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Sunday, June 10th 2007, 1:34pm

Midgardabend Bericht 09.06.07

Hallo Zusammen,

wiedereinmal ist ein schöner Abend zuende gegangen....

Hier ist nun Platz für den Bericht.......
Ich bin dafür verantwortlich was ich sage, aber nicht dafür was Du verstehst!

Xandria female

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Monday, June 11th 2007, 12:07am

RE: Midgardabend Bericht 09.06.07

So, hier ist der erste Teil des Berichtes.

Wer Rechtschreib/Grammatikfehler findet darf sie behalten ;)

Aufzeichnung von Freya Hjaltida

Die Suche nach dem Sichelschwert- oder: wer´s zuerst hat malt zuerst

Nun,da wir wieder sicheren Boden unter den Füßen haben ein kleiner Bericht über die letzten vier Tage in meinem abenteuerreichen Leben:

Einige Tage zuvor ereilte uns der Auftrag Nureddins, in der Pyramide von Eschar nach dem Mondschwert zu suchen, mit dem einst die Mächte der Finsternis besiegt worden waren. Wir waren schon tief in die Pyramide vorgedrungen und nach einem kurzen Kampf gegen wild gewordene Hunde standen wir vor einem großen Loch im Boden des Raumes in dem wir uns befanden.

