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Degu female

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1

Tuesday, July 22nd 2008, 9:45am

Spielbericht 19.07.08

Spielbericht 19.07.2008


Nachdem wir nun endlich wieder aus den Tiefen des Nachtschlangenteichs – wenn auch nicht ohne Verluste – wieder aufgetaucht sind, machen wir uns auf den Weg nach Sinda.
Kurz vor unserem Ziel kommen wir an einen Bachlauf. Hier überkommt die magiekundigen unter uns ein sehr ungutes Gefühl. Dieses Gefühl scheint von einem seltsam verwachsenen Strauch ausgelöst zu werden. Unser Druide Fargus untersucht den Busch als erster etwas genauer. In dem Sand unter dem Busch entdecken wir ein vogelähnliches Skelett. Wie Zurad uns mitteilt ist es eine dämonische Aura, die von dem Skelett ausgeht und die offensichtlich bei uns ein ungutes Gefühl auslöst. Trotz dieser Information versucht unser Druide eine Kralle des Skeletts mitzunehmen. Dies gelingt ihm jedoch nicht. Gut für uns, denn ich denke nicht, dass uns dieses Souvenir viel Glück gebracht hätte.
Endlich können wir weitergehen. Freya überquert den Bach mit Hilfe unserer neu gewonnen Schuhe. Sie spricht das Wort „Kebechet“ und schon kann sie über das Wasser wandeln. Wir anderen bevorzugen den gewöhnlichen Weg mitten durch !
Als wir endlich in Sinda angekommen sind, stürmen zwei junge Burschen auf uns zu, die an alle Bewohner des Ortes Handzettel verteilen. Es steht geschrieben, dass in den nächsten Tagen eine Schauspielgruppe im Ort sein wird und im Amphitheater die Geschichte der Spaltung des Landes Ta-meket und die Schlacht zwischen den Guten und den Bösen um das Mondsichelschwert aufführen wird. Nun ja, wir wissen ja mittlerweile selber sehr viel über diese Geschichte, aber wer weiß, vielleicht erfahren wir ja noch Neues.
Wir begeben uns in die Taverne und befragen den Wirt nach dem seltsamen Skelett, dass wir entdeckt haben. Er weiß aber auch nur, dass es dort schon sehr lange liegt. Näheres kann er uns nicht sagen. Die nächsten Tage ruhen wir uns alle erst mal aus und gehen unseren verschiedenen Studien nach.
Einige Tage vor Beginn der ersten Aufführung treffen wir uns schon früh am Amphitheater, um uns die Schauspieltruppe und das Treiben dort genauer anzusehen. Die Bühne steht bereits und ringsherum sind viele Marktstände und auch verschiedene Glücksspieltische aufgebaut.
Es dauert nicht lange und wir entdecken einen der Hauptdarsteller des Stücks: Kevian Costanedo – ein gefeierter Held an den Küstenregionen. Da Freya gerne einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte, erkundigt sie sich, ob es noch Helfertätigkeiten für uns gäbe. Sie hat Glück ! Kevian kann tatsächlich noch eine Helfertätigkeit an uns alle vergeben und will uns die Informationen in den nächsten Tagen zukommen lassen. Der Tag hält allerdings noch eine weitere Überraschung für uns bereit. Wir lernen nicht nur Kevian kennen, sondern auch seine Kollegin Maischa. Diese Dame kommt uns natürlich sofort bekannt vor. Sie ist die Amazone, die noch vor einiger Zeit mit einer Gruppe Kobolden uns im Turm von Zurad überrascht und ihn geplündert hat. Wir verabreden uns mit ihr zum Essen und erhalten bei dieser Gelegenheit diverse Dinge zurück, die sich einmal in unserem Besitz befunden hatten. So zum Beispiel eine Krone, Ampullen mit den Aufschriften „Milch“, „Kleister“, „Lösungsmittel“ und ein Schlagbeil. Naja, anscheinend hatte sich diese Essen wirklich gelohnt.
Im Anschluss sehen wir uns weiter auf dem Jahrmarkt um und – die Überraschungen nehmen kein Ende – entdecken dort Ben`Nasser, wandernder Zauberer und Freund von Nurredin. Nurredin hatte uns in einem Brief mitgeteilt, dass er zu ihm reisen wollte. Doch Ben`Nasser hatte bisher noch nichts von Nurredin gehört und wird auch erst in einer Woche wieder zuhause sein.
