den Weg weiter in das unbekannte Land hinein. Dajan entdeckte einen Turm, durch eine Vision erfuhr er, dass der Turm von Krabbelwesen überhäuft war. Navar tauschte mal wieder seine Persönlichkeit, diesmal erschien Mortugul ein Zauberer.
Wir gingen zu dem Turm und alles war genauso wie Dajan es bereits in der Vision gesehen hatte, die Krabbeviehcher wurden von Mortugul verscheucht und innerhalb des Turm gab es weitere Steintafeln und ein unfertiges Konstrukt. Vor dem Turm war ein riesiger Beschwörungszirkel. Nachdem wir den Ort komplett untersucht hatten und keine Gefahr davon auszugehen schien, entschied sich Mortugul einen kleinen dämonischen Helfer zu holen - Dajan war davon natürlich gar nicht erfreut aber noch weniger von den Dämonen, die plötzlich durch den großen Beschwörungszirkel kamen (den haben wir wohl nebenbei mit aktiviert)
Mortugul übernahm schnell die Kontrolle über einen Dämon, musste diese jedoch abbrechen - zum Glück verschwand der Dämon darauf - ein weiter Dämon trat durch das Tor, dieser wurde erstmal angegriffen um festzustellen, das er wohl eher ein paar Klassen höher zu sein schien - Dajan und Mortugul flüchteten in den Turm, Haevens Elementarwesen deckten ihren Rückzug wurden kurze zeit darauf auf ihre Ebene zurückgeprügelt.
Haeven rettete sich in der Zeit durch einen Flugzauber auf den Turm und griff das Wesen, was mit einer Geschwindigkeit von Blitzschnell gekennzeichnet war mit einem Feuerball an, dieser hinterließ bei dem Dämon sichtbare Spuren, aber brachte ihn auch dazu Haeven zu orten. Der Dämon kam in die Nähe des Turms. Haeven errichtet einen Flammenkreis rings um den Turm, doch Dämon wollte es genauer wissen und kletterte auf den Turm wobei er sich weitere Kritische Treffer einsteckte, ein weiterer Feuerball und der Dämon erkannte seine aussichtslose Position.
Er sprang weg und lief weg, eigentlich wollte Haeven ihm den Garaus machen, aber er wird ja nicht ohne Grund Orko genannt - super Zauberfehler ...
Dajan und Mortugul harrten in Angst in dem Turm aus, Mortugul war schon wieder schwer verletzt und als er wieder zu bewußtsein kam - richtig wieder neue Persönlichkeit und Navar war wieder da - Dajan versuchte irgendwie mit Haeven kontakt aufzunehmen, schaffte dieses Manöver jedoch nicht - Super dachte Dajan ist Haeven, der Schisser doch glatt abgehauen.
Man befreite sich aus dem Turm - Haeven kam ebenfalls zu sich (8h lang auf dem blöden Turm gelegen und keine Ahnung gehabt ob der Dämon es geshen hat - Glück gehabt)
Die Landschaft hatte sich während dieser Zeit des Komas etwas verändert, etwas?! sie war komplett zerstört - das Feuer das haeven vorher zauberte setzte das lange Gras in Brand und so konnte man bis zum Horizont nur verbrannte Erde sehen (Unser SL meinte mach mal einen 40km großen Kreis um den Turm und schreib verbrannt hinzu).

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10

Sunday, September 3rd 2006, 2:47pm

Hey Heaven, wie siehts mit nem neuen Bericht aus? Würd mich mal interessieren was ihr von dem verstanden habt was ich versucht habe euch an Informationen zukommen zu lassen. Hat sich Gestern ja jedenfalls mal wieder gelohnt.

@Ithanauer: Wir haben das Sea-Lore-Regelwerk übrigens tatsächlich, benutzen es allerdings kaum, da viele Regeln zu umfassend sind und daher sehr zäh zu integrieren sind.
Da haben wir schon in ganz anderen Situationen versagt!