Um zu erfahren wie tief es denn wohl hinunter geht warfen wir eine Tonschale hinunter, man hörte sie auch zerspringen, wirklich schlauer waren wir nun aber nicht.
Schon hier hatte Madjan das ungute Gefühl, dass wir beobachtet werden. Ich hab dann mal gerufen, ob da jemand ist, aber es hat niemand geantwortet.
Brongal beschloss, das gerade mal 40 x 40cm große Loch an einem an der oberen Seite mit seiner Streitaxt verkeilten Seil herunter zu klettern. Er steckte schon bald fest, und nachdem er sich wieder befreien konnte und wieder hoch geklettert war, sagte eine fremdländisch klingende Stimme : „Es wohl besser ist, Rüstung abnehmen“ Oder so ähnlich. Wir drehten uns um, und hinter uns stand eine sehr gut aussehende, dunkelhäutige Frau. Auf unser nachfragen, wer sie sei, sagte sie uns, sie sei Kalinia aus Buluga, und da dämmerte mir, dass viele Frauen aus Buluga mächtige Zauberinnen sind.
Auf die Frage was sie denn hier suche, und wie sie denn in die Pyramide gekommen ist, sagte sie uns, sie suche das selbe wie wir und sie sei unentdeckt hinter uns her gehuscht. Da sie ja das selbe sucht wie wir, beschlossen wir sie in die Gemeinschaft aufzunehmen, es bringt ja nichts wenn man mit dem selben Ziel verschiedene Wege einschlägt. So steht man sich nur selbst im Weg. „Und wenn sie wirklich eine mächtige Zauberin ist, können wir sie vielleicht noch gebrauchen!“ - so dachte ich. Brongal war weiterhin misstrauisch. Trotzdem startete er einen weiteren Versuch, dass Loch hinunter zu klettern, diesmal ohne Rüstung und durch Sicherung von Madjan und mir. Wir ließen ihm noch eine Fackel und Feuerzeugs hinunter, damit er sich erst mal umgucken konnte. Er berichtete uns von drei Türen und einer Menge Tonfiguren. Wir beschlossen erst die leichten unter uns und die Rüstungen hinunter zu lassen, Thurion und ich kletterten schließlich über das mit der Streitaxt gesicherte Seil hinab, wobei Thurion fast unten angekommen abrutschte und auch ich in der Dunkelheit das Seil verfehlte und fast von oben hinunterfiel, hätte ich auch gleich runterspringen können. Ziemlich benommen kam ich in den Genuss, das Thurion mir die Hand auflegte und schon bald ging es mir besser. Eigentlich schade, dass es einem erst schlecht gehen muss, damit er seine sanften Hände auflegt... anderes Thema. Nun standen auch wir in dem Raum mit den drei Türen. Die Nord und Südtür besaßen einen Griff aus Onyx und die Westtür einen Griff aus Bergkristall. Die Türen waren alle verschlossen. Im Osten des Raums standen 15 Tonfiguren, die Bauern und andere Menschen darstellten. Wir dachten erst an ein überdimensionales Schachspiel, aber dafür waren es zu wenige, und die jeweilige Anzahl passte nicht. Laut Madjan gibt es diese Figuren öfters in Grabstätten, sie sind dazu da um den Toten im Jenseits zu dienen. An den Wänden entdeckten wir das Gemälde einer Schlacht Wir guckten uns die Figuren etwas näher an, sie hatten verschiedene Gegenstände und Waffen in den Händen. Ich entdeckte eine Figur mit einer Hellebarde, die etwas Ähnlichkeit mit einem Schlüssel hatte. Ich nahm die Figur und versuchte mit der schlüsselähnlichen Hellebarde die Westtür aufzumachen, und siehe da, sie sprang auf. Wir gingen alle durch die Tür in den nun für uns erreichbaren Nebenraum, der an der Nordseite eine graumörtelige Wand hatte, aus der eine Antilope herausragte, die sich über einen Trog beugte. An der schwarzglänzenden Südwand befand sich ein Bullenkopf und auf der Wand war ein gelber Kreis. An der Westwand stand geschrieben: „ Gib den Kreaturen was Ihnen gehört und folge dem Weg des Lebens“. Kalinia befüllte den Trog mit Wasser aus Ihrem und Madjans Wasserschlauch. Daraufhin wurde die Wand zu Schlamm und zerfloss zu Boden. Ein neuer Raum wurde sichtbar. In der Zwischenzeit montierte sich Kalinia den Türgriff aus Bergkristall ab und folgte uns. Brongal kam auf die Idee an den gelben Kreis auf der Südseite seine Fackel dran zu halten wodurch die Wand in Flammen aufging. Wir gingen in den offenen Raum an der Nordseite und nahmen ihn unter die Lupe. Er hatte grüne Wände und an der Nordseite wurde die Wand von einem Bildnis eines Kriegers geschmückt, der Antilopen jagt. An der Westseite befand sich eine Tür mit einem Antilopenkopf als Türknauf. An der Ostwand stand ein Regal, in dem sich neun Totenschädel und je fünf bronzene Löwen- und Antilopenstatuen befanden. Unter diesem Regal stand eine große Holztruhe und davor lagen auf zwei großen Steinblöcken zwei Mumien.