Wir gingen also weiter und entdeckten in einem Käfig eine weitere Attraktion des Marktes: eine Harpyie. Als Hexe habe ich schon das eine oder andere über diese Wesen gehört. Ursprünglich sollen sie Seelen der Verstorbenen in die Unterwelt bringen oder sogar Menschen auf Befehl töten. Außerdem gelten sie als sehr schnell und unverwundbar. Bei diesem Wesen hatte ich sofort ein ungutes Gefühl und provozieren möchte ich es eigentlich auch nicht. Allerdings haben wir in dem Käfig der Harpyie eine verschlossen Truhe entdeckt. Hier reizt es uns natürlich sehr – und vor allem Freya – herauszufinden, was in dieser Kiste ist. Es wurde geplant zu warten, bis die Harpyie in dem Stück auftritt und diesen Zeitraum zu nutzen, um die Truhe zu entwenden.
Nachdem wir nun diesen, wahrscheinlich tollkühnen, Plan gefasst hatten, beschlossen Freya und Kalinia sich die Requisiten der Schauspieler etwas genauer anzusehen. Natürlich entdeckten sie das Mondsichelschwert und den Stab. Hierbei handelt es sich aber um Nachbildungen, die die Schauspieler für ihre Aufführung benötigen. Außerdem entdeckten sie noch 2 Kisten mit der Aufschrift „Magie. Nicht stürzen !“.
Da wir hier also auch nicht weiter gekommen waren, zogen wir uns erst mal wieder zurück und warteten auf unsere Unterlagen für unsere Aufgaben in dem Stück.
Zwei Tage vor der Premiere erfuhren wir, dass es unsere Aufgabe war dem Publikum am Ende der Vorstellung für Fragen über das Stück zur Verfügung zu stehen. Relativ leicht verdientes Geld.
Allerdings waren wir von der Aufführung an sich weniger angetan. Unserer Ansicht nach wurden die Bösen in der Geschichte viel zu sehr verherrlicht und zu positiv dargestellt. Dies diskutierten wir auch mit dem Regisseur, aber dieser bestand auf seiner künstlerischen Freiheit. Immerhin erfuhren wir, was es mit den seltsam leuchtenden Steinen auf sich hatte, die dem Publikum verteilt wurden und die sie im 4. und 5. Akt an verschiedenen Stellen hochhalten sollten. Sie waren einfach nur ein nettes Beiwerk und mit phosphorizierender Farbe angemalt worden. Mit Magie hatte das nichts zu tun.
An diesem Abend kam es noch dazu, dass Kevian und Maischa in ihrem Zelt belauschte. Die beiden unterhielten sich über einen gewissen Massad, der während der nächsten Vorstellung gerufen werden sollte und darüber, dass sie dann die Suche nach dem Grab von Tanathis fortsetzen wollten.
Für uns ergaben sich dadurch jetzt also noch zwei weitere Fragen :
1) Was hat es mit dem Skelett auf sich ?
2) Wo ist Nurredin ?
3) Was hat es mit der Harpyie und der Truhe in ihrem Käfig auf sich ?
4) Was planen Kevian und Maischa ?
5) Wer ist Massad ?
6) Was ist so besonders an dem Grab von Tanathis ?

Da dieser Massad bereits morgen Abend gerufen werden soll, erfahren wir die Antwort vielleicht schneller, als es uns lieb ist...
:top:Der einzige Weg nie auf die Schnauze zu fallen ist der, stets auf dem Boden zu kriechen :top:


Nightfall : Quietly it crept in an changed us all !

Degu female

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2

Tuesday, July 22nd 2008, 9:48am

Falls es Ergänzungen oder Verbesserungen gibt, dann kann die ja jeder kurz vornehmen.
:top:Der einzige Weg nie auf die Schnauze zu fallen ist der, stets auf dem Boden zu kriechen :top:


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3

Tuesday, July 22nd 2008, 10:14am

Ja... gefällt mir.... nur eine Kleinigkeit muß ich bemängeln..... Die Ankunft des Ma Saad .... es wurde nicht davon gesprochen wann, sondern nur das es passieren soll..... Ist vielleicht von meiner Seite nicht deutlich genug rübergekommen!?
Ich bin dafür verantwortlich was ich sage, aber nicht dafür was Du verstehst!

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