Ithanauer male

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11

Monday, September 4th 2006, 9:08am

Quoted

Original von Kendabar aus Dunum Wir haben das Sea-Lore-Regelwerk übrigens tatsächlich, benutzen es allerdings kaum, da viele Regeln zu umfassend sind und daher sehr zäh zu integrieren sind.
Wie es mit allen Regelwerken ist... aber hilfreich bei so machen sachen ist es wirklich. Habe es nur Als PDF und noch nicht einsetzten können... aber bis jetzt ist auch noch alles an Land abgelaufen.
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Haeven male

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12

Tuesday, September 5th 2006, 1:16pm

... weiter im Abenteuer ...
Natürlich blieb diese Situation nicht unbemerkt - eine andere Truppe von Abenteurern wurde auf uns Aufmerksam - es war genau die Truppe , die wir eigentlich verfolgen wollten.
Sie wirkten auf uns erst sehr misstrauisch und überheblich (sind wir doch sonst immer ;))
Wir beschlossen mit ihnen uns gegenseitig Informationen zuzuspielen, denn auch sie suchten hier in der Einöde nach Civilisation.

Am nächsten Tag reisten wir weiter, erstmal nach Osten, denn dort wollte sich Haeven den Erdknoten einprägen.
Beim Erdknoten entdeckten wir Türme, die ähnlich wie große Termitenhügel in der Prärie standen. Am nächsten Tag wollten wir die Türme näher untersuchen.
In der Nacht jedoch wurden wir von einer Person ausser Gefecht gesetzt. Haeven, der zu der Zeit Wache schob, wurde völlig überrascht und fand sich wenig später als Knäull auf dem Boden wieder.
Auch Dajan wurde von ihm gefesselt - Navar wurde während dessen wach, aber unser Pazifist ergab sich noch bevor der andere ein Wort sagen konnte.

Nach einem Gespräch mit dem Drakonier ließ er uns laufen, aber da wir seinen Anführer treffen suchten (die andere Truppe mit Tim Fire als Anführer sucht ihn) sollten wir dafür dievir Türme von jeglichen Lebewesen cleanen (jeweils nur den ersten Vorraum).

Der erste Turm war recht schnell gemacht - am Eingang war ein Höhlentroll und im Vorraum war "nur" eine Medusa, die Dajan für kurze Zeit versteinerte.

Im zweiten Turm warteten direkt hinter dem Eingang fünf Mantikore auch diese waren sehr schnell aus dem Weg geräumt - jedoch war der Vorraum nach grober Schätzung voll mit Orks jeder Art (ca.100-150) Stück.
Deswegen baten wir Tim Fire zur Hilfe und räumten erst die anderen Dungeons frei.

Im dritten Turm cleanten wir den Eingang - den vierten übernahmen Tim Fire und seine Leute. In der Nacht als Haeven wache hielt, kam ihm ein grandioser Plan in den Sinn für die Orks im zweiten Turm. Dafür mußte aber Tims Truppe auf Dajan und Navar aufpassen, da Haeven nochmal zurück in denersten Turm mußte um den Erdknoten für seinen Plan anzuzapfen. Während Haeven vier Erdkreaturen (ausgewachsene niedere Drachen) in seinen Stab speicherte, stellte Tim Fire der Truppe eine Falle. Er überraschte Haeven mit einem Eisdämon, dem er so gerade eben entkam.

Dajan und Navar wurde derweil ausgeraubt.

Da uns nur noch wenige Stunden blieben um den zweiten Turm zu cleanen machten wir uns erst daran - die vier Drachen leisteten gute Arbeit und die Orks, verliessen den Ort - somit gecleant.

Wir wrteten auf den Drakonier, doch dieser kam mit Tim Fire, der uns als Lügner bezeichnete und die Lorbeeren für sich einstreichen wollte - nach langem hin und her - nahm man unds und Tim Fire mit in die wohl prächtigste Stadt, die je anderes Volk gesehen hatte.
Nach langen Verhandlungen entschieden die Drakonier, das jede Truppe den selben Auftrag erhält und als Lohn dafür die jeweils abgemachte Sache erhält. In unserem Fall eine Armee, die uns für einen Krieg im Norden zur Seite steht. Dafür müssen wir den Quell des Lebens finden, um diesen tobte bereits früher ein gewaltiger Krieg, der jede Civilisation in diesem Bereich der Erde zerstörte und nur Ruinen und einige Überlebene zurückließ.

Unsere Suche führt nach Süden - da dort der Quell bei einem anderen Volk verwahrt wird. Auf dem Weg dorthin entdeckten wir eine alte Ruinenstadt vom alten Kaiservolk der Arkonier - sie erzählten uns viel aber das wäre hier zu verwirrend.