Brongal öffnete die Truhe und weil Kalinia wieder sehr schnell mit Ihren Fingern dabei war, klemmte er Ihr erstmal die Finger. In der Truhe befanden sich neben einer faustgroßen Pyramide, die sich Brongal nahm, folgende Dinge: Waffen, Löwenkopfstatuen, Steinpyramiden, eine silberne Antilopenfigur, eine Silberschale, Frauenfiguren. Kalinia wollte nicht alles für sich behalten und gab Madjan, Thurion, Brongal und mir je eine der Frauenstatuen. Die beiden Mumien trugen je ein silbernes Amulett mit einem Schakal um den Hals, beide hatten ein Langschwert. Das eine war ein normales Langschwert und hatte ein Rubin am Griff eingearbeitet, das andere Langschwert war aus Knochen und war in Form eines Menschen geschnitzt. Madjan nahm sich das Rubinbesetzte Langschwert und ich mir das Knochenschwert. Zu beiden Mumien wurde einst außerdem ein Kettenhemd und Pfeil und Bogen gelegt. Außerdem lagen zwei Wurfspeere bei einer der Mumien, die sich Kalinia einsteckte. Wir gingen zurück in den Vorraum um zu gucken ob das Feuer immer noch brannte. Das tat es und die Tür durch die wir hereingekommen waren, hatte sich geschlossen. Wir warfen Schlamm in das Feuer, aber nichts tat sich, Brongal fragte Kalinia nach den Bergkristall und warf ihn darein, auch da passierte nichts. Brongal rieb sich mit Schlamm ein und sprang durch das Feuer und war verschwunden. Ich rieb meinen Arm mit Schlamm ein und versuchte Ihn schnell durch das Feuer zu stecken, leider verletzte ich mich dabei stark und unser Heiler Thurion musste mir wieder aufhelfen. Wir gingen wieder in den Antilopenraum und versuchten die Steintür zu öffnen, was auch ohne Probleme gelang. Wir kamen einen ein Meter breiten Gang, der schon bald eine links Biegung machte, nach einem kleinen Stück geradeaus machte er wieder eine links Biegung und wir standen wieder vor einer Steintür, diesmal mit einem Bullenkopf als Türknauf. Ich öffnete die Tür und wurde sogleich von einem Wurfspeer getroffen. Thurion und Madjan schleppten mich schwerverwundet wieder zurück in den Gang. Ich, in diesem Moment umgetauft zu Freya von Schaschlik, lag erst mal mit einem Wurfspeer im Bauch auf dem Boden und wurde wiedermal von Thurion behandelt. Ich hoffte, er würde wieder seine Hand auflegen, aber das klappt wohl nicht immer... er zog den Wurfspeer heraus, wodurch in bewusstlos wurde, da der Wurfspeer Wiederhaken hatte. Thurion gab mir wohl sofort einen Heiltrunk und versorgte meine Wunde. In der Zwischenzeit hatte Madjan versucht, mit dem Angreifer Kontakt aufzunehmen und es stellte sich heraus, dass es sich um Brongal handelte, der in dem Raum hinter der Feuerwand war, zu dem auch die Tür am Ende des Ganges führte. Auf Thurion gestützt ging ich in den Raum, in dem die anderen schon warteten. Wir guckten uns um, an der Südwand des Raumes befand sich ein Bullenkopf aus Kupfer, dessen Hörner Löcher hatten. An der Ostseite des Raumes befand sich ein Wandrelief, welches eine Schakalköpfige Frau zeigte. Vor diesem Relief waren wiederum zwei Mumien aufgebahrt, sie waren relativ gut erhalten und da man noch lange Haare sehen konnte, gingen wir davon aus, dass es sich mal um Frauen gehandelt hatte. Eine von den Mumien trug einen mit Edelsteinen besetzten Armreif. Während wir uns die Mumien genauer anguckten versorgte Thurion die Brandwunden von Brongal und Kalinia versuchte eine der Truhen, die vor den Mumien standen, zu öffnen. In diesem Moment begann der Bullenkopf Feuerbälle zu spucken und ein Teil von uns wurde getroffen. Thurion wurde so schwer verletzt, das er Ohnmächtig wurde. Wir zogen Ihn hinter die Blöcke auf denen die Mumien lagen und ich versuchte mit einem Pfeil die Feuerspeienden Hörner zu treffen, dies klappte nicht. Nachdem Kalinia ein Tuch über den Bullenkopf geworfen haben, versuchte sie Ihn mit einem Wurfspeer zu treffen, welches dadurch in zwei Teile zerbrach. Also sahen wir keine andere Möglichkeit als den Raum wieder zu verlassen. Die Tür klemmte und die Zeit rann uns davon, denn die Decke ging mittlerweile in Flammen auf. Also rammte ich die Tür auf und wir rannten hinaus und schleppten Thurion mit. Im sicheren Gang angekommen waren wir erstmal damit beschäftigt unseren Heiler wieder hinzubekommen. Wir gaben Ihm einen Heiltrank und nachdem er sich wieder gesammelt hatte versorgte er Madjans Wunden und brachte auch den angeschlagenen Brongal mit einem Heiltrank und Handauflegen wieder auf die Beine. Wir gingen nochmal zurück und sahen, dass die Feuerbälle aufgehört hatten. Auf dem Boden lag eine offene Truhe mit Scherben und Goldstücken, wir sammelten die Goldstücke ein und gingen wieder in den Gang in Richtung des Antilopenraumes.
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Xandria female

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Monday, June 11th 2007, 12:11am

RE: Midgardabend Bericht 09.06.07

Beim betätigen des Türgriffs der Steintür wurden wir von 4 Speeren angegriffen, wir gingen wieder außer Reichweite, leider zu spät, ich wurde von einem der Speere verletzt. Wir probierten es nochmal und es kamen wieder Speere auf uns zu. Die Tür war wohl mit einer Falle versehen, die durch betätigen des Türknaufs ausgelöst wurde. Wir gingen also wieder in den Gang und überlegten, was wir machen können. Kalinia und Madjan gingen wieder in den Bullenraum, und kurze Zeit später öffnete sich die Tür zum Antilopenraum von außen. Sie waren durch das Feuer gesprungen und hatten uns die Tür geöffnet.. Wir beschlossen erst einmal zu rasten. Kaum dass wir saßen, merkten wir, dass sich die Schlammwand wieder aufbaute, also packten wir in Windeseile unsere sieben Sachen zusammen und gingen wieder in den Vorraum. Wir gingen wieder in den Raum mit den Tonfiguren, Kalinia stolperte über Ihren verloren geglaubten Bergkristall, den Brongal anscheinend wieder aus den Flammen hinausgeworfen hatte. Wir beschlossen uns erstmal auszuruhen und von den Strapazen der letzten Stunden zu erholen.

Nachdem wir geruht hatten, versuchten wir die Nordtür zu öffnen, leider hatte ich die Tonfigur mit dem Schlüssel mit in den Antilopenraum genommen, um die nicht verschlossene Steintür damit zu öffnen. Dort befand sie sich nun immer noch, und wir mussten uns eine Alternative überlegen wie wir die Tür öffnen konnten. Ich nahm meine Streitaxt und versuchte die Tür einzuschlagen. In diesem Moment erwachten langsam die restlichen 14 Tonfiguren. Nachdem wir endlos lange darüber diskutierten, wie wir uns zum Kämpfen aufstellen könnten, überlegte ich mir, dass wir ja die noch nicht bewegungsfähigen Tonfiguren erst mal kaputt hauen könnten, bevor sie sich bewegen können. Ich machte also einen Rundumschlag und da waren es nur noch 11. Die anderen folgten meinem Beispiel und ließen Kampfaufstellung Kampfaufstellung sein und griffen an. Doch nachdem die Tonfiguren komplett zu leben erwacht waren griffen auch sie uns an und so folgte ein schwerer Kampf bei dem Brongal fast ums Leben gekommen wäre und auch der Rest der Truppe ganz schön lädiert wurde.
Nach dem Kampf tanzte Kalinia singend um eine Fackel. Als sie fertig war fragte ich sie wozu sie das machte, und sie sagte mir, dass sie eigentlich nicht kämpfen darf und mit diesem Ritual Ihren Gott um Vergebung bat. Nachdem Brongal wieder geheilt wurde, vollendete er das einschlagen der Tür, und wir kamen in einen kurzen Gang, der nach rechts führte. An der Wand standen vier Mumien, in der einen Hand hielten sie eine Waage, in der anderen ein Schwert. Der Gang führte uns in eine große Halle, deren Boden mit einem Streifenmosaik verziert war, welches anscheinend Wasser und Feuer darstellen sollte. Die Wand zierte ein Bild einer Gartenlandschaft in der ein auf einem Thron sitzender Mann mit einem Falkenkopf zu sehen war. Vor Ihm lagen zwei Frauen, die eine mit einem Geierkopf und die andere mit einem Schakalkopf. Hinter dem Thron sah man mehrere Schlangen. An der Ostwand war ein Podest aufgebaut. Auf diesem Podest saß ein schlafender Mann auf einem hölzernen Sessel. Bei näherem hinsehen bemerkten wir, dass der Mann eine bemalte Holzfigur war. Auf seinem Schoß lag ein mit Wiederhaken versehenes Wurfspeer und in seiner Hand hielt er einen juwelenbesetzten Pokal. Vor seinen Füßen lag ein hundeähnliches Skelett, bei näherem hinsehen war Kalinia davon überzeugt es wäre ein Elefantenskelett. An der Schnauze des Skelettes fanden wir einen weiteren Löwenzahn, und auch auf diesem war etwas eingraviert. Auf dem Podest standen außerdem noch eine Bronzeschale auf einem Tisch und eine Waage . An der Westwand befand sich ein Relief, auf welchem eine Kampfszene eines Mannes mit Spitzhelm gegen andere Wesen zu sehen war. Während wir den Raum betrachteten, kamen von links und rechts aus den Gängen zwei Mumien heraus und griffen uns an. Nachdem wir die Mumien erfolgreich bekämpft hatten, überlegten wir , was die Symbole, die wir auf unserem Weg hierher alle immer wieder sahen, wohl für eine Bedeutung haben könnten. Auf einem Bild sahen wir eine Waage auf der je ein Herz und eine Pyramide in den Waagschalen lag. Wir gingen also davon aus, dass wir auf die Waage ein Pyramide und ein Herz legen mussten. Eine Pyramide hatten wir ja, aber wo sollten wir das Herz her bekommen??
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Tuesday, June 12th 2007, 8:24pm