Nebenbei stellte sich herraus, dass hier der Turm aus Haevens Vision der Kristallsuche stand. Dieser Turm stellte die Grabkammer des ersten Kaisers da und die Arkonier, obwohl sehr nett und freundlich waren nicht sehr erbaut darüber, dass wir die Totenruhe des Kaisers stören wollen. Aber Dajan versicherte, dass die Totenruhe des Kaisers gewahrt bleibt und man nur zum forschen in den Grabstätte zieht.

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13

Saturday, September 9th 2006, 2:02pm

Man halte uns für seltsam, verrückt, realitätsfremd oder sonst was (als Rollenspieler ist man ja eh dran gewöhnt), aber wir haben tatsächlich diese Woche eine Rollenspielpartie per Skype abgehalten. Hat übrigens hervorragend geklappt. Funktioniert aber wohl nur dann wenn ein gewisses Grundvertrauen besteht.

@Heaven: Können wir übrigens gerne nächste Woche mal wiederholen...
Da haben wir schon in ganz anderen Situationen versagt!

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14

Friday, October 6th 2006, 2:53pm

Hey Heaven, wie sieht's mal aus mit einer Fortführung deines Berichts? Ich würde das ja auch übernehmen, aber dann seht ihr nacher wieder alle so schlecht aus und heult mir die Ohren voll...
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Haeven male

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15

Monday, October 16th 2006, 10:16pm

... wir nährten uns langsam und vorsichtig der Stadt. Da anscheind an einigen Orten Feuer brannten, wurde Shirkei vorgeschickt um die Lage zu analysieren.
Es stellte sich raus, dass es in der Stadt noch Leben gab und man empfing uns zwar freundlich. Haeven und Shirkei versuchten mehr über den Ort herausfinden, aber die Leute konnten uns nicht wirklich weiterhelfen und so begab sich Haeven selbst auf die suche und wurde in einigen Gebäuden fündig.
Da es sich bei dem Turm um eine Grabstätte eines Kaisers handelte, wurde uns der Zutritt untersagt. Ohne das Einverständnis eines Klerikers zu haben dürfen wir den Turm nicht betreten bzw. entweihen.
Dajan kam zwei Tage später mit einem Drachen der Drakonier nach und kümmerte sich darum, dass wir den Tempel für Haevens Suche betreten durften. Dafür versicherte er den Anwohnern, dass weder die Totenruhe noch irgendwelche Gegenstände gestohlen bzw. entwendet werden (Haevens Kristall eingeschlossen).
Durch die Turmspitze gelangte die Truppe ins innere des Turmes, der wie eine Stufenpyramide aufgebaut war.
Viele Gänge und Geheimöffnungen später kamen wir zur Grabkammer, diese wurde aber von einem mächtigen Engel geschützt.
Haeven wollte nun endlich seinen Kristall finden um sein Leben nach dem Tod zu verdienen. Er nuzte seine Magie um durch die Erde zu wandern, in einer Kammer lag der Kristall(TOPKRISTALL, MAKELLOS) leider wurde er von zwei Konstrukten bewacht und so gelang es Haeven nur einen weiteren Kristall neben den "Gesuchten" zu plazieren.
(Dajan hier bitte nicht weiter lesen :) ) Haeven nutzte später diesen Kristall um sich dort hin zu teleportieren, somit hielt er sein Versprechen gegenüber Dajan und ist mit ihm ohne Kristall aus der Grabstätte gegangen. Für Haeven war ein späteres wiederkommen kein Wiederspruch :)
...
In der Stadt wohnten auch ein paar Waldelben, die uns in ihr Dorf mitnahmen, dort sollten wir das erste Teil der legendären Rüstung von Casilion erhalten, einem ehemaligen König de Waldelben.
(Das mit der Rüstung kann euch Kendabar besser erklären)

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16

Wednesday, October 25th 2006, 1:26pm

Da kann ich nur sagen: Zum Glück ist Dajan ein Foren-Muffel und liest sich eh nichts durch was mehr als drei Sätze hat!

Das mit der Rüstung versuch ich später dann nochmal zu erklären, wobei das eigentlich auch nur Heaven und ich wissen und die anderen beiden auch gar nicht unbedingt wissen müßen.
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17

Thursday, October 26th 2006, 5:21pm

Du hast übrigens vergessen zu erwähnen das du nur einen Kristall mitnehmen konntest, weil du dich auf 20 cm runtergeschrumpft hast!
(Ihr wisst ja, ich mag eure Charaktere wenn sie klein sind! *augenzwinker_zu_Elerio*)
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