RE: Midgardabend Bericht 09.06.07

Hallöchen, ihr Lieben!

Esrtmal muß ich sagen, daß mir der Abend sehr viel Spaß gemacht hat =) also, immer wieder gerne!!!

Der Bericht ist klasse... und wie *verneig vor Autor* freu mich auf den Rest, und auf unser nächstes Abenteuer.
Wollte das mal loswerden...


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Wednesday, June 13th 2007, 8:45am

Ja, bis hierher kann ich mich anschließen....Super Bericht mit viel viel Arbeit und toller Abend.....
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Wednesday, June 13th 2007, 11:19am

@Freya : Sollen wir dich und Thurion mal alleine lassen, wenn doch seine Hände so toll sind ? =)

Also ich hätte diesen Bericht nicht schreiben wollen mit den Tausend Räumen und Himmelsrichtungen und Figuren !!!
Obwohl sich das bei dir jetzt so niedergeschrieben wieder nicht mehr so kompliziert anhört.
Bin froh, dass wir da wieder raus sind
:top:Der einzige Weg nie auf die Schnauze zu fallen ist der, stets auf dem Boden zu kriechen :top:


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Wednesday, June 13th 2007, 11:32am

@Degu: HOHOHOHAHAHAHA!!!!! Abwarten =) =)
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Thursday, June 14th 2007, 8:19am

Aber der Bericht ist ja noch nicht zuende, oder ??? ?(
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Thursday, June 14th 2007, 8:36am

Nein, da kommt noch was.....ich denke aber erst nach dem Wochenende.....aus bekannten Gründen....
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Thursday, June 14th 2007, 10:05pm

RICHTIG!!!!

Schaffe es leider nicht eher, und für den letzten Abschnitt muss ich mir Zeit nehmen! War so durcheinander!
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Friday, June 15th 2007, 10:08pm

Als aller Erstes, ein GANZ DICKES LOB an die Autorin. Der Bericht ist klasse. Hast dir richtig Mühe gegeben.

Mit der Gruppe zu spielen hat mir sehr viel Spaß gemacht, würde mich auf ein Wiedersehen zum spielen freuen.

:top: :top:

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Saturday, September 22nd 2007, 5:45pm

So, hier noch pünktlich zu heute Abend den Rest des Spielberichts.
Mit einer klitzekleinen Verspätung von einem viertel Jahr! 8o

Kalinia versuchte an dem Relieff an der anderen Wand zu drehen, und siehe da, Es öffnete sich und
wir es wurde ein Schacht sichtbar. Wir entschlossen uns diesen hinunter zu klettern und kamen in einen Raum, in dem vier Schalen standen, gefüllt mit Gold, welches sich leider als Specksteingold herrausstellte. An den Wänden waren vier Bilder, und es standen vier Tierskulpturen in dem Raum. Außerdem waren in den vier Ecken vier Türen. Als erstes gingen wir zu der Tür im Süd-Westen des Raumes. Dahinter war es als spränge uns ein Löwe an, es stellte sich aber als Skulptur raus. An der Wand stand in Kiltisch geschrieben: Benutze die Schlüssel!
Wir sahen, dass dem Löwen die Eckzähne fehlten, und steckten unsere beiden gesammelten in die dafür vorgesehenen Lücken, es passierte aber nichts. Im Nachbarraum fanden wir einen Raum zum einbalsamieren. Es standen überall Regale mit Salben und ein Wassertrog. Wir fanden eine Salbe, die uns schien wie eine Heilsalbe. Als nächstes öffneten wir die Tür die mit Wolken verziert war. Dahinter fanden wir eine Gittertür aus Knochen, durch die man in einen blaugekachelten Raum sehen konnte, in dem auf dem Boden ein Kreis aus Federn lag und in dessen Mitte ein Steinblock. An den Wänden stand Tod, Zeit, Sieg. Als letztes gingen wir in den Raum mit der Löwenverziehrung, beim öffnen entwich ein silbriger Rauch, und eine 3m hohe glatzköpfige Männerstatue mit einem Falken streckte uns seine Hand entgegen, während er die andere an seinem Kopf zu einer Faust ballte. Brongal steckte dem Mann eine Pyramide in die Vertiefung in seiner Hand, woraufhin die andere Hand hinunterkam und sich öffnete. In ihr fanden wir einen dritten Zahn. Nun fehlte uns nur noch ein Zahn. Wir gingen zurück zum Knochenraum, außer Kalinia, die schaute sich von uns unbemerkt alleine um, und fand in der Zeit ziemlich viel, für uns nützliches heraus, wie wir später zufällig erfuhren.
In dem Knochenraum sprühten derweil die Funken, und wir öffnetetn die Tür zu dem Raum hinter dem Knochengitter. Wir fanden ein Sichelschwert. Eine Mumie entschwand durch das Loch durch das wir gekommen waren. Wir versuchten die Truhe zu öffnen, was auch klappte. Es zischte Laut und Brongal und Sorenia wurden bewusstlos. In der Truhe fanden wir wieder Specksteingold, diesmal 200 Münzen, ein Bündel mit einem eingestickten Hufeisen, in dem sich ein Stab befand auf dem Stand: Nord Wind Hauch Sturm. In dem Stab war ein 2cm großes Loch, welches so aussah als ob man was draufstecken könnte. Wir gingen zurück in den Löwengang, und entdeckten das er offen war. Hinter dem Löwenkopf verbarg sich ein Raum, in dem sich eine Mumie befand, sieben Schüsseln, zwei Teppiche und Löwenköpfe. Man sah, dass neben der Mumie mal ein Sichelschwert gelegen haben muss. Außerdem entdeckten wir einen Gang durch den wir in den Einbalsamierraum kamen. Wir gingen wieder in den Löwenraum zurück. Madjan und ich zogen an der Truhe, auf der die Mumie lag, und fanden einen Schlüssel.
Nach einer Nacht beschließen wir wieder zugehen, da das Sichelschwert wohl schon weg ist. Bei der Diskussion darüber erfuhren wir, das Kalinia zufällig diese Schwert gefunden hat. Wir gingen also, und die Tür nach draußen öffnete sich durch das Sichelschwert. Draußen fanden wir ein zerfetztes Lager vor, in dessen Ruinen ein toter Mann lag. Er hatte ein Schriftrolle bei sich, in der von Nurredin geschrieben stand, er hätte diesen Mann geschickt um uns mit Essen und Heiltränken zu versorgen. Außerdem sollen wir Surat aufsuchen, er wäre ein Einsiedler und wisse mehr über das Schwert.

Nun ruhen wir erst mal und werden uns dann auf die Suche nach diesen Surat machen.
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Monday, September 24th 2007, 9:33am

Ja, so war das wohl.....nur Zuhrad ist der Name.........

Hat jemand noch was zu ergänzen?????
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